In seinem intellektuellen Kreuzzug gegen die Islamkritikkritiker auf Perlentaucher und Welt online schrieb Thierry Chervel:
Henryk Broder ist ein Riese! Ganz allein ist er in der Mehrheit gegenüber all den kleinen Feuilletons. Die tapfere kleinere Minderheit aus Freitag, taz, Zeit, Süddeutsche, FAZ und FAS hat in den letzten Wochen ihren ganzen Mut zusammengenommen, um hinter dem anarchistischen Witz Broders den dunkel schimmernden “Fundamentalismus der Aufklärung” bloßzulegen. Broder, schriebThomas Assheuer in der Zeit, “gibt sich stets Mühe, lustig zu schreiben, aber er meint es bitterernst”. Das ist der Unterschied: Seine Gegner sind nicht mal lustig.
Kann man so sehen. Oder so sehen:
Die Titanic kommentiert Broders neustes Tätigkeitsfeld als Klimaskeptiker in der (überhaupt sehr schönen) aktuellen Februar-Ausgabe (und online hier) so:
Mensch, Henryk M. Broder,
da stellen Sie im Grunde nun schon die personifizierte Bestätigung für die Erderwärmungstheorie dar, bei all der heißen Luft, die Sie notorisch produzieren, aber es reicht