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vonJakob Hein 01.01.2013

Reptilienfonds

Heiko Werning über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Viele Menschen scheinen sich im Sinne eines kontrollierten Trinkens am Jahresanfang eine großzügige Alkoholmenge vorzunehmen. Im nachfolgenden Jahr verlieren sie die Kontrolle, trinken zu wenig und schlittern dann am Jahresende in die Sinnkrise: Wie sollen sie den ganzen Alkohol schaffen, sollen sie sich für nächstes Jahr etwa weniger vornehmen? Hektisch versuchen sie dann meistens noch vor Jahreswende so viel zu trinken, wie überhaupt zu schaffen ist, um das eigene Konto für das nächste Jahr nicht kürzen zu müssen.

Wenn man nach einem solchen Trinkgelage am 1. Januar einen brummenden Kopf und einen flauen Magen sein eigen nennt, stärkt wohl nichts so sehr Körper und Seele wie eine dieser köstlichen „Ket-Knacker“ (gesehen am Bahnhof Lichtenberg). Es gibt sie offensichtlich in den Geschmacksrichtungen Verkehrsunfall, Rindersperma und Spinatdurchfall. Schwer, sich da zu entscheiden.

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