Buch-Preview: In Bed with Buddha
von Heiko WerningHach, heute habe ich von Klaus Bittermann die ersten Exemplare von “In Bed with Buddha – ein episodischer Entwicklungsroman” in Empfang genommen. Was das Buch ja zumindest für mich so besonders hübsch macht, ist die Tatsache, dass es von mir geschrieben ist. Und dass es so ein wunderschönes Titelbild von Nikolaus Heidelbach hat. Und dass es in der ehrwürdigen Edition Tiamat erschienen ist. Bzw. erscheinen wird, denn aus irgendwelchen rätselhaften Vertriebsgründen ist es erst Anfang Oktober im Buchhandel.
Prehear: Samstag, 22. September, 21 Uhr, Laine-Art im heimischen Wedding. Die Brauseboys, einschließlich Jaakko und Teppo, lesen Geschichten aus “In Bed with Buddha” vor, ich lese meine Lieblingsgeschichten der Brauseboys zurück.
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Am Mittwoch, 24. Oktober, gibt es dann die offizielle Buchpremiere im Kaffe Burger. Da lese ich dann selbst daraus vor, und unterstützt werde ich von großartigen Liederschreibern wie Manfred Maurenbrecher, Uli Hannemann (jaja, der hat auch ein Lied geschrieben) und anderen.
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Herzlichen Glückwunsch. Ein wunderschöner Buchrücken auf dem Cover. Warum lese ich nur immer “epidosischer” Entwicklungsroman, obwohl ich ein Bild von Teilen einer Flasche sehe? Eine weitere Frage “wirft sich auf” wie ein Bettlaken. Warum der Titel in englisch? Warum nicht “Im Bett mit Buddha”?
Besten Dank – na, weil “In Bed with …” ein Zitat ist, ein geflügeltes Wort sozusagen, auch im Deutschen. Während “Im Bett mit …” dann eher doch nach Bruchlandung klingt …