vonHeiko Werning 03.08.2008

Reptilienfonds

Heiko Werning über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Neu in diesem irrelevanten Piranhabecken, vor dem „der Spiegel“ sich so fürchtet: Robert Weber von den Surfpoeten. Das könnte interessant werden.

1. mache ich keinen Tussifunk und 2. wäre es mir schwergefallen, zwei Stunden lang die Worte Fotze, Schwuchtel und Ficken nicht zu erwähnen, vor allem der Tussi gegenüber. Ich hätte natürlich auf Muschi, Schlampe, Homo, Schwanzlutscher, Vögeln und Pimpern ausweichen können, aber das ist unter meinem Niveau.

Der Geschichte müsste ich auch mal nachgehen:

Gestern, kurz vor meiner Sendung bei Funkwelle FM (95,2) hat mich Tarzan noch mal nachdrücklich auf die Invasion der Riesenameisen aufmerksam gemacht. Die Viecher seien etwa so groß, wie seine Hand lang ist und die größte Gefahr bestünde darin, dass sie sich mit der einheimischen Waldameise paaren (das erinnert mich an Uschi, Michas Hund Pinscher, der von einem Dobermann zu Tode gefickt wurde). Die Presse würde die ganze Geschichte auf Weisung des Geheimdienstes natürlich deckeln, aber er wisse Bescheid. Der Helmholzplatz werde bereits zubetoniert, um die Riesenameise daran zu hindern, sich mit einer deutschen Ameisenart zu paaren mit einer deutschen Ameise zu kopulieren. Die Riesenameise habe sich von Adlershof aus verbreitet, wo man geheime Experimente mit einer Kolonie durchgeführt habe.

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