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15.05.2012
Aus aller Welt

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Von den Schwierigkeiten ein Hörbuch zu lesen

aus mini_icon_blogname Arabesken

Beim Hörbuch-Lesen im Studio in Wien

Zugegeben ich habe das etwas unterschätzt. So schwer kann das doch nicht sein, sein eigenes Buch als Hörbuch zu lesen, hatte ich mir gedacht.  Ich kam in das kleine Studio in Wien und bat zunächst um einen Kaffee, um aufzuwachen. Kaffee sei schlecht, ob ich wegen der Stimme nicht lieber einen Kräutertee trinken wolle, kam als Einwand vom Toningenieur.

Meine Antwort mit leicht überheblichem Unterton:

“Kein Problem: Ich bin schließlich kein Anfänger, schließlich lese ich doch regelmäßig meine Fernseh- und Radiobeiträge und außerdem bin ich dreifacher Vater und schon allein deswegen im Vorlesen von Büchern äußerst geübt”.

und so bekam meinen heiss ersehnten Kaffee.

Um es kurz zu machen: nach zwei Stunden Lesen versagte mir die Stimme und ich war als Hörbuch-Leser auf meine Anfängergröße zurechtgestutzt. Mit einem langen Spaziergang und einigen Salbeibonbons ging es dann wieder.

 

 

Den… weiter lesen

01.05.2012
Aus aller Welt

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Coffeeshop in Maastricht vorläufig weiter für Deutsche offen

aus mini_icon_blogname Meine Güte

Maastricht und seine CoffeeshopsCoffeeshop Easy Going in Maastricht öffnete heute früh um 11.00 Uhr trotz des neuen Wietpas-System auch für Ausländer. Also Deutsche, Belgier. Coffeeshop-Betreiber Marc Josemans sagt, er wolle nicht diskriminieren. Nach dem Wietpas-System darf  jeder Coffeeshop nur noch registrierte Einwohner seiner Gemeinde mit weichen Drogen versorgen, höchstens 2000 dürfen Mitglied des betreffenen Shops sein. Das können in der Praxis auch Deutsche sein, aber sobald sie in Deutschland wohnen eben nicht. Josemans will “nicht diskriminieren”. Er hofft, dass es eine juristische Prozedur gibt. Die Gemeinde Maastricht könnte ihm aber auch den Laden einen Monat – oder länger – schließen.

In Tilburg ist es Coffeeshop Toermalijn, der in Problemen ist. Hier waren Belgier zu Gast. Promt gab es eine Anzeige.

Zwischenzeitlich hatten alle Coffeeshops in Maastricht aus Protest geschlossen. Maastrichts Bürgermeister Onno Hoes sagte, er habe nicht gedacht, dass die Coffeeshop-Betreiber “so frech”weiter lesen

08.05.2012
Medien

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Grimme Online Award: taz gleich zweimal nominiert

aus mini_icon_blogname taz Hausblog

Zwei taz-Angebote sind für den Grimme-Online-Award nominiert: Unser Video-Porträt-Projekt berlinfolgen und unser Parteispendenwatch, mit dem sich alle Großspenden an die im Bundestag vertretenen Parteien leicht online nachvollziehen lassen.

Mit dem Grimme-Online-Award werden seit dem Jahr 2001 vom Grimme-Institut qualitativ hochwertige Online-Angebote ausgezeichnet. In vier Kategorien werden insgesamt maximal acht Preise vergeben, nominiert sind diesmal 25 Online-Angebote. Die Preisverleihung erfolgt am 20. Juni in Köln.

berlinfolgen ist eine Serie von Fotofilmen nach dem Vorbild des New-York-Times-Projektes “One in 8 Million“. Die Serie rund um Menschen aus Berlin wird von den taz-Redakteurinnen Frauke Böger und Plutonia Plarre erstellt, Produktionspartner ist das Team von 2470media. Nominiert ist berlinfolgen in der Grimme-Rubrik “Kultur und Unterhaltung”.

Mit Parteispendenwatch stellt die taz die bisher umfassendste Suchmaschine zu Parteispenden in Deutschland zur Verfügung. Auf taz.de bereitgestellt wird aufwändig aufbereitetes und kostenloses OpenData-Material. Die Suchmaschine wird in Zusammenarbeit mit opendatacity.de veröffentlicht und ist… weiter lesen

14.08.2010
Aus aller Welt

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Die Eintracht der Autokraten

aus mini_icon_blogname Kongo-Echo

Nicht allzulange ist es her, da waren die beiden Staatspräsidenten Joseph Kabila (Demokratische Republik Kongo) und Paul Kagame (Ruanda) Kriegsgegner. Ruanda unterstützte kongolesische Rebellen gegen Kabila, Kongo beherbergte ruandische Völkermorder und Hutu-Milizen gegen Kagame. Seit Anfang 2009 ist das offiziell anders: die beiden Länder arbeiten jetzt militärisch und politisch zusammen, haben diplomatische Beziehungen wiederaufgenommen, der kongolesische Rebellenführer Laurent Nkunda sitzt in Ruanda in Haft und die im Ostkongo stationierte ruandische Hutu-Miliz FDLR wurde aus dem Kongo vertrieben.

