Kommentare (7)

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  1. Mutter vierer Kinder.

    Ist sogar kürzer als das Original. Platz für ein paar mehr Tränchen.

  2. @Analytiker: Naja „Vierfache Mutter ermordet“ wäre ja auch noch möglich, man könnte es aber auch schlicht unterlassen, solche Schicksale auf Titelseiten auszuschlachten.

  3. Aus dem Platzmangel in dem Fall gibt es keine passende Lösung, oder?

    Folgende bestimmende Aussagen sind zu lang:
    Eine Mutter wurde von vier Kindern ermordet.
    Eine Mutter, die vier Kinder hatte, wurde von (einem) Unbekannt(en) ermordet.

    Grammatikalisch falsch:
    Vier-Kinder-Mutter ermordet

    In aktiver Form zu wenig skandalös:
    (Ein) Unbekannte(r) hat eine Mutter von vier Kindern ermordet.

    Inhaltlich falsch:
    Vier Kinder ermordeten ihre Mutter.

    Bleibt im Kontext von Springers BZ wohl nur das Kürzen, das inhaltiche Unbestimmtheit mit sich bringt. Besser: Qualitätspresse lesen. Solchen Schlagzeilen-Murks macht die taz meiner Erfahrung nach nicht.

  4. das ist ja grausam..vier kinder verabreden sich um eine mutter zu ermorden..!!!
    wie alt die vier kinder sind..man kann es nicht erkennen. wenn sie zusammen älter wie 20 jahre alt sind..lebenslängliche freiheitsstrafe..und natürlich nicht mehr jugg
    endstrafrecht.

  5. Ich war ja schon immer für die Rettung von dem Genitiv! 😉 EDIT: Allerdings gibt es den ab drei wohl gar nicht, wodurch die Schlagzeile sogar grammatikalisch korrekt zu sein scheint: https://books.google.de/books?id=WUOjKYk0rPcC&pg=PA33&lpg=PA33&dq=mutter+zweier+kinder+genitiv&source=bl&ots=7zmRQ0cM9-&sig=PGB1e70cPVdKTbRX7YSkwlzOzkU&hl=de&sa=X&ei=_qkGVZXILIW4UZ6HhNgG&redir_esc=y#v=onepage&q=mutter%20zweier%20kinder%20genitiv&f=false

  6. Das erinnert mich an die Kurzzusammenfassung, die ich vor vielen Jahren mal in einer Fernsehzeitschrift gesehen habe, mit dem entsprechenden Zeilenumbruch:

    „In dem Film wird ein Mann
    mit einer Geige erschossen.“

  7. Oh diese Kinder!
    Verflucht sei ihr Erfinder!