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vonSchröder & Kalender 20.09.2010

Schröder & Kalender

Seit 2006 bloggen Schröder und Kalender nach dem Motto: Eine Ansicht, die nicht befremdet, ist falsch.

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Der Bär flattert in nördlicher Richtung.
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Was eine Unterschriftenliste im Edeka-Laden und ein bisschen Bloggen doch bewirken können: Die für uns fußläufig in drei Minuten erreichbare und lange von einer Schließung bedrohte Postfiliale in der Mainzer Straße wird nicht geschlossen! So können wir weiterhin unsere Folgen mit der Sackkarre über den Bundesplatz schieben. Heute war es wieder soweit: Wir haben die 55. Folge von ›Schröder erzählt: Wenn Baby bellt‹ ausgeliefert.

Im Aufzug in der Wexstraße mit Sackkarre, Jörg Schröder und Barbara Kalender
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Jörg vor der mit Eisenstäben festgeschweißten Helena an der Ecke Mainzer Straße. Da hat der trojanische Prinz Paris keine Entführungschance.
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Der erste Teil der neuen Folge ist eine Chronologie der Editionsgeschichte von Valerie Solanas’ ›Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer – S.C.U.M.‹. Schließlich wurde ich (JS) einst von Valerie zum ›Contact man of the mob‹ ernannt. Übrigens: Soeben ist eine neue Ausgabe des Solanas-Manifests im Verlag Philo Fine Arts erschienen.
Der größere Teil von ›Wenn Baby bellt‹ ist eine gegen den Strich gebürstete Erzählung über die Freuden und Leiden mit unserem März-Archiv im Deutschen Literaturarchiv Marbach.

Titelseite der neuen Folge. Illustration: claire Lenkova

(CL / BK / JS)

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kommentare

  • Hallo, lieber Jörg Schröder, vielen Dank für die Lieferung von „Wenn Baby bellt“. Wie immer gelungen, in einem Rutsch weggelesen.

    Interessant zum Komplex Marbach: Auch FJRaddatz hatte so seinen Ärger mit den Herren Ott & Meyer (Quelle: Tagebücher).

    Beste Grüße aus Hamburg

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