
Liegender Mann mit Hund von ALANIZ. Kottbusser Damm. Berlin-Neukölln.
Nicht unweit vom ersten Kunstwerk von ALANIZ entdeckte ich dieses zweite: einen liegenden Mann, der sich in Stein zu verwandeln scheint, mit Hund. Mensch beachte bitte die Größe!

Liegender Mann mit Hund von ALANIZ. Kottbusser Damm. Berlin-Neukölln.
Nicht unweit vom ersten Kunstwerk von ALANIZ entdeckte ich dieses zweite: einen liegenden Mann, der sich in Stein zu verwandeln scheint, mit Hund. Mensch beachte bitte die Größe!

Bombenblasen. Richardstraße. Berlin-Neukölln.
Der “neue” Character in Rixdorf ist diesmal etwas angriffslustiger unterwegs: Statt Seifen- bläst er Granaten-Blasen!

Bombenblasen und die Liebig14. Richardstraße. Berlin-Neukölln.
Vielleicht hat das ja mit dem Spruch “Liebig14 bleibt ACAB” zu tun? Also quasi eine Soli-Streetart für das mittlerweile geräumte Liebig14-Wohnhaus in Berlin-Friedrichshain? Mir gefällt’s jedenfalls…weil mensch zuerst an Seifenblasen denkt und erst beim 2. Hinschauen sieht, dass dem nicht so ist. Außerdem ist der Spot ja auch wirklich gut ausgesucht!

Schablonen-Springer. Stuttgarter Straße. Berlin-Neukölln.
Bei jedem Vorbeigehen an diesem Haus in der Stuttgarter Straße fällt es mir auf, da es so eine “kunstvoll“ gekratzte Struktur im braunen Putz hat. Und diese Stuckverzierung an der Tür. Jetzt ist noch etwas hinzugekommen:

Der Springer von Nahem betrachtet. Stuttgarter Str. Berlin-Neukölln.
Ein Schablonenabdruck von jemandem, der springt. Es sieht dynamisch aus…und passt so wunderbar in den abgeplatzten Stuck…wie ein Bilderrahmen… Die ganzen Kritzeleien drumherum waren vorher bereits da.

Wo sind meine Augen? Richardstraße. Berlin-Neukölln.
Der Character, den ich letztens entdeckt hatte, ist mir seitdem noch zwei Mal über den Weg gelaufen. Hier in der Richardstraße auf der Suche nach seinen ausgefallenen Augen.

Wo sind meine Augen? im Kontext. Richardstraße. Berlin-Neukölln.
Mir gefällt diese Straßenecke…schön ausgesuchter Spot für den Character.

Die young. Schudomastraße. Berlin-Neukölln.
Der etwas unglücklich wirkende “Die young”-Party-Character mit Ballon. Danke an Josef für den Hinweis darauf!

BSR-Mülleimer so weit das Auge reicht. Weigandufer. Berlin-Neukölln.
Beeindruckend viele BSR-Mülleimer an einer Stelle… Als ich das Foto machte, bremste eine vorbeifahrende Fahrradfahrerin ab und stellte fest, dass die BSR eine wirklich gute Werbestrategie hat…die sogar Künstler zu inspirieren scheint!

Grüner Kasten mit BSR-Mülleimer-Poster. Weigandufer. Berlin-Neukölln.
Und hier nochmal im Kontext…ein Riesenposter mit Mini-BSR-Mülleimerfotos auf einem ziemlich großen Strom- oder Telefonkastenhäuschen. Auf der rechten Seite dieses grünen Kastens befindet sich ein weiteres Kunstwerk – zugegebenermaßen im Vergleich etwas kleiner.
Letztens bin ich in der Stuttgarter Straße in Neukölln vorbeigekommen und dort hingen in einem Fenster eben diese Mülleimer-Poster. Durch eine dort platzierte Fensterwerbung für das VivaBerolina-Blog bin ich auf noch mehr von den Postern gestoßen: hier und hier.

School, Work, old, Death. Mareschstraße. Berlin-Neukölln.
Seit ein paar Tagen erfreut mich diese Ansicht im Rixdorfer Kiez: dieses Tier, das das ganze Leben vom Blick auf die Uhr getrieben ist (das sieht man auf dem kleinen Foto vielleicht nicht, jedenfalls gucken die gestressten Augen auf jedem Bild immer auf die Armbanduhr, die mit einem neon-orangenen Ausrufezeichen markiert ist): bei der Einschulung, auf dem Weg zur Arbeit, alt im Park mit Vöglechen und mit Blumenkranz im Sarg. Sehr schick!

Fragendes Tier. Brusendorfer Straße. Berlin-Neukölln.
Seit ein paar Wochen klebt direkt um die Ecke von der obigen Serie dieses fragende Tier. Vielleicht bezieht es sich auf die Sticker daneben? Da war mal ein Antifa-Sticker, dessen antifaschistische Aussage in eine pro-faschistische umgekratzt worden war…woraufhin dort wieder ein antifaschistischer Sticker von “Neukölln gegen Nazis” geklebt wurde.
Freue mich schon drauf, wenn es hoffentlich bald mehr davon im Kiez zu entdecken gibt!

Brotlos im Elfenbeinturm. Leinestraße. Berlin-Neukölln.
“Brotlos im Elfenbeinturm. Kunst ist auch nur eine Sichtweiß[s]e und Sprache…” Dabei sah das Haus aus, wie ein normales Mietshaus…der Elfenbeinturm ist dann wohl doch im Kopf.

365 Tage Hartz 4. Leinestraße. Berlin-Neukölln.
“365 Tage Hartz 4“………passt gut in die “alle-Tage-Neukölln”-Foto-Reihe.
An einem Fenster in der Leinestraße in Berlin-Neukölln gesehen.

Street Yogi auf einem Bein. Karl-Marx-Straße. Berlin-Neukölln.
In der letzten Zeit sehe ich sooooo viele von den Street Yogis in Berlin…sogar in Prenzlauer Berg in der Pappelallee! Hier zwei aus Neukölln, die mir gut gefallen haben…auch weil sie so gut zum Hintergrund passen: hier die Parallelität zu den Antennen dahinter.

Kofstand Street-Yogi. Hermannstraße/Thomasstraße. Berlin-Neukölln.
Hier der Kopfstand Street-Yogi vor dem Hintergrund der Einflugschneise-Markierungen des Flughafen Tempelhof.
Und hier nochmal der Link zum Interview, was ich mit dem Macher der Yogis gemacht hatte.

Lebendiges Gebirge von ALANIZ. Kottbusser Damm. Berlin-Neukölln.
In der Grotte zwischen Bank und Fotoladen am Kottbusser Damm Ecke Hermannplatz prangt jetzt dieses große lebendige Gebirge mit Mond. Unten auf einem Stein steht “ALANIZ“.

ALANIZ-Gebirge. Kottbusser Damm/Hermannplatz. Berlin-Neukölln.
Der Spot ist echt gut…lange war er ungenutzt, jetzt kommt sein Potenzial wieder zum Vorschein.