Bascha Mika geht. Wohin auch immer. Noch im Januar 2009 habe ich anlässlich meiner “Spurensuche im taz-Gedächtnis” (Feature SWR/RBB) ein langes, ausführliches Gespräch mit ihr geführt. Natürlich habe ich sie auch gefragt, “wie weit die Liebe” in puncto taz denn wohl reicht. Bascha hat differenziert darauf geantwortet und erzählt, was diese “kleine Zeitung” ihr bedeutet. … weiter lesen
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29.06.2009 von Detlef Berentzen
20.02.2009 von Detlef Berentzen
Am Anfang der taz war das Kollektiv. Jeder durfte alles und immer und überhaupt und jeder hatte eine Stimme. Es gab Seilschaften, Mannschaften, Frauschaften und alle mussten sich einigen. Dafür gab es machtvolle (nationale und regionale) Plenarsitzungen, kleinere Putschversuche, Streiks, steile Erregungskurven, außerdem jede Menge Tabak, Dope und Chianti Classico.