Cooler Gesichtsausruck durch die Fensteraugen! Gesprüht, mit “LES.” signiert und auf der “Musikstraße” in Istanbul-Beyoglu zu finden. … weiter lesen
Posts Tagged ‘Beyoglu’
Zwei sehr unterschiedliche Motive hab ich für den Auftakt meiner Bildreihen aus Istanbul ausgewählt. Die Gemeinsamkeiten beschränken sich auf die Frauenmotive… Hier ist es eine dreifarbige Schablone der Anarchistin Emma Goldman zu sehen. Von ihr stammt der bekannte Satz: „If I can’t dance, I don’t want to be part of your revolution.“ Wie ich heute erst entdeckte, war sie ja eine sehr spannende und vordenkende Persönlichkeit! Wenn ich mich recht erinnere steht dadrüber mit dem Marker etwas, wie “Emma Goldman an der Mauer in der Stadt!“ ["Surda bitane emma goldman vardi"] “Hier (an dieser Stelle) gab es mal eine Emma Goldman” [Danke, Alican!] … weiter lesen
Stylish scheinen sie zu sein – trotz ihres unstylishen Namens bok-Crew. … weiter lesen
Wer kennt sie nicht in Berlin…die vielfältigen, meist waghalsig und bestens platzierten Fäuste made by Kripoe? Und was hab ich da in Istanbul-Beyoglu entdeckt? Ebendiese Fäuste. Und zwar ganz viele davon: … weiter lesen
Mit so einem Outfit könnten im Schwarzen Block auf Demonstrationen gekonnt farbliche Akzente gesetzt werden. Zum Hintergrund dieser bunt-gestreiften Hasskappen: Das sind Accessoires, die keinem eingefleischten Fußballfan von Galatasary (gelb-rot), Beşiktaş (schwarz-weiß) oder Fenerbahçe (gelb-blau) fehlen dürfen. … weiter lesen
Im Scherenschnitt-Style…in Istanbul-Beyoglu. … weiter lesen
Ein schönes nächtliches Stilleben zur Einstimmung in die malerische Umsetzung der Istanbuler Skyline in diesem Beitrag. Diese Umsetzung habe ich in Beyoglu gesichtet. … weiter lesen
“Sie sind mitten unter uns“… auf einer Straße im Istanbuler Stadteil Sultanahmet. Das ständige Gewusel in den Straßen folgt seinem eigenen Rythmus. Manche Bewohner-/Besucher_innen finden es zu voll, mir hat es wirklich gut gefallen. … weiter lesen
Ursprünglich war an dieser Wand erst die Schablone, die Solidarität ausspricht mit dem im August 2008 in Istanbuler Polizeigewahrsam gestorbenen Festus Okey (ein nigerianischer Einwanderer). Beim Recherchieren im Internet stieß ich immer wieder auf gravierende Foltervorwürfe gegen die Polizeistation in Beyoglu – eben jene wo Festus Okey erschossen wurde. Später wurde die rote Farbe über sein Gesicht gesprüht. Da sie auch scheinbar planlos auf anderen Wänden drumherum verteilt war, kann ich nicht genau nachvollziehen, wie stark der inhaltliche Zusamenhang besteht.










