Gebrauchte Dichter (9)

Die Religion war mir seit langem zuwider, und trotzdem spürte ich auf einmal eine Sehnsucht, mich auf etwas zu beziehen zu können. Ich sehnte mich nach einem notwendigen unpersönlichen Zusammenhang. (Peter Handke)

„Der heutige Stand der Philosophie kann die intuitive Erfahrung, aus der die Vielheit entspringt, nur in den Metaphern der gottlosen Msystik des neuen revolutionären Wirs entfalten. Den entsprechenden Dichtern der Moderne kommt deshalb eine besondere Bedeutung für den philosophischen Glauben, das heißt für den neuen Existentialismus in seiner spirtuellen Seite zu. Der neue Existentialismus entdeckt in der modernen Literatur eine Quelle des philosophischen Glaubens (…) Die Gestalten dieser vielfältigen Mystik werden in diesem Buch vorgestellt. Damit kann der neue Existentialist Kräfte der Poesie und Schreibtherapie für sich nutzen.“ (aus: Lutz von Werder, „Spirituelles Schreiben“, Ein Praxisbuch für Einzelne und Gruppen, Schibri-Verlag)

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