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	<title>Kommentare zu: Tip &amp; Zitty sourcen ihre Kernkompetenz aus</title>
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	<description>Heiko Werning (Schriftsteller &#38; Reptilienforscher) und Jakob Hein (Schriftsteller &#38; Kinderpsychiater) über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Sümpfen und Wüsten der Welt.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 18:35:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-9572</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:22:30 +0000</pubDate>
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		<description>Was passiert eigentlich mit Kultur in Locations, die nur kurzfristig existieren oder normalerweise nicht als Kulturort? Z.B. die temporäre Kunstveranstaltung im vorübergehend genutzten leerstehenden Laden oder das Konzert im Heizhaus des Frauengefängnisses. Als Veranstalter kann man nämlich nach wie vor nicht seine VAs eintragen, sondern nur als Location- bzw. LogIn-Besitzer. Ergo: Erscheint nicht, weil gibt´s nicht. 
Oder Kultur, die sich nicht an den zumindest in den beiden Tageszeitungen Berliner Zeitung und Tagesspiegel gängigen Kategorien Bühne, Kabarett/Varieté, Klassik, Kinder, Literatur/Vortrag, Konzert, Party, Ballroom (?) einordnen lässt, weil sie meinetwegen eine Mischung aus Film, Talk, Comedy und Lesung ist? Dafür gibt es die Rubrik Dies&amp;Das. D&amp;D druckt aber niemand ab. Hier lässt sich auch nicht reden mit den Gralshütern der Kategorien bei Cine-Marketing. Trägt man es bei Comedy ein wird man wieder und wieder auf D&amp;D zurückgesteckt. Und erscheint nicht, auch nicht, obwohl man seit Jahren erfolgreiche Veranstaltungen fährt, die sich an Innovation und Reputation vor nix zu verstecken müssen und obendrauf subventionsfrei auskommen. Wie übrigens alle kleinen Konzerte auch, aber das ist ein anderes Thema.
Ich bin mittlerweile so am Kochen, weil Termine eigentlich grundsätzlich nicht erscheinen - trotz und wegen CineMarketing - , dass ich es notwendig fände, wenn man die Diskussion von Ende 2007 wieder aufnehmen und jetzt ein Résumé ziehen würde, oder haben sich alle anderen mit der unerträglichen Situation arrangiert und bin ich der Einzige, der sich nach wie vor aufregt und sich vorkommt wie K. in Kafkas Schloss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert eigentlich mit Kultur in Locations, die nur kurzfristig existieren oder normalerweise nicht als Kulturort? Z.B. die temporäre Kunstveranstaltung im vorübergehend genutzten leerstehenden Laden oder das Konzert im Heizhaus des Frauengefängnisses. Als Veranstalter kann man nämlich nach wie vor nicht seine VAs eintragen, sondern nur als Location- bzw. LogIn-Besitzer. Ergo: Erscheint nicht, weil gibt´s nicht.<br />
Oder Kultur, die sich nicht an den zumindest in den beiden Tageszeitungen Berliner Zeitung und Tagesspiegel gängigen Kategorien Bühne, Kabarett/Varieté, Klassik, Kinder, Literatur/Vortrag, Konzert, Party, Ballroom (?) einordnen lässt, weil sie meinetwegen eine Mischung aus Film, Talk, Comedy und Lesung ist? Dafür gibt es die Rubrik Dies&amp;Das. D&amp;D druckt aber niemand ab. Hier lässt sich auch nicht reden mit den Gralshütern der Kategorien bei Cine-Marketing. Trägt man es bei Comedy ein wird man wieder und wieder auf D&amp;D zurückgesteckt. Und erscheint nicht, auch nicht, obwohl man seit Jahren erfolgreiche Veranstaltungen fährt, die sich an Innovation und Reputation vor nix zu verstecken müssen und obendrauf subventionsfrei auskommen. Wie übrigens alle kleinen Konzerte auch, aber das ist ein anderes Thema.<br />
Ich bin mittlerweile so am Kochen, weil Termine eigentlich grundsätzlich nicht erscheinen &#8211; trotz und wegen CineMarketing &#8211; , dass ich es notwendig fände, wenn man die Diskussion von Ende 2007 wieder aufnehmen und jetzt ein Résumé ziehen würde, oder haben sich alle anderen mit der unerträglichen Situation arrangiert und bin ich der Einzige, der sich nach wie vor aufregt und sich vorkommt wie K. in Kafkas Schloss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: pitsch</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-7850</link>
		<dc:creator>pitsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 20:06:46 +0000</pubDate>
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		<description>das problem ist dass hier der weg nur halb gegangen wurde. sobald sich ein dienst etabliert der wikipedia aehnlich die daten der allgemeinheit zur verfuegung stellt, naemlich moeglichst vielen lesern, ist das geschaeftsmodell geplatzt. 

es ist technisch durchaus sinnvoll auf standardisierung der eingabe zu setzen, dann aber durch kuenstliche verknappung allen moeglichen printanbietern die selben daten zur verfuegung zu stellen ist schon fast ein witz. glaubt man wirklich man koenne sich redaktionell mit tagestipps alleinstellungsmerkmale erarbeiten?

es ist offensichtlich dass viele in der printscene wie auch diese kinoleute die zu datensammlern wurden, weiterhin die groessten schwierigkeiten haben sich im internet zurecht zu finden. 