Oh, sorry: da war ein Fehler drin. Die FDLR ist nicht aus dem Kongo vertrieben. Sie wird zwar jetzt juristisch verfolgt, vor allem und lobenswerterweise ihr Präsident in Deutschland, und die UN-Mission im Kongo (Monusco) bemüht sich nach Kräften, ihre Kämpfer auf kongolesischem Gebiet aufzuspüren und nach Ruanda zu repatriieren. Aber im ostkongolesischen Busch ist die FDLR weiterhin mächtig. Sie überfällt Dörfer, verdient am Mineralienhandel und bleibt weiterhin eine Bedrohung für die Zivilbevölkerung.… weiter lesen

23.11.2008
Kultur & Unterhaltung

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Head Comix

aus mini_icon_blogname Schröder & Kalender

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Der Bär flattert in östlicher Richtung.
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Headcomix von Robert Crumb, März Verlag 1970. Erste deutsche Ausgabe. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Bernd Brummbär. Mit einem Nachwort von Bernd Brummbär, Frankfurt, Januar 1970. Paperback, 116 Seiten, Plakat: »Die Minderjährige des Monats« (nur noch antiquarisch erhältlich).

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Plakat: »Die Minderjährige des Monats« (Ausschnitt)

»Honigmund« Kaminski, (13) aus München, Sieht nicht nur süss aus! … weiter lesen

07.04.2012
Medien

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Ästhetik des Widerstands

aus mini_icon_blogname Der Datenscheich

Als in der ufafabrik im Jahr 2000 das bislang größte Öko-Festival Berlins lief – mit dem Titel ID22 -, da waren die phantastischen Modelle von Matthias Schmeier auch mit dabei… und bildeten ein Highlight, an dem sich Jung und Alt ergötzten.

Von Ende April bis Mitte Mai haben nun die Frankfurter das Glück, sich die akribisch genau gestalteten Szenarien anschauen zu können – denn unter dem Titel Ästhetik des Widerstands, Revolution und Klassenkampf im Maßstab 1:35 werden die Dioramen bald im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld ausgestellt:

“Wer glaubt, Modellbau sei spießig und latent militaristisch, kann sein Urteil jetzt auf eine Probe stellen. Über den 1. Mai hinweg freuen wir uns, eigenwillige Dioramen des Kölner Künstlers Matthias Schmeier ausstellen zu dürfen. München zur Zeit der Räterepublik, der Spanische Bürgerkrieg, Szenen aus dem Vietnamkrieg, eine Frankfurter Autonomendemo nach dem Tode Günter Sares… Anschaulich und detailbegeistert führt die Ausstellung durch Nachbauten… weiter lesen

02.03.2012
Kultur & Unterhaltung

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Himo _ die Künstlerin Mimosa Pale

aus mini_icon_blogname M29 Kreuzberg

Auf der Weserstraße, ein Stück weiter, wo sich keine Kneipen mehr aneinanderreihen, hat die Künstlerin Mimosa Pale ihr Hutladenatelier ‚Himo’. Ein kleiner Laden mit gestreifter Wand, einem 80er Jahre Schrank mit Spiegelfront, einer sich im Bau befindenden Bühne und einem Podest, am anderen Ende des Raumes, auf dem ein altes Sofa steht.

 

Im Schaufenster, in der Auslage, auf dem Schrank und an den Wänden kann man Mimosa’s Werke bestaunen. Ein Globushut hängt neben einem barockanmutenden Wattehut in dem Vögel nisten, ein Fuchshut reiht sich an einen Shishaturban, neben dem Himo-Logo hängt ein Metallhut, der an ein orientalisches Windlicht in Sternform erinnert.

‚Himo’ ist Mimosa’s Bühne, eine Miniatur Villa Kunterbunt in der alles möglich scheint – Performance, Bildhauerei, Cabaret.

 

Nach ihrem Kunststudium in Birmingham, Paris und Helsinki kam Mimosa nach Berlin und begann Hüte, im weitesten Sinn, zu machen.

