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vonHeiko Werning 28.04.2012

Reptilienfonds

Heiko Werning über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Erstaunt stehe ich vor einem dieser großen grauen Kästen, die überall herumstehen und in denen irgendwas mit Strom oder Telefon drin ist. Auf diesem Kasten hier, mitten auf dem Mittelstreifen der Seestraße, mitten im Wedding, prangt ein neues Plakat: In zeitloser Optik steht eine weiße Faust auf schwarzem Grund, in roter Schrift steht daneben: „Nimm was dir zusteht!“ Ach, mir wird ganz warm ums Herz. Lange nicht mehr gesehen, und dann auch noch außerhalb der Baiz: Echte Autonomen-Folklore. Was dem Bayern Oktoberzelt und Lederhose und dem Rheinländer der Rosenmontag, sind dem Berliner bekanntlich seine putzigen Antikapitalisten samt zugehörigem Karnevalszug, der hier traditionell am Mai-Feiertag abgehalten wird. Man muss die Feste eben feiern, wie sie fallen. Und im fortgeschrittenen Frühjahr ist es auf jeden Fall erheblich wärmer als beim doch oft ungemütlich kaltem Karneval, da haben die Autonomen doch einen Sinn fürs Praktische bewiesen.

Was mich allerdings irritiert, ist die Ortsangabe auf dem Plakat: Geladen wird zur Molotowcocktailparty anlässlich der Walpurgisnacht diesmal nicht nach Prenzlauer Berg oder Friedrichshain, sondern, tatsächlich, in den Wedding. Was wollen die denn hier?

Sie wollen, so entnehme ich später einem Aufruf, gegen die Gentrifizierung demonstrieren. Da ist es natürlich klug, dorthin zu gehen, wo es noch gar keine Gentrifizierung gibt. Quasi prophylaktisch. Es gebe allerdings, informiert mich der Aufruf, deutliche Anzeichen für Gentrifizierung auch im Wedding. Das würde mich ja mal etwas genauer interessieren. Was meinen die da bloß?

Zum Essen bin ich mit Bernhard im Saray verabredet. Ich berichte ihm von der bevorstehenden revolutionären Walpurgisnacht.

„Die nennen das wirklich Walpurgisnacht?“, wundert er sich, „das Wort kennt hier doch keine Sau!“

In der Tat, hier scheint ein gewisser Zielgruppenkonflikt zu herrschen. Dabei ist der Aufruf zur Walpurgisnacht Wedding sogar eigens auch in Türkisch, Arabisch und noch irgendwelchen Sprachen gehalten. Walpurgisnacht. Dafür gibt’s doch auf Arabisch bestimmt gar kein Wort. Na ja, wer weiß, was da tatsächlich steht. Vielleicht ja was gegen Gentrifizierung. Ich frage Ahmed, der uns ein Bier bringt: „Steht da Walpurgisnacht?“. Er staunt. „Was ist Walpurgisnacht?“ „Walpurgisnacht ist gegen Gentrifizierung“, informiert Bernhard ihn gelangweilt. „Was ist Gentrifizierung?“, fragt Ahmed. „Gentrifizierung ist, wenn Leute mit Geld hierher herziehen.“ „Das ist gut!“, sagt Ahmed, „wenn mehr Leute mit Geld herziehen, können wir mehr Döner verkaufen. Aber hier ist niemand mit Geld. Hier ist Wedding.“ Wir zucken mit den Schultern. Der türkische Satz auf dem Flugblatt lautet dann übrigens doch nur „Gegen soziale Diskriminierung und rassistische Provokation“, übersetzt Ahmed für uns.  Gegen die Gentrifizierung sollen offenbar nur die Deutschen demonstrieren, wahrscheinlich, weil der türkische und arabische Teil der Bevölkerung gar nichts gegen ein bisschen Gentrifizierung hätte, wenn man sie fragen würde.

„Gentrifizierung!“, knurrt Ahmed, „wo soll denn hier Gentrifizierung sein?“

„Vielleicht“, mutmaßt Bernhard, „das L’Escargot? Da gibt’s wirklich gutes Essen!“

„Na ja“, gebe ich zu bedenken, „aber das L’Escargot gab’s 1991 auch schon, als ich hierher gezogen bin. Und da war das Essen auch schon gut.“

„Aber da hieß das noch nicht Gentrifizierung“, beharrt Bernhard, „da hieß das noch gutes Essen.“

„Hier auch gutes Essen!“, merkt Ahmed zu Recht an, „aber hier nicht Gentrifizierung“. Kopfschüttelnd verlässt er unseren Tisch.