die detailaufloesung mit der fuer den langjaehrigen &quot;scenegaenger&quot; sich die kalender von zitty, tip, 030, debug magazin oder berlin.de sehr wohl erheblich unterscheiden, wird nivelliert.  die kulturveranstalter selbst sind sauer, da ihnen neue arbeit aufgebuerdet wird, und sie nicht mal selbst die moeglichkeit haben die eigenen aufbereiteten daten auf die eigenen webseiten zu stellen. die user muessen weiterhin papierberge waelzen und hatten doch lieber einen ical feed fuer google kalender, handy usw. 

ein schildbuergerstreich der nur auf der verschwoerung der gemeinsamen internetinkompetenz basieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das problem ist dass hier der weg nur halb gegangen wurde. sobald sich ein dienst etabliert der wikipedia aehnlich die daten der allgemeinheit zur verfuegung stellt, naemlich moeglichst vielen lesern, ist das geschaeftsmodell geplatzt. </p>
<p>es ist technisch durchaus sinnvoll auf standardisierung der eingabe zu setzen, dann aber durch kuenstliche verknappung allen moeglichen printanbietern die selben daten zur verfuegung zu stellen ist schon fast ein witz. glaubt man wirklich man koenne sich redaktionell mit tagestipps alleinstellungsmerkmale erarbeiten?</p>
<p>es ist offensichtlich dass viele in der printscene wie auch diese kinoleute die zu datensammlern wurden, weiterhin die groessten schwierigkeiten haben sich im internet zurecht zu finden. </p>
<p>die detailaufloesung mit der fuer den langjaehrigen &#8220;scenegaenger&#8221; sich die kalender von zitty, tip, 030, debug magazin oder berlin.de sehr wohl erheblich unterscheiden, wird nivelliert.  die kulturveranstalter selbst sind sauer, da ihnen neue arbeit aufgebuerdet wird, und sie nicht mal selbst die moeglichkeit haben die eigenen aufbereiteten daten auf die eigenen webseiten zu stellen. die user muessen weiterhin papierberge waelzen und hatten doch lieber einen ical feed fuer google kalender, handy usw. </p>
<p>ein schildbuergerstreich der nur auf der verschwoerung der gemeinsamen internetinkompetenz basieren kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wattauimma</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-7529</link>
		<dc:creator>wattauimma</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 00:31:56 +0000</pubDate>
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		<description>lebe seit 7 jahren in berlin.
lese seit 7 jahren zitty (wenn ich auch nie grenzenlos begeistert von dem magazin war...aber zumindest fühlte ich mich immer relativ gut informiert, was veranstaltungen anbelangte).
bald wohl nicht mehr...und auch kein andres dieser schundlinge!

ein hoch auf das theater, dessen sprecherin bereits boykott angekündigt hat!!! :)
bleibt zu hoffen, dass diese einstellung kein monopol bleibt! ;)

irgendein printmagazin mit unabhängigen veranstaltungstips UND tv-programm wäre schon toll...aber was solls...die gier des menschen ist eben unendlich... :(((</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lebe seit 7 jahren in berlin.<br />
lese seit 7 jahren zitty (wenn ich auch nie grenzenlos begeistert von dem magazin war&#8230;aber zumindest fühlte ich mich immer relativ gut informiert, was veranstaltungen anbelangte).<br />
bald wohl nicht mehr&#8230;und auch kein andres dieser schundlinge!</p>
<p>ein hoch auf das theater, dessen sprecherin bereits boykott angekündigt hat!!! <img src='http://blogs.taz.de/reptilienfonds/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
bleibt zu hoffen, dass diese einstellung kein monopol bleibt! <img src='http://blogs.taz.de/reptilienfonds/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>irgendein printmagazin mit unabhängigen veranstaltungstips UND tv-programm wäre schon toll&#8230;aber was solls&#8230;die gier des menschen ist eben unendlich&#8230; <img src='http://blogs.taz.de/reptilienfonds/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> ((</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-4072</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 22:39:13 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Sollte irgendwer sich mit dem Gedanken getragen haben, mal ein wirklich alternatives Kultur- und Programmheft oder Internetportal für Berlin zu machen - dies wäre ein guter Zeitpunkt, scheint mir.&quot;

Genau das machen wir mit church-of-noise.net. Wer heute noch solchen Printmagazinen vertraut, deren &quot;redaktioneller Inhalt&quot;, also so genannte (Leit)artikel, nur gekaufte und kaufgeschriebene Scheisse ist, ist selbst schuld. Bei uns erzählen Besucher, Veranstalter und Künstler selbst, wo sie gern hingehen :-). Und Künstler stellen ihre Shows in den Locations über Accounts ein. So entsteht nicht nur ein authentischer Blick in Szenen, sondern es entstehen auch ehrliche Tipps und Empfehlungen. Medien sind heutzutage im allgemeinen keinen Pfifferling mehr wert, schade, dass viel zu wenige dahintersteigen, wie das im Allgemeinen funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sollte irgendwer sich mit dem Gedanken getragen haben, mal ein wirklich alternatives Kultur- und Programmheft oder Internetportal für Berlin zu machen &#8211; dies wäre ein guter Zeitpunkt, scheint mir.&#8221;</p>
<p>Genau das machen wir mit church-of-noise.net. Wer heute noch solchen Printmagazinen vertraut, deren &#8220;redaktioneller Inhalt&#8221;, also so genannte (Leit)artikel, nur gekaufte und kaufgeschriebene Scheisse ist, ist selbst schuld. Bei uns erzählen Besucher, Veranstalter und Künstler selbst, wo sie gern hingehen <img src='http://blogs.taz.de/reptilienfonds/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Und Künstler stellen ihre Shows in den Locations über Accounts ein. So entsteht nicht nur ein authentischer Blick in Szenen, sondern es entstehen auch ehrliche Tipps und Empfehlungen. Medien sind heutzutage im allgemeinen keinen Pfifferling mehr wert, schade, dass viel zu wenige dahintersteigen, wie das im Allgemeinen funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gert-Andreas Oberfell</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-3957</link>
		<dc:creator>Gert-Andreas Oberfell</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 00:57:31 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Landesverband Soziokultur Berlin e.V. hat auf seiner
Mitgliederversammlung am 03.03.2008 beschlossen, auf das Angebot der KulturservergGmbH einzugehen.

