Frauen und Graffiti – Podiumsdiskussion zum Nachhören

Liebe geneigte Leser_innen,

zum Thema der dramatischen Nachrichten aus Paris und der Welt habe ich noch kein passendes Streetart-Piece ausfindig gemacht. Kommt noch!

In der Zwischenzeit gibt’s erstmal das: Hier der Video-Zusammenschnitt zum VandalCafé #10 (10min, mit vielen schönen Fotos und einem besonderen Dank an Foto-Sven!)


Und wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich hier das Vandal Café zum Thema Female Fame hier in voller Länge anhören(1h:30min):


Kommentare (4)

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  1. Pingback: Frauentagsmalen 2017 | Fotoblog Streetart

  2. Ich finde Graffiti schon immer faszinierend. Es sollten mehr Frauen an die Wand und mal rauslassen was so in ihnen steckt!

  3. Pingback: Ich bin meine eigene Frau | Fotoblog Streetart

  4. Meiner Meinung nach sind (insbesondere in D) genauuuu 99,91% aller ‚Graffiti‘ bestenfalls aussagefreie, egozentrische, wenn nicht narzisstisch generierte Farbflashs (aus mehr od. weniger giftigen, umweltschädlichen Substanzen), die kompensatorisch Ersatzorgasmen ausleben (sollen), die allerdings länger verbleibende optische Umweltverschmutzungen und somit zu 100% im Grunde nicht hinnehmbare, weil aggressiv aufoktroyierte Dauerbelästigungen aller Städter darstellen:
    Scum on your face!
    Ausnahme-n: das gesellschafts-politisch motivierte ‚Kommentieren‘ von Werbung auf den viel zu vielen Plakatwänden, Werbeflächen.
    »Holi« ‚geht‘ anders, ist zeitlich definiert, begrenzt und ein gesamtgesellschaftlich akzeptiertes, gelebtes Volksfest.