Hüte sind für Mimosa die perfekte Kombination von… weiter lesen

21.03.2012
Politik & Wirtschaft

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Die Wirkung der Werbung muß nicht nachgewiesen werden

aus mini_icon_blogname Sauerländische Erzählungen.

Am vergangenen Donnerstag hielt die Anklage ihr Plädoyer und forderte für Husam eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten. Der Sitzungsvertreter des Generalbundesanwalts, Markus Dienst, warf Hussam Unterstützung von Al Qaida in 2 Fällen und Werbung für diese Organisation in 57 Fällen vor. Ursprünglich waren ihm mehr als 80 Fälle vorgeworfen worden, aber manche Videos waren zwei- oder dreimal  gepostet worden, dies wurde dann nach einem Hinweis des Senats jeweils als ein Fall gezählt.

Dienst warf  Hussam vor, er verberge geschickt séine islamistische Gesinnung. Er erscheine hier ohne Bart, bete nicht.

Anläßlich der Mohammed-Karikaturen habe er  Aufrufe an die moslemische Jugend zur Tötung von Ungläubigen ins Netz gestellt 

Zum Video von der Hinrichtung des gefangenen US-Soldaten Nicolas Berg durch Abu Musa al-Sarkawi sagte Dienst, der Angeklagte betrachte die Administratoren der meisten islamischen Webseiten als Feiglinge, die das Video von Abu Musa  schon löschen würden, wenn sie nur den Namen (al Sarkawi)… weiter lesen

16.01.2012
Kultur & Unterhaltung

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Believe The Hype (Gastautoren-Edition): Kraftklub, Ecke Schönhauser, Lauren Talbot, Messer, Cro

aus mini_icon_blogname Monarchie & Alltag

Joachim Hentschel vom Rolling Stone nominiert:


Lauren Talbot


Die Quoten der aktuellen „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel stehen mittel, der Gewinner der ersten Serie verdingt sich mittlerweile als Tarzan-Darsteller, der legendäre Daniel Küblböck posiert mit Oberarmtattoos auf seinem 2012er-Kalender „Daniel im Wunderland“. Anders gesagt: maue Bilanz! Integre Indierocker, die die RTL-Show wenigstens ab und zu „so vorm Ausgehen“ gesehen haben, erinnern sich dennoch an die besonderen Momente – als es 2007 plötzlich eine Kandidatin gab, die süß wie Schneewittchen und deep wie eine Märchenversion von Siouxsie Sioux war, die singen und flüstern konnte wie eine nicht-nervende Björk und eine pechschwarzhaarige Nina Persson. Und die im Wettbewerb sogar weit kam, obwohl Dieter Bohlen sie am liebsten schnell in eine dunkle Pianobar gesperrt hätte.

Lauren Talbot, damals 16, tauchte nach der Show niemals in Mallorca oder bei Heimwerker-Dokusoaps auf, ist jetzt 21 –… weiter lesen

24.09.2009
Aus aller Welt

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Bratwurst und Nazis

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Heute beschäftigt sich die New York Times mit Deutschland. Das ist meist ein skurriles Ereignis weil die Times nie über Deutschland schreibt, sondern immer nur über das, was im Kopf eines jüdischen New-York-Times-Korrespondenten passiert, wenn er über Deutschland schreibt. Jedenfalls, der Autor ist Roger Cohen und er beklagt sich darüber, dass die Wahl in Deutschland so langweilig sei. Andererseits findet er es auch wieder gut, dass Deutschland langweilig ist, denn sonst würde Deutschland sofort in Polen einmarschieren. Desungeachtet findet es es aber auch schlecht, dass Deutschland langweilig ist, weil, es will nicht in Afghanistan und den Irak einmarschieren. Manchen Leute kann man aber auch gar nichts recht machen.

Roger Cohen war mal Deutschlandkorrespondent der Times, rückte dann zum Auslandschef auf — das war in der Zeit, als die Times die Massenvernichtungswaffen des Irak fand —, wurde aber im Rahmen der Judith-Miller-Affäre geräuschlos entsorgt und ist nun, ich weiß… weiter lesen

26.04.2012
Aus aller Welt

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ALS GLÜCK UND UNGLÜCK EINMAL UNERWARTET ZUSAMMENTRAFEN

aus mini_icon_blogname Wien-Blog

Ein altes Khmer-Märchen beginnt so:

 

Als der Zufall einmal wollte, dass Glück und Unglück persönlich aufeinandertrafen, da fragte Unglück wie aus der Pistole geschossen: »Na, hallo, mein Glück, worin besteht denn eigentlich Eure legendäre Macht, die alle Welt so sehnlich erhofft?«»Meine Macht«, sagte Glück, »ist das Glück selbst. Ich bin in der Lage, jemanden, der vollkommen verachtet und mitleidlos behandelt wird, in jemanden zu verwandeln, den man liebt, wenn ich in seine Nähe komme«.