Künftig wird damit die Möglichkeit geboten, über eine kostenfreie Software (die zudem offline als Veranstaltungsplanung dienen kann, bzw. das eigene Programm auf der eigenen Homepage darzustellen und zu aktualisieren) in die Datenbank die Veranstaltungstermine einzugeben - die dann allen Medien zur Verfügung steht - im Gegensatz zu der
Online-Eingabe bei Cine-Marketing.

Bislang haben wir gehofft, Zitty und TIP würden vielleicht noch einlenken, haben aber keine Kenntnis von einer Zurücknahme dieses Verfahrens - eher das Gegenteil, die einzelnen Programmredaktionen scheinen
aufgelöst worden zu sein, die Onlinemaske wird nun definitiv bei der Cine Marketing eingeführt.
Da die Online-Eingabe auf die Kulturveranstalter wohl zwangsläufig zukommt, wollen wir vermeiden, dass vom Veranstalter - ob nun kostenpflichtig oder nicht - zukünftig dutzende verschiedene Eingabemasken ausgefüllt werden müssen. Dieser Zeit- und Personalaufwand dürfte für viele einfach zu hoch sein.

Da dem Kulturserver seit Jahren die Berliner Bühnen angeschlossen sind, die Schnittstellen zu den Medien funktionieren (die Veranstaltungsdaten werden von den Medien von dort direkt bezogen.), sollten dieses Verfahren mittlerweile fest etabiert und zudem sicher sein.

Derzeit läuft eine Testphase bei 5 unserer Mitglieds-einrichtungen an, die April/Mai 2008 abgeschlossen sein sollte.
Zur Distribution und Einführung der Technik werden wir sodann 15 weitere kostenfreie Tutorials anbieten (für bis max. 5 Einrichtungen bzw. Initiativen), deren Teilnehmer sich verpflichten, selbst Einführungen für mindestens 3 weitere (sozio-)kulturelle Einrichtungen kostenfrei durchzuführen.

Dies gilt zunächst NUR für nichtkommerzielle bzw. gemeinnützige
Einrichtungen und Initiativen. 
(Für Andere kann/muss das bei Bedarf geklärt werden)

Wer Interesse hat, an diesem Verfahren zur Erfassung der  Veranstalterdaten bei der Kulturserver gGmbH teilzunehmen, bitten wir um kurze Rückmeldung unter: 
info@soziokultur-berlin.de

Mit freundlichen Grüßen

Landesverband Soziokultur Berlin e.V.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>der Landesverband Soziokultur Berlin e.V. hat auf seiner<br />
Mitgliederversammlung am 03.03.2008 beschlossen, auf das Angebot der KulturservergGmbH einzugehen.</p>
<p>Künftig wird damit die Möglichkeit geboten, über eine kostenfreie Software (die zudem offline als Veranstaltungsplanung dienen kann, bzw. das eigene Programm auf der eigenen Homepage darzustellen und zu aktualisieren) in die Datenbank die Veranstaltungstermine einzugeben &#8211; die dann allen Medien zur Verfügung steht &#8211; im Gegensatz zu der<br />
Online-Eingabe bei Cine-Marketing.</p>
<p>Bislang haben wir gehofft, Zitty und TIP würden vielleicht noch einlenken, haben aber keine Kenntnis von einer Zurücknahme dieses Verfahrens &#8211; eher das Gegenteil, die einzelnen Programmredaktionen scheinen<br />
aufgelöst worden zu sein, die Onlinemaske wird nun definitiv bei der Cine Marketing eingeführt.<br />
Da die Online-Eingabe auf die Kulturveranstalter wohl zwangsläufig zukommt, wollen wir vermeiden, dass vom Veranstalter &#8211; ob nun kostenpflichtig oder nicht &#8211; zukünftig dutzende verschiedene Eingabemasken ausgefüllt werden müssen. Dieser Zeit- und Personalaufwand dürfte für viele einfach zu hoch sein.</p>
<p>Da dem Kulturserver seit Jahren die Berliner Bühnen angeschlossen sind, die Schnittstellen zu den Medien funktionieren (die Veranstaltungsdaten werden von den Medien von dort direkt bezogen.), sollten dieses Verfahren mittlerweile fest etabiert und zudem sicher sein.</p>
<p>Derzeit läuft eine Testphase bei 5 unserer Mitglieds-einrichtungen an, die April/Mai 2008 abgeschlossen sein sollte.<br />
Zur Distribution und Einführung der Technik werden wir sodann 15 weitere kostenfreie Tutorials anbieten (für bis max. 5 Einrichtungen bzw. Initiativen), deren Teilnehmer sich verpflichten, selbst Einführungen für mindestens 3 weitere (sozio-)kulturelle Einrichtungen kostenfrei durchzuführen.</p>
<p>Dies gilt zunächst NUR für nichtkommerzielle bzw. gemeinnützige<br />
Einrichtungen und Initiativen.<br />
(Für Andere kann/muss das bei Bedarf geklärt werden)</p>
<p>Wer Interesse hat, an diesem Verfahren zur Erfassung der  Veranstalterdaten bei der Kulturserver gGmbH teilzunehmen, bitten wir um kurze Rückmeldung unter:<br />
<a href="mailto:info@soziokultur-berlin.de">info@soziokultur-berlin.de</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Landesverband Soziokultur Berlin e.V.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: t.torpedo</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-3922</link>
		<dc:creator>t.torpedo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 19:21:37 +0000</pubDate>
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		<description>..... so jetzt geht es los....
mal sehen wer beim boykott noch dabei ist.....
anbei die einladung der cinemedia gmbh zur schulung
auf die heimarbeits mitmachmaske.....
wer das nicht tut und nicht bezahlt 
fliegt dann wohl aus 90 % der berliner presse hinaus
....
beste grüße
t.torpedo/Bassy Club


