09.12.2011 von Caro
Morgen kommt der Dokumentarfilm “One United Power” über die Kreuzberger 1UP-Graffiti-Crew raus! Premiere ist am Samstag um 17 Uhr im Babylon-Kino in Mitte.
Heute ist ein Artikel in der taz dazu erschienen (Roger Wolf und ich haben ihn geschrieben!!!).
Exklusiv gibt es heute und hier im Fotoblog Streetart beeindruckende Bilder von 1UP in Aktion zu sehen! Danke an die 1UP-Crew für diese tollen Fotos! Zum Vergrößern der Fotos, einfach auf eines der Bilder klicken und dann rechts und links über die Pfeile im Foto zum nächsten Bild navigieren.

“One Up” steht fett vorne auf der Berliner U-Bahn …ob dieser Zug danach wohl aus dem Depot gefahren ist? Ich finde ganz besonders bermerkenswert, dass bei dieser Graffiti-Crew mehrere Frauen mitmachen. Und mir gefällt auch, dass der Crew-Name im Mittelpunkt steht, anstatt individuelle Namenskürzel.
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24.09.2011 von Caro

Optisches Auge. Schönleinstraße. Berlin-Kreuzberg.
Dieses coole Schablonen-Auge ist schon seit Jahren an der Hauswand in der Schönleinstraße zu sehen.

Eyes Attack. Schönleinstraße. Berlin-Kreuzberg.
Jetzt ist die Augen-Attacke dazu gekommen….hehe, ein bisschen dreckiges Gekritzel tut dem immer schicker werdenden Kiez ganz gut!
13.07.2011 von Caro

Vogel-Farb-Fleck. Schudomastraße. Berlin-Neukölln.
bedarf keiner weiteren Worte, finde ich.
14.06.2011 von Caro

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ein eindrucksvolles neues Kunstwerk an DER Streetart-Mauer am Maybachufer: “Das Böse sich vom Leib rasieren“. Eine Freundin machte mich drauf aufmerksam, dass es interessant ist, wie der Blick nach unten links geht…dass das heißt, es handelt sich um eine Rückschau in die Vergangenheit. Während, wenn mensch nach rechts schaut, es sich um einen Blick in die Zukunft handelt. Ein bisschen gruselig ist dieses Bild schon, finde ich. Auf jeden Fall sehr persönlich und sehr nachdrücklich.

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ansonsten ist hier noch eine Gesamtschau DER Mauer zu sehen. Ganz rechts ist ein Schablonengraffiti von XOOOX (die Frau ganz rechts). Mir gefällt die kleine Szene oben links noch gut: da ist der Graffiti-Wurm von ÜF zu sehen, der von einer blauen Figur umarmt wird. Eine nette Ergänzung.
23.05.2011 von Caro
Vorgestern habe ich ja dieses kleine Schmuckstück vorgestellt. Und seit gestern schmückt das rechte Straßenschild nun ein klitzekleiner Street Yogi (wie es sich gehört für ein Straßenschild!). Sehr nett diese Ergänzung, finde ich.

Vorbeigeredet ; gar nicht erst zugehört ; Yogi dazu. Böhmische Str. Berlin-Neukölln.
22.05.2011 von Caro

vorbeigeredet ; gar nicht erst zugehört. Schudomastraße. Berlin-Neukölln.
Fast hätte ich dieses Kleinod im Vorbeigehen übersehen. An der Straßenecke Schudoma-/Böhmische Straße klebt neuerdings dieses kleine selbstgemalte Bild. Zu sehen ist eine Stadt-Skyline und davor ein Wegweiser, der in zwei verschiedene Richtungen weist: “vorbei geredet” und “gar nicht erst zugehört“.

vorbeigeredet ; gar nicht erst zugehört. Schudomastraße. Berlin-Neukölln.
20.05.2011 von Caro

5mal am Tag... S-Neukölln. Berlin-Neukölln.
“Ich rauche fünfmal am Tag
und bin deutsch
Ich bete fünfmal am Tag
und bin deutsch
Ich trinke fünf Tassen Kaffee
und bin deutsch
Die “Deutsche Leitkultur” gibt es nicht,
wir alle gehören zum Wir!!!!” … weiter lesen
07.05.2011 von Caro

Selbstreflexion, Böhmische Straße. Berlin-Neukölln.
“Selbstreflexion
wem nutzt denn das schon
mehr als man vorher gewusst
denn die Selbstreflexion
hätte man schon
wieder reflektieren gemusst.”
Eine Poesie, die auf Zeitungspapier getuscht und in der Böhmischen Straße an eine Hauswand geklebt wurde.

Waschmaschinenschlauch-Poesie, Mareschstraße. Berlin-Neukölln.
“Waschmaschinenschlauch
Ein Herz ist wie ein Wasch-
maschinenschlauch.
Ständig läuft alles durch,
das ganze Leben.
Über die Jahre, mit den Er-
fahrungen, sammelt sich das
alles an – genau wie Kalk.
Und dann irgendwann kommt
etwas, das kann sich nicht
ablagern.
Das bohrt sich in die
Kalkschicht – in den Panzer,
der das Herz mittlerweile
völlig umgibt.
Er umgibt es und schützt
es vor klein Übeln – die
prallen einfach ab.
Aber das grosse Etwas,
das ist zu gross.
Der… weiter lesen
10.04.2011 von Caro

“Hallo liebe Mieter! Es gibt eine schlechte Nachricht es gibt wieder mal einen Dieb im Haus. Unser großer Gartenzwerg ist heute geklaut worden! Das ist gemein! Ich bin sauer! Bitte stellt ihn wieder hin!”
Das hängt seit ein paar Tagen bei uns im Hausflur…die arme Frau…und vor allem: der arme Zwerg!

…seit einer Weile haben wir auch diese schicke Renovierungs-Deko im Hof. Die macht sich ausgesprochen gut, inmitten der gehegten Plastikblumen und Zwerge der besagten Dame, die den obigen Zettel geschrieben hat.
09.04.2011 von Caro

“go for it“…ein nettes Credo an einer Hauswand am Karl-Marx-Platz in Neukölln-Rixdorf…mir gefällt neben der Dynamik der Aussage der einfache Charme des Aussehens. Bevor das Grünzeug davor wieder den Schriftzug unsichtbar macht, habe ich es schnell noch auf ‘nem Foto festgehalten.

PS: Liebe J., Kassel… Go for it! Ich wünsche Dir alles Gute!!!!