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vonJakob Hein 13.11.2012

Reptilienfonds

Heiko Werning über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Die koreanische Küche ist ein kunterbunter Kochtopf von Köstlichkeiten. Menschen, denen der Weg ins Land selbst zu weit ist, sei ein Ausflug in ein koreanisches Restaurant ihres Heimatortes empfohlen, wie das „Mandu“ in Düsseldorf oder das „YamYam“ in Berlin.

In Korea selbst gibt es hingegen Jahr für Jahr mehr ausländische Restaurants. Diese stellen gewissermaßen die Rache Europas für Jahrzehnte schlechter asiatischer Küche in so genannten China-Restaurants dar. Abgesehen von den üblichen Ketten (Ihr habt nichts zu verlieren, außer denen) gibt es noch kleine ausländische Restaurants. Zum Beispiel das „Bärlin“, in dem extrem teures Bier sowie Braten ohne Soße, Kartoffelbrei ohne Milch und das typisch deutsche Gericht Pasta mit Tomatensoße angeboten werden.

Sehr lecker auch die kreativen Angebote von „Han’s Deli“, bei dem man sich spontan fragt, ob das Apostroph nicht noch ein bisschen nach rechts gehört hätte. Was ist das für ein Gericht, in das italienische Eroberer ihr Fähnchen gesteckt haben? „Pug vomitare fuori dal buco“? Ich hatte leider nicht die Zeit es mal zu probieren, weil ich irgendwo Bibimbab oder Mandu oder, oder, oder essen musste.

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