&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;
Lieber Veranstalter/Bühnenpartner,
seit Januar dieses Jahres lassen die Berliner Stadtmagazine Tip und Zitty Veranstaltungshinweise von
der gemeinsamen Tochterfirma Cine Marketing GmbH erfassen. Seit einigen Wochen werden nicht
nur wir selbst, sondern auch weitere Kunden von CM beliefert.
Dieser Schritt hatte im Vorfeld zu Missverständnissen und Irritationen geführt. Inzwischen zeigt sich
jedoch, dass wir richtig entschieden haben: die zentrale Erfassung ermöglicht, die immer größer
werdende Zahl an Veranstaltungshinweisen allen Medienpartnern in qualitativ hochwertiger Form zur
Verfügung zu stellen. Trotz der gemeinsamen Datenbasis bleibt die individuelle Ausrichtung jedes
Stadtmagazins und jeder Tageszeitung aufrechterhalten, da die jeweiligen Redaktionen weiterhin
unabhängig voneinander über Auswahl und Abdruck der Veranstaltungshinweise entscheiden.
Wie bereits Ende letzten Jahres angekündigt, haben wir zusätzlich eine Online-Erfassungsmaske
entwickelt, mit der es möglich ist, eigenständig und kostenfrei Veranstaltungshinweise in die Event-
Datenbank der Cine Marketing GmbH einzugeben. Wir möchten Ihnen diese erstmalig öffentlich
vorstellen und laden Sie recht herzlich ein:
Präsentation der neuen Online-Erfassungsmaske und der
Arbeitsabläufe der Cine Marketing GmbH
im Großen Saal des Verlagshauses des Berliner Verlages, 1. OG.
Karl-Liebknecht-Straße 29, 10178 Berlin, direkt am Alexanderplatz
am Mittwoch, dem 9. April 2008, um 15:00 Uhr,
Veranstaltungsdauer ca. 1,5 Stunden
Wir freuen uns, Ihnen die einfache Handhabung und weitere Vorteile der CM-Event-Datenbank
persönlich vorzustellen. Zur Vorbereitung der Veranstaltung möchten wir Sie bitten, Ihre Teilnahme bis
zum 2. April per E-Mail an info@veranstaltungen-in-berlin.de mitzuteilen. Sollten Sie zum Zeitpunkt
der Präsentation verhindert sein, steht Ihnen auf der Website www.cine-marketing-gmbh.de ein
Benutzerhandbuch zur Verfügung, das Ihnen die Anwendung der Online-Erfassungsmaske erklärt.
&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.. so jetzt geht es los&#8230;.<br />
mal sehen wer beim boykott noch dabei ist&#8230;..<br />
anbei die einladung der cinemedia gmbh zur schulung<br />
auf die heimarbeits mitmachmaske&#8230;..<br />
wer das nicht tut und nicht bezahlt<br />
fliegt dann wohl aus 90 % der berliner presse hinaus<br />
&#8230;.<br />
beste grüße<br />
t.torpedo/Bassy Club</p>
<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;<br />
Lieber Veranstalter/Bühnenpartner,<br />
seit Januar dieses Jahres lassen die Berliner Stadtmagazine Tip und Zitty Veranstaltungshinweise von<br />
der gemeinsamen Tochterfirma Cine Marketing GmbH erfassen. Seit einigen Wochen werden nicht<br />
nur wir selbst, sondern auch weitere Kunden von CM beliefert.<br />
Dieser Schritt hatte im Vorfeld zu Missverständnissen und Irritationen geführt. Inzwischen zeigt sich<br />
jedoch, dass wir richtig entschieden haben: die zentrale Erfassung ermöglicht, die immer größer<br />
werdende Zahl an Veranstaltungshinweisen allen Medienpartnern in qualitativ hochwertiger Form zur<br />
Verfügung zu stellen. Trotz der gemeinsamen Datenbasis bleibt die individuelle Ausrichtung jedes<br />
Stadtmagazins und jeder Tageszeitung aufrechterhalten, da die jeweiligen Redaktionen weiterhin<br />
unabhängig voneinander über Auswahl und Abdruck der Veranstaltungshinweise entscheiden.<br />
Wie bereits Ende letzten Jahres angekündigt, haben wir zusätzlich eine Online-Erfassungsmaske<br />
entwickelt, mit der es möglich ist, eigenständig und kostenfrei Veranstaltungshinweise in die Event-<br />
Datenbank der Cine Marketing GmbH einzugeben. Wir möchten Ihnen diese erstmalig öffentlich<br />
vorstellen und laden Sie recht herzlich ein:<br />
Präsentation der neuen Online-Erfassungsmaske und der<br />
Arbeitsabläufe der Cine Marketing GmbH<br />
im Großen Saal des Verlagshauses des Berliner Verlages, 1. OG.<br />
Karl-Liebknecht-Straße 29, 10178 Berlin, direkt am Alexanderplatz<br />
am Mittwoch, dem 9. April 2008, um 15:00 Uhr,<br />
Veranstaltungsdauer ca. 1,5 Stunden<br />
Wir freuen uns, Ihnen die einfache Handhabung und weitere Vorteile der CM-Event-Datenbank<br />
persönlich vorzustellen. Zur Vorbereitung der Veranstaltung möchten wir Sie bitten, Ihre Teilnahme bis<br />
zum 2. April per E-Mail an <a href="mailto:info@veranstaltungen-in-berlin.de">info@veranstaltungen-in-berlin.de</a> mitzuteilen. Sollten Sie zum Zeitpunkt<br />
der Präsentation verhindert sein, steht Ihnen auf der Website <a href="http://www.cine-marketing-gmbh.de" rel="nofollow">http://www.cine-marketing-gmbh.de</a> ein<br />
Benutzerhandbuch zur Verfügung, das Ihnen die Anwendung der Online-Erfassungsmaske erklärt.<br />
&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jakob Hein</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-2893</link>
		<dc:creator>Jakob Hein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2007 10:49:38 +0000</pubDate>
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		<description>Folgendes ist festzustellen: die wichtigsten Berliner Clubs machen nicht mit und alle großen Berliner Bühnen machen nicht mit. Offensichtlich wird das eine einmalige Chance für titty und zipp unter Beweis zu stellen, wie interessiert ihre Leserschaft an den faszinierenden Artikeln zum Thema urbaner Leitkultur im postmodernen Zeitalter ist.
Wenn jedoch das Programm einer Bühne oder eines Clubs in einem einzigen Outlet des Terminkartells gedruckt wird (z.B. der Tagesspiegel druckt das Programm der Deutschen Oper - wie abgefahren wäre das denn), dann kann jeder, dem die Cine Marketing Geld abknöpfen will, dagegen wegen Ungleichbehandlung klagen. Denn die Wichtigkeit der Veranstaltung wird ja gerade nicht als Kriterium aufgeführt, sondern die Kosten der Digitalisierung. Und warum soll der kleine Buchladen dafür Geld bezahlen, nicht jedoch die große Oper?
Darüber freuen sich dann Verbraucherzentralen, Anwälte und der Presserat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes ist festzustellen: die wichtigsten Berliner Clubs machen nicht mit und alle großen Berliner Bühnen machen nicht mit. Offensichtlich wird das eine einmalige Chance für titty und zipp unter Beweis zu stellen, wie interessiert ihre Leserschaft an den faszinierenden Artikeln zum Thema urbaner Leitkultur im postmodernen Zeitalter ist.<br />
Wenn jedoch das Programm einer Bühne oder eines Clubs in einem einzigen Outlet des Terminkartells gedruckt wird (z.B. der Tagesspiegel druckt das Programm der Deutschen Oper &#8211; wie abgefahren wäre das denn), dann kann jeder, dem die Cine Marketing Geld abknöpfen will, dagegen wegen Ungleichbehandlung klagen. Denn die Wichtigkeit der Veranstaltung wird ja gerade nicht als Kriterium aufgeführt, sondern die Kosten der Digitalisierung. Und warum soll der kleine Buchladen dafür Geld bezahlen, nicht jedoch die große Oper?<br />
Darüber freuen sich dann Verbraucherzentralen, Anwälte und der Presserat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oberfell</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-2873</link>
		<dc:creator>Oberfell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 12:22:49 +0000</pubDate>
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		<description>Soeben erhielt der Landesverband Soziokultur Berlin e.V. Kenntnis von nachfolgendem offenen Brief der Spielzeit AG.

