“Der 21.9. ist super. Wir versuchen unser Bestes, auch ein wenig Westfalenkolorit nach Berlin zu tragen.” (Matthias Löwe)
Na, dann ist auch das klar. Wie Kloßbrühe. Matthias Löwe und Lisa Glauche lesen am Mittwoch, dem 21. September 2011, aus ihrem Westfalenkrimi “Tod an der Sparrenburg”. Im taz-Café. Um 19.00 Uhr. … weiter lesen
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Westfale. Verschwörer. Heute.
Pöggsken sitt in’n Sunnenschien,….O, wat i dat Pöggsken fien…Met de gröne Bücks!…(Augustin Wibbelt)
Ach, diese sentimentalen Westfalen. Und ihre Frösche (Pöggsken)! Eine unendliche Love-Story. Vor allen Dingen, wenn die Glitschmänner grüne Hosen (gröne Bücks) tragen. Gedichte wie die von Priester Wibbelt (längst verstorbener Droste-Preisträger) nimmt man aus seiner Kindheit mit nach Berlin, fühlt sich ohne Pöggsken irgendwann ziemlich einsam, auch als Chefin vom taz-Café, und hofft auf bessere Tage, …Westfalentage! … weiter lesen
“Den gesamten Donnerstagvormittag verbrachte Bröker damit, die neuen Tatsachen abzuwägen. War es wirklich denkbar, dass Schwackmeiers Exfrau zehn Jahre lang gewartet hatte, um sich an ihm zu rächen? Waren Frauen so berechend? Oder war alles ganz anders und der Mörder war auf Gregors Liste zu finden?”
Der kleine Pendragon-Verlag ist unerbittlich: Bielefeld-Verschwörungen, Westfalen-Krimis und jetzt auch noch “Tod an der Sparrenburg”. … weiter lesen

Ich habe sie immer so liebgehabt,
Die lieben, guten Westfalen,
Ein Volk, so fest, so sicher, so treu,
Ganz ohne Gleißen und Prahlen.
Im Namen des wahren Heine! Die „lieben guten Westfalen“ sollen auch im Exil ihre Tage haben, „Westfalentage“ á la mode Henri also. Gerne am Abend. Ganz ohne Gleißen und Prahlen. Und allemal “alternativlos”. In Berlin. Im taz-Cafè. … weiter lesen
“Diese jungen Leute hier haben Bielefeld nicht nur von einer großen Gefahr befreit. Sie haben zugleich gezeigt, daß Bielefeld für Bielefelder mehr ist als nur der Ort, an dem wir alle zufällig zusammen wohnen…” (Jubel!!!!)
Sie waren in Berlin. Studenten der Medienpädagogik. Im taz-Café. Allesamt frei, jung, aus dem rätselhaften Bielefeld oder sonstwoher. Ihre wunderbar muntere szenische Inszenierung (samt Soundtrack und Comicstrip) von Thomas Waldens (ebenfalls anwesend) Roman: “Die Bielefeld-Verschwörung” (Pendragon-Verlag) machte die zahlreich anwesenden ZuschauerInnen ziemlich heiß,…obwohl (!) die Mehrzahl davon (laut Handzeichen) Westfalen waren, “sentimentale Eichen” (Heine) also, die in Berlin bislang ohne den Atem westfälischer OFF-Kultur auskommen mussten. Doch das wird sich ändern, mehr noch: es hat sich bereits geändert.
Die Bielefeld-Befreier waren erst ein Anfang, markierten den ersten “Westfalentag” neuer Zeitrechnung, dem im taz-Café ( inspiriert von Sigrid Renner und mir) noch weitere folgen werden. Mit westfälischen Attraktionen,…zum Beispiel aus Hagen, Dortmund, Münster… weiter lesen
“Lukas wartet in der Tür und beäugt mißtrauisch den Gang. Irgendwo in seinem Kopf tickt eine rückwärts laufende Uhr, die Alarm schlagen will, sobald die S.I.E. Agenten eintreffen….”
Entführungen. Leineweber. Geheime Mächte. Und all das in Bielefeld. Die Stadt gerät an den Rand des Wahnsinns. Wer wird das Kaff am Teutoburger Wald vor dem finalen Verschwinden retten? Als alles bereits verloren scheint, stellen sich ein paar ziemlich aufrechte Studenten (samt Professor) mutig den wahrhaft unheimlichen Mächten und lösen das Rätsel. Mit höchstem Einsatz. … weiter lesen






