11.11.2011 von Caro

Bombenblasen. Richardstraße. Berlin-Neukölln.
Der “neue” Character in Rixdorf ist diesmal etwas angriffslustiger unterwegs: Statt Seifen- bläst er Granaten-Blasen!

Bombenblasen und die Liebig14. Richardstraße. Berlin-Neukölln.
Vielleicht hat das ja mit dem Spruch “Liebig14 bleibt ACAB” zu tun? Also quasi eine Soli-Streetart für das mittlerweile geräumte Liebig14-Wohnhaus in Berlin-Friedrichshain? Mir gefällt’s jedenfalls…weil mensch zuerst an Seifenblasen denkt und erst beim 2. Hinschauen sieht, dass dem nicht so ist. Außerdem ist der Spot ja auch wirklich gut ausgesucht!
24.09.2011 von Caro

Optisches Auge. Schönleinstraße. Berlin-Kreuzberg.
Dieses coole Schablonen-Auge ist schon seit Jahren an der Hauswand in der Schönleinstraße zu sehen.

Eyes Attack. Schönleinstraße. Berlin-Kreuzberg.
Jetzt ist die Augen-Attacke dazu gekommen….hehe, ein bisschen dreckiges Gekritzel tut dem immer schicker werdenden Kiez ganz gut!
30.08.2011 von Caro

"I am not an object! Fight sexism". Weichselplatz. Berlin-Neukölln.
“I am not an object! Figth sexism!“Ein ausdrucksstarkes Poster zum Thema Sexismus am Weichselplatz. Kleiner Zusatzhinweis: das Dummamt von Neukölln stellt viele Schilder dort in der Gegend auf.
17.07.2011 von Caro
Nachdem es in Hamburg schon große Soliaktionen gegeben hat….ist nun auch in Berlin eine große Unterstützungskampagne für den altehrwürdigen Sprüher OZ in Arbeit:
Lasst die Finger von OZ – denn wir werden unsere Finger nicht von euren Wänden lassen!
Seit über dreißig Jahren sprüht und malt OZ seine Zeichen, Smileys und Tags in Hamburg und anderswo. Sein Kampf gegen die
“Saubernazis” und deren toter Vorstellung einer Stadt aus Glas, Stahl & Beton brachten ihn bereits 8 Jahre ins Gefängnis. OZ Mission im öffentlichen Raum wurde dabei von 12-köpfigen Observationsteams und einer mediale Hetzkampagne begleitet. Seit Februar 2011 läuft ein neuer Prozess gegen ihn. Dreissig einzelne Ermittlungsverfahren werden gebündelt und drohen den 61-jährigen wegen Sachbeschädigungsdelikten wie Eddingtags auf Straßenschilderrückseiten erneut in den Knast zu bringen. Mit überzeugender Konsequenz verfolgt OZ das Ziel die Stadt als Lebensraum bunter und lebendiger zu gestalten. Er entwirft dabei auf praktische Art und Weise eine… weiter lesen
09.07.2011 von Caro
Man hört immer nur im Zusammenhang mit Problemen von der Berliner S-Bahn in der letzten Zeit. Hier ist aber offensichtlich kein Sparzwang oder Renditedruck, sondern höhere Gewalt im Spiel. Da fällt doch einfach ein riesiger Eisklotz vom Himmel und beschädigt die Bahn. Aber die nächste Bahn kommt bestimmt.

Abgestürzte S-Bahn. S-Ostkreuz. Berlin-Friedrichshain.
08.06.2011 von Caro

Achtung, abstürzender Fernseher. Nahe Richardplatz. Berlin-Neukölln.
Ein witziges Hinweisschild wurde mit Papier an dieses Haus geklebt: Achtung, es könnten hier Fernseher herunterfallen!

Achtung, abstürzender Fernseher. Nahe Richardplatz. Berlin-Neukölln.
Die Satellitenschüssel daneben passt ja perfekt dazu!
12.05.2011 von Caro
Der Wahlkampf in Berlin ist eingeläutet. Mit einer eindrucksvollen Plakataktion, die weitläufig verklebt wurde (hier in der Richardstraße):

“In 8 Jahren 35 Sozialwohnungen gebaut. Wir sind die Partei der Mieter! – Die Linken uns”

“Die Armen ökologisch korrekt verdrängen. Wir sind die Partei der Mieter! – Jäger 90 / Olivgrün” … weiter lesen
08.04.2011 von Caro

“For a world where norms are no longer normal” – ein gut platziertes Loesje-Poster in der Innstraße in Neukölln…

…”No Justice No Peace“.
05.04.2011 von Caro

“Neukölln bl(14)eibt dreckig” – als die Liebigstraße 14 geräumt wurde, tauchten diese Schablonen auf, danach wurden sie ergänzt. Hier an einer Hauswand in der Schudomastraße in Rixdorf.

“Stuck bl(14)eibt dreckig” – ebenfalls in der Schudomastraße in Neukölln. Allerdings ist diese Schablone in der Zwischenzeit wieder überstrichen worden. Diese Nachricht scheint aber wieder durch die neue Farbschicht, hehe. … weiter lesen
23.03.2011 von Caro

“Space Invaders united against racism, sexism, lookism, fascism, homophobia, antisemitism”
Schicker Sammelaufkleber, den ich an der Sonnenallee in Berlin-Neukölln gefunden habe. Bisher kannte ich nur die Einzelaufkleber “against racism“, “against homophobia” und “against sexism“.