Herr Robert Rischke/ Herr Niels Mester
c/o TIP &amp; Zitty Verlag
13. Dezember 2007
Offener Brief in Sachen Veröffentlichung von Veranstaltungsdaten

Sehr geehrter Herr Rischke,
sehr geehrter Herr Mester,

im November haben Sie den Berliner Veranstaltern in einem gemeinsamen Brief mitgeteilt, dass sie ab Januar 2008 die Cine Marketing GmbH mit der Eingabe aller Veranstaltungstermine für Tip und Zitty beauftragt haben. Die Daten werden zukünftig nur noch kostenpflichtig erfasst oder sollen von den Veranstaltern selbst in eine Online-Maske eingegeben werden.
Wir, die in der Spielzeit AG zusammengeschlossenen Pressestellen der Berliner Bühnen, möchten die gewohnt gute Zusammenarbeit mit Ihren Magazinen gerne fortsetzen. Dies wollen auch die zahlreichen Bühnen, die nicht zu uns gehören, sich aber in den letzten Wochen an uns, an den Bühnenverein und an den “Rat für die Künste” gewandt haben.
Gute Zusammenarbeit heißt: Veranstalter stellen ihre Informationen wie gehabt, also per Post, Fax, Email oder eigener Datenbankschnittstelle zur Verfügung. Im Falle der Spielzeit AG ist das die Datenbank von www.berlin, auf die Zitty schon seit längerem zugreift und deren
Eingabefelder auf Kosten der Berliner Bühnen auf die Bedürfnisse der Programmredaktion von Zitty angepasst wurden. Sie veröffentlichen die Termine, Ihre Leser wiederum kaufen Tip oder Zitty, um sich umfassend über Berlins Freizeit- und Bildungsangebot zu informieren. Nicht umsonst hat sich das
Anzeigenvolumen der Berliner Bühnen bei den Berliner Stadtmagazinen in den letzten Jahren permanent erhöht; weiter werden wir Ihnen nicht entgegenkommen. Im Übrigen stellen ja die Berliner Bühnen ihre Veranstaltungsdaten und Informationsmaterial auch anderen Medien kostenfrei zur Verfügung.
Die Bühnen der Spielzeit AG werden Ihnen daher ihre Spielpläne in gewohnter Form übermitteln. Wir werden weder für die Digitalisierung der Daten bezahlen, noch Ihre Eingabemaske benutzen. Maßnahmen, die die Digitalisierung der Daten für uns personalintensiv verkomplizieren oder zu direkten Kosten führen, lehnen wir ab. Eher verzichten wir auf den Abdruck. Noch vorhandene
Probleme mit unserer Datenschnittstelle werden wir nach und nach lösen.
Mit freundlichen Grüßen