 

Einen Augenblick herrschte Stille zwischen den beiden.

 

Dann fragte Glück zurück: »Und wie, o Unglück, steht es um Eure Macht?« Unglück erwiderte: »Ich muss nur in die Nähe von jemanden kommen, und sofort wird er verachtet und schlecht behandelt. Selbst ein König fällt so tief, dass er zum Sklaven wird«.

 

Ohne Frage konnten die beiden Kontrahenten im weiteren Verlauf der Begegnung ausreichend Fallbeispiele für ihre Theorien nennen. Höhenflüge und Unheilstürzeweiter lesen

13.04.2012
Kultur & Unterhaltung

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Kairo-Virus 145

aus mini_icon_blogname Hier spricht der Aushilfshausmeister!

“Orientkämpfer”

 

“Der Libyer war noch bleicher denn zuvor und verfolgte, beide Fäuste auf die Terrassenmauer gestützt, mit starrem Blick etwas am Horizont. Spendius beugte sich vor und entdeckte endlich, was jener betrachtete. Ein goldner Punkt rollte in der Ferne im Staub auf der Straße nach Utika. Es war die Radnabe eines mit zwei Maultieren bespannten Gefährts. Ein Sklave lief an der Spitze der Deichsel und hielt die Tiere an den Trensen. Auf dem Wagen saßen zwei Frauen. Die Schöpfe der Tiere standen nach persischer Sitte kammartig hoch zwischen den Ohren unter einem Netz von blauen Perlen. Spendius erkannte die Insassen. Er unterdrückte einen Aufschrei.” (Gustave Flaubert, “Salambo”)

 

T.E.Lawrence – Orient-Mimikry

 

Im Gegensatz zu den englischen – wie z.B. T.E.Lawrence – sind die deutschen “Orientkämpfer” relativ unbekannt geblieben. Schon vor dem 1. Weltkrieg waren das in der mit Deutschland verbündeten Türkei, damals noch ein (osmanisches) Kolonialreich, 70… weiter lesen

07.02.2012
Kultur & Unterhaltung

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Grexit

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Gerade frisch erfunden von Citi-Analyst Willem Buiter als Abkürzung für den Ausstieg bzw. Rausschmiss Griechenlands aus der Eurozone:
We raise our estimate of the likelihood of Greek exit from the eurozone (or ‘Grexit’) to 50% over the next 18 months from earlier estimates of ours which put it at 25-30%.
Hübsch, oder? Und extrem praktisch, wenn es ums Überschriftenmachen oder Tweeten geht, da ist ja jeder Buchstabe kostbar. <ironie on> Nicht dass man das Wort Grexit wirklich brauchen würde, die Eurozone lässt ja niemanden aussteigen. <ironie off> Aber wenn doch, hat man mit dem schon bereitliegenden Wort eben eine Sorge weniger, um die man sich kümmern muss.

20.05.2012
Kultur & Unterhaltung

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Öffentlicher Raum und Bürgerbeteiligung

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Eine herzliche Einladung zum (kostenfreien aber mit verbindlicher Anmeldung!) Citizen Art Days – Spot am Alexanderplatz *Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotentiale  im öffentlichen Raum*

Es gibt viele spannende Kunstaktionen und Workshops! zB von 12:30-13:30 einen Workshop von und mit senior street art!

Und hier die offizielle Einladung sich zu beteiligen:

“Am 23. Mai 2012 präsentiert die Künstlergruppe Parallele Welten mehrere Workshops aus Ihrem Projekt Citizen Art Days im öffentlichen Raum auf dem Alexanderplatz. Die Veranstaltung findet im Rahmen des 12. Bundeskongresses Politische Bildung »Zeitalter der Partizipation« statt.

Der öffentliche Raum ist der Raum für soziale Kommunikation, es ist der Raum, in dem wir Citizens uns begegnen können. Der zu erlebenden Renaissance des Öffentlichen in Berlin stehen ebenso viele Problemfelder gegenüber: die Privatisierung des Stadtraums, Segregation und das Auseinanderdriften von Milieus in Teilöffentlichkeiten.  Der Überzeugung folgend, dass künstlerische Zugänge einen geeigneten Ansatz bilden, negativen Entwicklungen im öffentlichen Raum kreativ entgegenzutreten, stehen bei… weiter lesen