Im Tagesspiegel steht die Route des Demonstrationszugs eingezeichnet. Sie verläuft direkt hier über die Müllerstraße und dann noch etwas durch die umliegenden Wohngebiete. „Scheiße“, knurrt Bernhard, „das ist mitten auf meinem Nachhauseweg von der Kneipe. Und das vorm 1. Mai! Da hört der Spaß aber mal auf, wenn da dann alles abgesperrt ist wegen den antikapitalistischen Kasperln.“

Ich bin auch nicht sicher, ob der Bewegung hier sehr große Sympathie entgegenschlagen wird. Gut, sie rechnen wahrscheinlich gar nicht groß damit, dass Weddinger bei der Party mitmachen. Dafür spricht auch der Treffpunkt S-Bahnhof Wedding, praktisch die Direktverbindung nach Friedrichshain/Kreuzberg. Ein weiterer Flyer empfiehlt den Teilnehmern, vermummt zu erscheinen. „und dann …“, gibt sich der Zettel geheimnisvoll, aber das Rätsel ist nicht sehr schwierig, das beigefügte Foto von steinewerfenden Vermummten lässt die Intention auch den ungeübten Betrachter leicht verstehen.

„Walpurgisnacht“, kommt Ahmed noch einmal zu uns zurück, „ist das nicht das vorm 1. Mai, wo die immer alles kaputt machen?“ „Genau, so will es das Brauchtum“, erklären wir und zeigen ihm den gelben Flyer. Ahmed schaut verständnislos: „Aber hier ist doch schon alles kaputt. Warum bleiben die nicht im Prenzlauer Berg?“ Wir wissen es nicht. „Vielleicht ist die Party insgesamt nicht mehr so angesagt wie früher, und sie hoffen auf Verstärkung durch die Weddinger Jugendgangs?“, spekuliere ich. „Aber woher wollen die denn wissen, dass die da mitmachen“, erwidert Ahmed, „das sind doch alles Türken und Araber! Die lassen sich doch nicht von aus Westdeutschland zugezogenen Friedrichshainern vorschreiben, wann sie hier zu randalieren haben! Außerdem spielt an dem Abend Galatasaray gegen Besiktas in der Süper Lig, da sitzen doch sowieso alle hier vorm Fernseher.“

Ich denke, wir bleiben gelassen. Der Weddinger Bevölkerung wird der merkwürdige Aufzug in der Nacht zum 1. Mai so egal sein wie alles andere auch. Und auf ein paar Verrückte mehr kommt es hier letztlich auch nicht an, viel Schaden können sie ohnehin nicht anrichten.

Das Einzige, was mich tatsächlich besorgt: Geboren wurde die „antikapitalistische Walpurgisnacht“ in Prenzlauer Berg, danach rumpelte sie durch Friedrichshain. Ergebnis: beide Bezirke sind inzwischen total gentrifiziert. Sind es gar nicht, wie immer behauptet wird, die Künstler, die Hipster, die Studenten, die die Speerspitze der Gentrifizierung bilden? Sind es die revolutionären Antikapitalisten, die den Boden erst bereiten, die eine Gegend erst aufregend und interessant machen, sodass sich anschließend eben mit dem üblichen Zeitverzug der Rattenschwanz an Nachfolgern dorthin begibt? Ist nicht so eine antikapitalistische Walpurgisnacht bereits vollendete Gentrifzierung im Kleinformat: eine Bande neunmalkluger Zugereister fällt über einen Kiez her, weiß alles besser, macht den dicken Maxe und sorgt, zumindest hier im Wedding, dafür, dass sich garantiert kein einziger Einheimischer in der Nähe blicken lässt? Aber dass dafür die ganze Gegend groß in die Medien kommt? Und andere erst richtig auf sie aufmerksam macht?

Aber der Wedding ist stärker. Mein Blick fällt durch die Scheibe des Saray auf die große neue Leuchtreklame vom Imbiss zur Mittelpromenade direkt gegenüber. Mehrfach schon habe ich darüber nachgedacht, was die wohl bedeuten mag. Ob sich da schon einer eingestellt hat auf die neuen autonomen Besucher? Auf knallig gelbem Grund leuchtet ein großer Schriftzug über die Müllerstraße: „You kill it, we grill it.“

Dann mal einen schönen Tanz in den Mai, liebe revolutionäre Antikapitalisten.