Die Spielzeit AG Berlin:
Admiralspalast arena Berlin, Bar jeder Vernunft, Berliner Ensemble, Berliner Festspiele, Berliner Kriminaltheater, BKA-Theater, Chamäleon, Deutsche Oper Berlin, Deutsches Theater Berlin, Distel, F40 English Theatre Berlin &amp; Theater Thikwa, Friedrichstadtpalast, Grips Theater, Hans Otto Theater Potsdam, Hebbel am Ufer, Kleines Theater, Komische Oper Berlin, Konzerthaus Berlin, Maxim Gorki Theater, Neuköllner Oper, Renaissance-Theater, Schaubühne am Lehniner Platz, sophiensaele, Staatsballett Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Die Stachelschweine, Theater 89, Theater am Kurfürstendamm, Theater am Potsdamer Platz, Theater des Westens, Theater an der Parkaue, Theater im Palais, Tipi – Zelt am Kanzleramt, ufa fabrik, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Wintergarten Varieté Berlin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben erhielt der Landesverband Soziokultur Berlin e.V. Kenntnis von nachfolgendem offenen Brief der Spielzeit AG.</p>
<p>Herr Robert Rischke/ Herr Niels Mester<br />
c/o TIP &amp; Zitty Verlag<br />
13. Dezember 2007<br />
Offener Brief in Sachen Veröffentlichung von Veranstaltungsdaten</p>
<p>Sehr geehrter Herr Rischke,<br />
sehr geehrter Herr Mester,</p>
<p>im November haben Sie den Berliner Veranstaltern in einem gemeinsamen Brief mitgeteilt, dass sie ab Januar 2008 die Cine Marketing GmbH mit der Eingabe aller Veranstaltungstermine für Tip und Zitty beauftragt haben. Die Daten werden zukünftig nur noch kostenpflichtig erfasst oder sollen von den Veranstaltern selbst in eine Online-Maske eingegeben werden.<br />
Wir, die in der Spielzeit AG zusammengeschlossenen Pressestellen der Berliner Bühnen, möchten die gewohnt gute Zusammenarbeit mit Ihren Magazinen gerne fortsetzen. Dies wollen auch die zahlreichen Bühnen, die nicht zu uns gehören, sich aber in den letzten Wochen an uns, an den Bühnenverein und an den “Rat für die Künste” gewandt haben.<br />
Gute Zusammenarbeit heißt: Veranstalter stellen ihre Informationen wie gehabt, also per Post, Fax, Email oder eigener Datenbankschnittstelle zur Verfügung. Im Falle der Spielzeit AG ist das die Datenbank von <a href="http://www.berlin" rel="nofollow">http://www.berlin</a>, auf die Zitty schon seit längerem zugreift und deren<br />
Eingabefelder auf Kosten der Berliner Bühnen auf die Bedürfnisse der Programmredaktion von Zitty angepasst wurden. Sie veröffentlichen die Termine, Ihre Leser wiederum kaufen Tip oder Zitty, um sich umfassend über Berlins Freizeit- und Bildungsangebot zu informieren. Nicht umsonst hat sich das<br />
Anzeigenvolumen der Berliner Bühnen bei den Berliner Stadtmagazinen in den letzten Jahren permanent erhöht; weiter werden wir Ihnen nicht entgegenkommen. Im Übrigen stellen ja die Berliner Bühnen ihre Veranstaltungsdaten und Informationsmaterial auch anderen Medien kostenfrei zur Verfügung.<br />
Die Bühnen der Spielzeit AG werden Ihnen daher ihre Spielpläne in gewohnter Form übermitteln. Wir werden weder für die Digitalisierung der Daten bezahlen, noch Ihre Eingabemaske benutzen. Maßnahmen, die die Digitalisierung der Daten für uns personalintensiv verkomplizieren oder zu direkten Kosten führen, lehnen wir ab. Eher verzichten wir auf den Abdruck. Noch vorhandene<br />
Probleme mit unserer Datenschnittstelle werden wir nach und nach lösen.<br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Die Spielzeit AG Berlin:<br />
Admiralspalast arena Berlin, Bar jeder Vernunft, Berliner Ensemble, Berliner Festspiele, Berliner Kriminaltheater, BKA-Theater, Chamäleon, Deutsche Oper Berlin, Deutsches Theater Berlin, Distel, F40 English Theatre Berlin &amp; Theater Thikwa, Friedrichstadtpalast, Grips Theater, Hans Otto Theater Potsdam, Hebbel am Ufer, Kleines Theater, Komische Oper Berlin, Konzerthaus Berlin, Maxim Gorki Theater, Neuköllner Oper, Renaissance-Theater, Schaubühne am Lehniner Platz, sophiensaele, Staatsballett Berlin, Staatsoper Unter den Linden, Die Stachelschweine, Theater 89, Theater am Kurfürstendamm, Theater am Potsdamer Platz, Theater des Westens, Theater an der Parkaue, Theater im Palais, Tipi – Zelt am Kanzleramt, ufa fabrik, Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Wintergarten Varieté Berlin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Zeit - Berlin-Journal &#187; Was wären &#8220;tip&#8221; und &#8220;zitty&#8221; eigentlich ohne Programmhinweise?</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-2865</link>
		<dc:creator>Die Zeit - Berlin-Journal &#187; Was wären &#8220;tip&#8221; und &#8220;zitty&#8221; eigentlich ohne Programmhinweise?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 12:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/#comment-2865</guid>
		<description>[...] &#124; 15:26  Heiko Werning hat sich ein paar Gedanken gemacht und sie aufgeschrieben. Lesebefehl.   Permalink &#187;   &#160;Zum Seitenanfang           8 Leserbriefe undTrackbacks [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] | 15:26  Heiko Werning hat sich ein paar Gedanken gemacht und sie aufgeschrieben. Lesebefehl.   Permalink &raquo;   &nbsp;Zum Seitenanfang           8 Leserbriefe undTrackbacks [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gert-Andreas Oberfell</title>
		<link>http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/comment-page-2/#comment-2855</link>
		<dc:creator>Gert-Andreas Oberfell</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 20:53:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/reptilienfonds/2007/11/27/tip-zitty-sourcen-ihre-kernkompetenz-aus/#comment-2855</guid>
		<description>P R E S S E E R K L Ä R U N G

