vonSchröder & Kalender 24.06.2010

Schröder & Kalender

Seit 2006 bloggen Schröder und Kalender nach dem Motto: Eine Ansicht, die nicht befremdet, ist falsch.

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Der Bär flattert in südöstlicher Richtung.
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In unserer heutigen Kolumne in der jungen Welt mit dem Titel ›Blattgold und Weißbier‹ erzählen wir vom Tagesablauf eines Bohemiens. Die ganze Geschichte über meine Zeit in Schwabing habe ich in ›Stille Verbraucher‹ erzählt. Das Schwabinger Original Caligari regte uns zu einer Titelillustration an, wir schossen 22 Karat Blattgold an und zogen den Karton  als Titelschmuck auf.

Faszinierend am Blattgold ist: Es wird so dünn geschlagen, dass es relativ wenig kostet. Beim gegenwärtigen Höchststand des Goldpreises kann man sich also einen billigen Goldschatz anlegen.

Keltische Goldwaage aus Manching (aus ›Das keltische Jahrtausend‹)

Mehr über das Keltengold erfährt man im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Manching, dort kann man auch den Goldschatz der Kelten besichtigen. Bereits Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. wurden die ersten keltischen Münzen geprägt.

(BK / JS)

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