vonJakob Hein 03.02.2013

Reptilienfonds

Heiko Werning über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Angenommen, es steht einem der Sinn nach dieser leckeren Brotspezialität mit Rucola und Parmesan am Berliner Hauptbahnhof (wo die Werbung prangte). Wie sagt man dann? „Bitte eine Fick-elle.“ oder „Ich hätte gern eine Fi-sell“ oder „Ich bekomme eine Fi-tschele“?

Wahrscheinlich werden die meisten sagen: „Und noch so ein belegtes Baguette-Dings da.“ Da wird doch die Verkäuferin wohl nicht sagen: „Oh lala, meinen Sie etwa die Ficelle?“

Wird sich doch nicht durchsetzen, die Sache… Hauptsache, es sagt keiner Weckerl.

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