Widerstand gegen das Terminkartell von ZITTY und TIP!

Der Landesverband Soziokultur Berlin e.V. hat auf der Mitgliederversammlung am 14.12.2007 einstimmig beschlossen, die Verlage von ZITTY und TIP umgehend aufzufordern, die bestehende Praxis zur Erfassung und redaktionellen Bearbeitung der Veranstaltungsdaten im Kulturbereich wie bisher beizubehalten.

Wir verurteilen den Versuch auf das Schärfste, im Hauruck-Prinzip den Kulturveranstaltern Berlins ein Verfahren aufzuzwingen, das von Ihnen einen zusätzlichen Arbeitsaufwand oder Gebühren abverlangt. Zugleich verhilft diese Verfahren ausgerechnet den marktbeherrschenden Stadtmagazinen einseitig zu Wettbewerbsvorteilen, da diese so erzeugte Veranstaltungsdatenbank im Eigentum der Cine Marketing GmbH liegt, somit für alle Print-, Medien- und Onlinedienste kaum frei zugänglich sein dürfte.

Die ab Ende Januar 2008 geplante, zentrale Erfassung der Veranstaltungsdaten über eine Online-Eingabemaske bei der verlagseigenen Cine Marketing GmbH wird daher grundsätzlich abgelehnt, da der Vormachtstellung von ZITTY und TIP so einseitig Vorschub geleistet wird. Es ist nicht einzusehen, warum soziokulturelle Einrichtungen und Initiativen durch ihre Zu- und Vorarbeit in der Datenaufbereitung zu Kostenersparnissen der beiden großen Verlagshäuser beitragen sollen, zumal von anderen, kleineren Verlagen und Dienstleistern die übliche redaktionelle Bearbeitung auch weiterhin geleistet wird bzw. geleistet werden muss. 

Den bisherigen Rückmeldungen zufolge, an denen über 100 Berliner Einrichtungen und Initiativen der Soziokultur bereits im Vorfeld ihre Bereitschaft zur Unterstützung eines Boykottes erkennen liessen, sowie die Kenntnis ähnlicher Proteste aus anderen Kulturbereichen, sollte ZITTY und TIP dazu bewegen, unverzüglich ihre Planungen zum Outsourcing ihrer Kernkompetenzen einzustellen:
ZITTY und TIP scheinen völlig vergessen zu haben, dass ihre Existenz wesentlich darauf beruht, dass Kulturveranstalter ihre Termine bei Ihnen publizieren.
Ohne diese Veranstaltungsdaten sinkt der Informationswert dieser Stadtmagazine beträchtlich.

Aus Sicht der Landesverbandes Soziokultur Berlin e.V. ist es indes gut vorstellbar, eine mit allen Berliner Kulturveranstaltern, Verbänden und Netzwerken abgestimmte, zentrale Datenbank mit allen Veranstaltungsterminen zeitnah zu etablieren, um den modernen Informationsbedürfnissen einer Mediengesellschaft gerecht zu werden. 
Diese muss aber für alle! frei zugänglich und nutzbar, mitbestimmt und transparent sein, wie dies zur Zeit z.B. die Stiftung Kulturserver gGmbH (www.kulturserver.de) anbietet, aus deren Datenbank die Presse bzw. Medien die Veranstaltungsinformationen der Berliner Bühnen bereits seit längerem abrufen. 

Der Landesverband Soziokultur Berlin e.V. besteht seit etwa einem Jahr und ist noch in der Aufbauphase. Er ist entstanden aus regelmässigen Treffen der Kultureinrichtungen wie ACUD, Pfefferberg, RAW-Tempel, Tacheles, Kulturfabrik Moabit, Brotfabrik, Förderband, Regenbogenfabrik, u.a.