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https://blogs.taz.de/reptilienfonds/2012/04/28/walpurgisnacht-wedding/

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kommentare

  • Lieber Heiko Werning,
    schöner Text! Wir haben uns erlaubt, in unseren Stadtteilzeitungen „Ecke Turmstraße“ und „Ecke Müllerstraße“ in einer Glosse zur Walpurgisnacht einige Zeilen von Dir zu zitieren – natürlich mit Verweis auf den Blog. Leider konnte ich dich bislang nicht telefonisch erreichen. Aber Ahne, Falko, Jürgen, Bov, Horst u.a. kennen Christof und mich schon seit den 90er Jahren, als die Ur-Lesebühnen starteten. Würde Dir gern die Glosse mailen – nur wohin? Gruß, Ulrike

  • So wenig ich von diesem möchtegern Politikspektakel inhaltlich und praktisch halte, so wenig halte ich auch von solchen polemischen Artikeln. Gute Satire sieht anders aus. So etwas ist billig zu haben und kann der Schreiberling noch 100-fach an diversen anderen Subkulturen durchspielen. Mach die Welt & Co auch andaunernd. Dieser Beitag bringt nichts, ausser dass er Vorurteile reproduziert. Keine Fragen und kaum Witz. Es sei denn man steht auf so billig zu habende Selbstbestätigung mittels Abgrenzung. Traurig ist auch sich später hinter einem „is doch Kunst“ zu verstecken Heiko. Ob mit oder ohne Alkohol.

  • ´nabend.
    Komme gerade von draußen zurück. Selbst die Polizei hat sich weitgehend zurückgezogen, die Realität hat mein Gefrotzel ja praktisch geschlagen. Wer heute Abend da draußen war und den Eindruck abgleicht mit Demo-Aufruf und -Video, kann sich über den Realitätsverlust der Veranstalter wirklich nur an den Kopf fassen.

    Zum Disput um den Text:
    Es ist ja immer etwas müßig, über satirische Texte hinterher bierernst zu debattieren. Daher nur kurz: Nein, ich meine mit den zugereisten Neunmalklugen die Leute, die hier überhaupt nicht leben. Und das war heute Abend sehr schön zu besichtigen.
    Über die Einordnung der „Schuldfrage“ beim Entstehen der neuen Tradition der „Antikapitalistischen Walpurgisnacht“ sind wir uns wahrscheinlich einig, auch bei der Einschätzung der Verhältnisse heute, wenn mir Dein Gedankengang auch nicht ganz klar ist.
    Die Intention des Textes (das ist kein „Artikel“!) zu erläutern, widerstrebt ja etwas meinen Vorstellungen, das ist wie mit Liedern oder Gedichten. Wenn sie gut sind, versteht man sie halt, wenn sie schlecht sind oder man auf einem anderen Schiff fährt, dann nicht. Wir sind da zumindest nicht auf dem gleichen Dampfer unterwegs, scheint’s.
    Aber trotzdem im Groben: Doofer Aufruf; hybrishaftes Video; Politik, die sich selbst als basisbezogen und von unten (gar underground) versteht, aber von oben herab über die Leute, die es direkt betrifft, herfällt. Denn dass die das anders sehen bzw. sich überhaupt nicht dafür interessieren, das hat man heute Abend ja schön beobachten können. Und klar, man kann sich – passt ja auch schön zur Erlöser-Analogie im Video – als die Speerspitze verstehen, die dem dummen Mob erklärt, wo der Hammer hängt. Man kann aber auch, und die Position nimmt der Text ein, genau das für extrem zweifelhaft halten, um nicht gleich mit Totschlagvokabeln wie „im Kern faschistisch“ rauszukommen.

    Was die drohende Gentrifizierung selbst angeht, sind wir wahrscheinlich sogar recht ähnlicher Meinung. Da kann ich zu meiner Entlastung aber auf zahlreiche andere Texte von mir aus der Vergangenheit verweisen. Da glaube ich ganz bestimmt, nicht blind für die Problematik zu sein. Aber deshalb ist ja längst nicht alles, was dagegen gesagt wird, vernünftig.
    Besser machen: gerne. Aber ich sehe nicht, wie der heutige Abend dazu beigetragen haben könnte. Jedenfalls nicht im Sinne der Veranstalter.

    Oh je, den alten Grundsatz missachtet: nie unter Alkoholeinfluss und nachts das Internet vollschreiben. Na gut, ich werd’s überstehen.
    Buenas noches.

  • @Heiko W.: um Meinungsenthaltung habe ich Dich nicht gebeten, der Spruch mit der Bande neunmalkluger Zugereister ist auch von Dir (oder meinst Du jetzt nur die, die kürzer als 20 Jahre in Berlin sind?).
    Deine Einordnung der „Antikapitalistischen Walpurgisnacht“ in einen Gentrifizierungsprozess macht gerade mit den Anfängen erst Sinn. Da wird ein zunächst unangemeldetes und nichtkommerzielles Fest von der Staatsmacht auch in den Folgejahren unterbunden und damit letztendlich auch „gentrifiziert“ – heute wäre es wegen der Lärmbelästigung am Kollwitzplatz vermutlich sowieso nicht mehr genehmigungsfähig – und sucht sich deshalb neue Kieze. Ich verstehe einfach die Intention Deines Artikels nicht – OK ein wenig Autonomen-Bashing mag ja ganz lustig sein, aber der ganze Rest von „der Wedding ist stärker“ ärgert mich: das haben wir im Prenzlauer Berg (in Ermangelung historischer Vorbilder) auch mal geglaubt – jetzt könnte man aber wenigstens die ersten Anzeichen im Wedding erkennen und einiges besser machen, vielleicht sogar zusammen mit „Autonomen“?

