Erfolgreiche Analyse
von Schröder & Kalender***
Der Bär flattert in nördlicher Richtung.
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Seit Jahresanfang gaben nacheinander Backröhre, Mac G4, Braun-Rasierer und die Gegensprechanlage ihren Geist auf. Gestern, als wir die erste Sackkarre mit Büchersendungen in den Fahrstuhl rollen wollten, war der ausgefallen, ein Zettel hing an der Tür: »Wir arbeiten an der Analyse.« Schön war, dass die Techniker das Ding nicht nur analysiert, sondern auch flott repariert haben. Danach brachten wir, trotz vereister Gehwege – vielleicht zum letzten Mal –, unsere neue Folge ›Das Äußere des Inneren‹ zur Postfiliale am Bundesplatz.
Nicht nur Wilmersdorfer Witwen, die hier ihre Pensionen und Renten abheben, tragen Trauer. Auch uns droht Unbill, denn die für uns so bequeme Postfiliale in der Mainzer Straße, die wir fußläufig mit der Sackkarre erreichen können, soll geschlossen werden.
Barbara Kalender vor der Post in der Mainzer Straße, der Eistänzer rechts im Bild hat noch einmal Glück gehabt.
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Der erste Leser der neuen ›Schröder erzählt‹-Folge meinte: »Flotte Folge!« Na denn, sie ist auf dem Weg zu unseren Subskribenten.

Titelillustration von Yvonne Kuschel
(YK / BK / JS)

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Überall flattern hier Bären …. was bitte soll das heißen??
Unser Bär flattert auf dem Schöneberger Rathaus. Jeden Morgen stehen wir auf der Dachterrasse und gucken, in welcher Richtung die Fahne flattert. Seit dem 22. Juni 2006 geben wir so in unserem Blog die Windrichtung in Berlin an.
So sieht er aus:
http://blogs.taz.de/schroederkalender/2007/02/27/so-flattert-der-baer/
sollte die Filiale tatsächlich geschlossen werden, biete ich gerne an, die nächsten Transporte zu übernehmen, z.B. in die Nestorstraße, da ich sowieso regelmäßig mit dem Auto (Kombi) zwischen Schöneberg und Halensee unterwegs bin. Grüße, und: tolles Heft, ich habe mich gestern ziemlich festgelesen…
Vorsicht, mein Lieber, wir kommen darauf zurück!
no prob!