V.i.S.P.	
Landesverband Soziokultur Berlin e.V. 
Geschäftsstelle
Torstr. 150
10119 Berlin
fon 	+49.(0)30.24628661
fax 	+49.(0)30.44340825
Mail: 	info@soziokultur-berlin.de
Net:	www.soziokultur-berlin.de 

---------------------------------------------------------------
Wir bitten Euch, Euch dieser Erklärung anzuschliessen, in dem Ihr Eure Unterstützung uns bitte bis zum 17.12.2007, 20:00 Uhr unter: info@soziokultur-berlin.de  mitteilt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>P R E S S E E R K L Ä R U N G</p>
<p>Widerstand gegen das Terminkartell von ZITTY und TIP!</p>
<p>Der Landesverband Soziokultur Berlin e.V. hat auf der Mitgliederversammlung am 14.12.2007 einstimmig beschlossen, die Verlage von ZITTY und TIP umgehend aufzufordern, die bestehende Praxis zur Erfassung und redaktionellen Bearbeitung der Veranstaltungsdaten im Kulturbereich wie bisher beizubehalten.</p>
<p>Wir verurteilen den Versuch auf das Schärfste, im Hauruck-Prinzip den Kulturveranstaltern Berlins ein Verfahren aufzuzwingen, das von Ihnen einen zusätzlichen Arbeitsaufwand oder Gebühren abverlangt. Zugleich verhilft diese Verfahren ausgerechnet den marktbeherrschenden Stadtmagazinen einseitig zu Wettbewerbsvorteilen, da diese so erzeugte Veranstaltungsdatenbank im Eigentum der Cine Marketing GmbH liegt, somit für alle Print-, Medien- und Onlinedienste kaum frei zugänglich sein dürfte.</p>
<p>Die ab Ende Januar 2008 geplante, zentrale Erfassung der Veranstaltungsdaten über eine Online-Eingabemaske bei der verlagseigenen Cine Marketing GmbH wird daher grundsätzlich abgelehnt, da der Vormachtstellung von ZITTY und TIP so einseitig Vorschub geleistet wird. Es ist nicht einzusehen, warum soziokulturelle Einrichtungen und Initiativen durch ihre Zu- und Vorarbeit in der Datenaufbereitung zu Kostenersparnissen der beiden großen Verlagshäuser beitragen sollen, zumal von anderen, kleineren Verlagen und Dienstleistern die übliche redaktionelle Bearbeitung auch weiterhin geleistet wird bzw. geleistet werden muss. </p>
<p>Den bisherigen Rückmeldungen zufolge, an denen über 100 Berliner Einrichtungen und Initiativen der Soziokultur bereits im Vorfeld ihre Bereitschaft zur Unterstützung eines Boykottes erkennen liessen, sowie die Kenntnis ähnlicher Proteste aus anderen Kulturbereichen, sollte ZITTY und TIP dazu bewegen, unverzüglich ihre Planungen zum Outsourcing ihrer Kernkompetenzen einzustellen:<br />
ZITTY und TIP scheinen völlig vergessen zu haben, dass ihre Existenz wesentlich darauf beruht, dass Kulturveranstalter ihre Termine bei Ihnen publizieren.<br />
Ohne diese Veranstaltungsdaten sinkt der Informationswert dieser Stadtmagazine beträchtlich.</p>
<p>Aus Sicht der Landesverbandes Soziokultur Berlin e.V. ist es indes gut vorstellbar, eine mit allen Berliner Kulturveranstaltern, Verbänden und Netzwerken abgestimmte, zentrale Datenbank mit allen Veranstaltungsterminen zeitnah zu etablieren, um den modernen Informationsbedürfnissen einer Mediengesellschaft gerecht zu werden.<br />
Diese muss aber für alle! frei zugänglich und nutzbar, mitbestimmt und transparent sein, wie dies zur Zeit z.B. die Stiftung Kulturserver gGmbH (www.kulturserver.de) anbietet, aus deren Datenbank die Presse bzw. Medien die Veranstaltungsinformationen der Berliner Bühnen bereits seit längerem abrufen. </p>
<p>Der Landesverband Soziokultur Berlin e.V. besteht seit etwa einem Jahr und ist noch in der Aufbauphase. Er ist entstanden aus regelmässigen Treffen der Kultureinrichtungen wie ACUD, Pfefferberg, RAW-Tempel, Tacheles, Kulturfabrik Moabit, Brotfabrik, Förderband, Regenbogenfabrik, u.a.</p>
<p>V.i.S.P.<br />
Landesverband Soziokultur Berlin e.V.<br />
Geschäftsstelle<br />
Torstr. 150<br />
10119 Berlin<br />
fon 	+49.(0)30.24628661<br />
fax 	+49.(0)30.44340825<br />
Mail: 	<a href="mailto:info@soziokultur-berlin.de">info@soziokultur-berlin.de</a><br />
Net:	<a href="http://www.soziokultur-berlin.de" rel="nofollow">http://www.soziokultur-berlin.de</a> </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Wir bitten Euch, Euch dieser Erklärung anzuschliessen, in dem Ihr Eure Unterstützung uns bitte bis zum 17.12.2007, 20:00 Uhr unter: <a href="mailto:info@soziokultur-berlin.de">info@soziokultur-berlin.de</a>  mitteilt.</p>
]]></content:encoded>
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