  • @mts: Ach Gottchen, ja. Mich erfreut es auch stets, wenn mir Ereignisse erklärt werden, an denen ich selbst teilgenommen habe. Ich hatte sogar die besondere Freude, bei dem Polizei-Angriff 1995 mitten in eine Tränengas-Eruption hineinzugeraten und durfte dann den Rest der Nacht mit einer Freundin, die es weit übler erwischt hatte, im Krankenhaus verbringen. Und? Was bitteschön hat das mit dem Text zu tun?
    Und schön finde ich es ja auch zu hören, ich solle mich meiner Meinung zu Vorgängen an dem Ort, an dem ich seit über zwanzig Jahren leben, enthalten, weil ich dort nicht geboren bin. Blut und Scholle, wa?
    Und Gentrifizierung: Ja. Natürlich kann das passieren. Und natürlich sollte man Konzepte dagegen haben. Wenn diese bizarre Veranstaltung Teil eines solchen sein soll, dann habe ich allerdings erhebliche Zweifel an deren Wirksamkeit.
    So, und ich geh jetzt feiern. Draußen ist Walpurgisnacht.

  • ich bin ja immer hocherfreut, wenn mir Menschen aus Münster und anderswo Berlin erklären, habe jetzt leider keine Zeit, den ganzen Artikel auseinanderzunehmen, wenigstens beim Aufhänger sei es mir gestattet:
    Die Walpurgisnacht im Prenzlauer Berg entstand eher unwillkürlich als nichtkommerzielles Fest der BewopnerInnen im Jahr 1990, erst 1995 war den bewaffneten Organen diese Veranstaltung von unten (da sollen sogar Literaten mitgefeiert haben) ein Dorn im Auge – durch die Räumung des Kollwitzplatzes mit Hilfe von CS-Gas und Wasserwerfern (zu dem Zeitpunkt waren übrigens auch noch Kinder von Literaten auf dem Platz) zog sich die Polizei den Unmut der Feierenden zu und begründete so die „Walpurgisnachttradition“ in Berlin.
    Auch bei weiteren Schwerpunkten des Artikels empfehle ich Nachsitzen und Augen reiben: Wie schnell Gentrifizierung Deine neue Heimat in den Arsch macht, das glaubst du heute noch gar nicht – aber schiebe es dann bitte nicht auf die Walpurgisnacht mit autonomer Folklore. Aber vielleicht kaufen ja die reichen neuen Nachbarn alle fleißig Deine Bücher und Du kannst sogar da wohnen bleiben…

  • @erstermai: Ich habe mit Quartiersmanagment und Fördervereinen nichts zu tun, Sie Pfeife. Aber wie hilfreich es ist, wenn Leute wie Sie ihre Stimme erheben, haben die letzten 10 Jahre ja vorbildlich gezeigt. Da haben Sie ja richtig was erreicht.

  • Aus dem Artikel und die besten Grüße des Fördervereins + dem Comment da drunter springt einem klar entgegen: ihr habt Angst um Eurer bisschen Geld was ihr wegen Quartiersmanagement (Elendsverwaltung) und sog. „Fördervereinen“ bekommt. Legt doch mal vor, wo Eurer Geld hinfließt. Und wegen dem bisschen verbiegt ihr Euch und kriecht vor den Mächtigen und traut Euch nicht mal Eure Stimme zu erheben. Naja, seht es mal so: wenn es knallen würde, dann finanziert Euch der Senat und die EU auch noch mehr „Fördervereine“ und „Quartiersmanagement“ und so;-)

  • „[…]Das Einzige, was mich tatsächlich besorgt: Geboren wurde die “antikapitalistische Walpurgisnacht” in Prenzlauer Berg, danach rumpelte sie durch Friedrichshain. Ergebnis: beide Bezirke sind inzwischen total gentrifiziert. Sind es gar nicht, wie immer behauptet wird, die Künstler, die Hipster, die Studenten, die die Speerspitze der Gentrifizierung bilden? Sind es die revolutionären Antikapitalisten, die den Boden erst bereiten[…]“

    …genau das denke ich auch! Wollen die Doofies hier rum laufen, damit auch wirklich jeder weiß wie schön und ruhig und abwechslungsreich man hier gerade noch wohnen kann?
    Davon wird meine Miete nunmal nicht billiger…

  • Vielen Dank für den wunderbaren Artikel,

    die Brauseboys sind ganz gro0es Kino und im L’Escargot kann man wirklich sehr lecker, preislich angemessen und völlig ungentrifiziert essen.

    beste Grüsse,
    der Förderverein „Brüsseler Kiez“

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