
Liegender Mann mit Hund von ALANIZ. Kottbusser Damm. Berlin-Neukölln.
Nicht unweit vom ersten Kunstwerk von ALANIZ entdeckte ich dieses zweite: einen liegenden Mann, der sich in Stein zu verwandeln scheint, mit Hund. Mensch beachte bitte die Größe!

Liegender Mann mit Hund von ALANIZ. Kottbusser Damm. Berlin-Neukölln.
Nicht unweit vom ersten Kunstwerk von ALANIZ entdeckte ich dieses zweite: einen liegenden Mann, der sich in Stein zu verwandeln scheint, mit Hund. Mensch beachte bitte die Größe!

Brotlos im Elfenbeinturm. Leinestraße. Berlin-Neukölln.
“Brotlos im Elfenbeinturm. Kunst ist auch nur eine Sichtweiß[s]e und Sprache…” Dabei sah das Haus aus, wie ein normales Mietshaus…der Elfenbeinturm ist dann wohl doch im Kopf.

365 Tage Hartz 4. Leinestraße. Berlin-Neukölln.
“365 Tage Hartz 4“………passt gut in die “alle-Tage-Neukölln”-Foto-Reihe.
An einem Fenster in der Leinestraße in Berlin-Neukölln gesehen.

Anarchie-Ritzer. Richardstraße. Berlin-Neukölln.
In der Richardstraße ist ein beeindruckend große und bunte Illustration aufgetaucht. Ein Junge, der in die Rinde eines Baumstumpfes das Anarchie-A schnitzt. Neben ihm liegt ein Stapel zusammengebundener Bücher… Hat er dann auch die Theorie zur Anarchie gelesen?

Anarchieritzer mit Passant. Richardstraße. Berlin-Neukoelln.
Und hier nochmal mit einem Passanten…damit die Größenordnung anschaulich wird.
Danke an den Street-Yogi-Josef, der mir den Tipp gegeben hat, dort mal vorbei zu schauen!

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ein eindrucksvolles neues Kunstwerk an DER Streetart-Mauer am Maybachufer: “Das Böse sich vom Leib rasieren“. Eine Freundin machte mich drauf aufmerksam, dass es interessant ist, wie der Blick nach unten links geht…dass das heißt, es handelt sich um eine Rückschau in die Vergangenheit. Während, wenn mensch nach rechts schaut, es sich um einen Blick in die Zukunft handelt. Ein bisschen gruselig ist dieses Bild schon, finde ich. Auf jeden Fall sehr persönlich und sehr nachdrücklich.

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ansonsten ist hier noch eine Gesamtschau DER Mauer zu sehen. Ganz rechts ist ein Schablonengraffiti von XOOOX (die Frau ganz rechts). Mir gefällt die kleine Szene oben links noch gut: da ist der Graffiti-Wurm von ÜF zu sehen, der von einer blauen Figur umarmt wird. Eine nette Ergänzung.
Der Wahlkampf in Berlin ist eingeläutet. Mit einer eindrucksvollen Plakataktion, die weitläufig verklebt wurde (hier in der Richardstraße):
“In 8 Jahren 35 Sozialwohnungen gebaut. Wir sind die Partei der Mieter! – Die Linken uns”
“Die Armen ökologisch korrekt verdrängen. Wir sind die Partei der Mieter! – Jäger 90 / Olivgrün” … weiter lesen

Selbstreflexion, Böhmische Straße. Berlin-Neukölln.
“Selbstreflexion
wem nutzt denn das schon
mehr als man vorher gewusst
denn die Selbstreflexion
hätte man schon
wieder reflektieren gemusst.”
Eine Poesie, die auf Zeitungspapier getuscht und in der Böhmischen Straße an eine Hauswand geklebt wurde.

Waschmaschinenschlauch-Poesie, Mareschstraße. Berlin-Neukölln.
“Waschmaschinenschlauch
Ein Herz ist wie ein Wasch-
maschinenschlauch.
Ständig läuft alles durch,
das ganze Leben.
Über die Jahre, mit den Er-
fahrungen, sammelt sich das
alles an – genau wie Kalk.
Und dann irgendwann kommt
etwas, das kann sich nicht
ablagern.
Das bohrt sich in die
Kalkschicht – in den Panzer,
der das Herz mittlerweile
völlig umgibt.
Er umgibt es und schützt
es vor klein Übeln – die
prallen einfach ab.
Aber das grosse Etwas,
das ist zu gross.
Der… weiter lesen
“Neukölln bl(14)eibt dreckig” – als die Liebigstraße 14 geräumt wurde, tauchten diese Schablonen auf, danach wurden sie ergänzt. Hier an einer Hauswand in der Schudomastraße in Rixdorf.
“Stuck bl(14)eibt dreckig” – ebenfalls in der Schudomastraße in Neukölln. Allerdings ist diese Schablone in der Zwischenzeit wieder überstrichen worden. Diese Nachricht scheint aber wieder durch die neue Farbschicht, hehe. … weiter lesen
Keine Ahnung, ob das eine Fotomontage ist oder nicht. Jedenfalls sieht es nach britischer Kolonialästhetik aus, wie die dicke Frau auf dem Vogelstrauss reitet.
Seit 2 Woche oder so klebt dieser große Schablonen-Gruß an der “Schneeglöckchen”-Bäckerei in der Schudoma- Ecke Mareschstraße in Berlin-Neukölln.