27.08.2008 von Heiko Werning
Lieblingsgooglesuchstring heute: “Kann ich meine Steuererklärung für 2000 noch in 2008 abgeben?”
Platz 1 im Google-Ranking: der Reptilienfonds, na klar.
Kompetente Antwort: 2000 ruhen lassen, erst mit 2001 einsteigen.
P.S.: Guten Abend, liebe Steuerfahndung. Lesen Sie eigentlich noch mit? Freue mich auch über direkte Kommentare ins Blog, nicht immer nur am Telefon.
26.08.2008 von Heiko Werning
Kita-Eingewöhnung, Gruppe Minimäuse. Cutie stürzt sich sicherheitshalber erst mal auf die Bücher. Ein Bilderbuch mit Fahrzeugen. Jede Doppelseite ein Fahrzeug und ein Satz. Ich lese vor und staune über die Wörter: Löffelbagger, Schwebebühne, Hubkanzel … Zum Glück habe ich jetzt noch exklusiv die Wikipedia, um mir meinen Wissensvorsprung zu sichern.
21.08.2008 von Heiko Werning
Die jungle world hat ein hübsches Dossier mit zwei Geschichten über das Rauchen bzw. das Rauchverbot zusammen- und online gestellt, mit dabei mein Nachruf auf die Raucherabteile in den Zügen der Deutschen Bahn.
07.08.2008 von Heiko Werning

Diese Schwüle! Dieses Feucht-Warme! Alle schwitzen, lecken, stöhnen! (Beim Vordietürgehen, am Eis, vor Hitze.) Kurzum: Es ist wieder so weit, es geht nur noch um eines: Nee, mal nicht Respekt, sondern Sex. Zumindest bei den Brauseboys. Bei den Rumpfboys. Weil, Sex ist ja auch mehr so im Rumpf lokalisiert.
[Einwurf] „Aber nein! Erotik findet doch zuallererst im Kopf statt!“
Antwort: „Maul halten.“ [Einwurf Ende]
Rumpfboys also. Weg mit den Lustkillern, den Migränelappen, den Fleischfeinden. Frank Sorge, der mit dem Thema traditionell überhaupt nichts anfangen kann, sitzt beleidigt am „sogenannten Nauener“ und kann vor lauter Urlaubsvorbereitungen auch keinen Newsletter mehr schreiben. Hinark Husen denkt bei Vögeln nur an Federn und bleibt deshalb im Cralle. Und Robert Rescue geht bei solchen Temperaturen erst gar nicht vor die Tür. Sein Hemd vertritt ihn würdig im Laine-Art.
Bleiben also nur die richtig scharfen Hechte, die leckeren Jungs, die Brausebomben:… weiter lesen
04.08.2008 von Heiko Werning

Wer vor so was auch noch Angst hat, der hat sie nicht mehr alle oder sollte dringend in die Therapie: Auf der Karibikinsel Barbados wurde jetzt die kleinste der gut 3100 bekannten Schlangen der Welt entdeckt. Das Tierchen stammt fast erwartungsgemäß aus der Familie der Schlankblindschlangen, die Reptilien hervorbringt, die irgendwo zwischen Regenwurm und Spaghetti changieren. Die Gattung Leptophtyphlops selbst, zu der der Neuling gehört, umfasst derzeit etwa 100 Arten, und man muss kein Prophet sein, um vorherzusagen, dass da noch einige folgen werden. Denn die Winzlinge leben in tropischen und subtropischen Gegenden eher unterirdisch und sind zudem selbst für geübte Augen praktisch nicht zu unterscheiden. Auch im vorliegenden Fall waren Exemplare der Art schon länger im Museum, waren aber eben nicht als eigenständige Art aufgefallen. Erst genetische Untersuchungen enttarnten das Rekordtier, das keine 10 cm ans Lineal bringt.
Der Entdecker ist der US-amerikanische Herpetologe Blair Hedges von der… weiter lesen
03.08.2008 von Heiko Werning
Neu in diesem irrelevanten Piranhabecken, vor dem “der Spiegel” sich so fürchtet: Robert Weber von den Surfpoeten. Das könnte interessant werden.
1. mache ich keinen Tussifunk und 2. wäre es mir schwergefallen, zwei Stunden lang die Worte Fotze, Schwuchtel und Ficken nicht zu erwähnen, vor allem der Tussi gegenüber. Ich hätte natürlich auf Muschi, Schlampe, Homo, Schwanzlutscher, Vögeln und Pimpern ausweichen können, aber das ist unter meinem Niveau.
Der Geschichte müsste ich auch mal nachgehen:
Gestern, kurz vor meiner Sendung bei Funkwelle FM (95,2) hat mich Tarzan noch mal nachdrücklich auf die Invasion der Riesenameisen aufmerksam gemacht. Die Viecher seien etwa so groß, wie seine Hand lang ist und die größte Gefahr bestünde darin, dass sie sich mit der einheimischen Waldameise paaren (das erinnert mich an Uschi, Michas Hund Pinscher, der von einem Dobermann zu Tode gefickt wurde). Die Presse würde die ganze Geschichte auf Weisung des Geheimdienstes
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