Fotografische Eindrücke der Plakate auf der “Freiheit statt Angst”-Demonstration am Samstag in Berlin, die mir besonders gut gefallen haben:
“Kein Bild für Facebook & Co“.
“Elena ist ne Petze“…hehe! … weiter lesen
Fotografische Eindrücke der Plakate auf der “Freiheit statt Angst”-Demonstration am Samstag in Berlin, die mir besonders gut gefallen haben:
“Kein Bild für Facebook & Co“.
“Elena ist ne Petze“…hehe! … weiter lesen
“…mehr Momo” fordert Angela Merkel auf ihrem Schild. Sehr schicke, farblich gut ausgesuchte, aufwendige Schablonenkunst aus Trier, die Michael mir geschickt hat. … weiter lesen
Das “Ministère de la régularisation de tous les Sans-Papiers” entdeckte ich im 18. Arrondissement in Paris. Das Ministerium ist Teil einer Kampagne für die Solidarisierung mit papierlosen Menschen und zur Bekräftigung der Forderung: “Qu’est-ce qu’on veut? Des papiers! Pour qui? Pour tous!” [= Was wollen wir? Papiere! Für wen? Für alle!"]. Etwas später habe ich mich spontan einer Demo genau dieser Kampagne angeschlossen. Hier ein paar Eindrücke:
Ziemlich bald führte die Demoroute sogar ein paar Stationen durch die U-Bahn…das war lustig. … weiter lesen
Laut Presseangaben (MoPo und Tagesspiegel) waren es 4500 (taz) waren es 5000 Menschen, die gestern quer durch die Friedrichshainer Kieze für ein Friedrichshain gegen Nazigewalt demonstriert haben. Hier eine Ansicht der Demo kurz vor der Abschlusskundgebung auf der Frankfurter Allee. Am rechten Rand des Fotos kann man einen erhöhten Polizeischutz für die Diskothek “Jeton” beobachten. Denn hier feierten die Täter, bevor sie in den frühen Morgenstunden des Sonntags vor einer Woche den 22-jährigen Jonas K. beinahe zu Tode traten. Trotz gegenteiliger Behauptung des Diskobetreibers ist das “Jeton” für seine rechte Klientel bekannt. Letzte Woche war es zu Steinwürfen auf die Disko gekommen (siehe Bild unten, auf dem man auch den Polizeischutz auf dem Dach begutachten kann). Hier ein aufschlussreicher taz-Artikel.
Viel Solidarität und gute Genesung für Jonas K.!
“Haben Sie schon gehört? Heute haben wir das Haus am Michaelkirchplatz 4-5 besetzt! Das große Haus steht bereits seit elf Jahren leer, obwohl es in einem guten Zustand ist und für vielerlei Projekte nutzbar wäre.” [aus dem Brief an die Nachbarn, der gestern vor besagter Adresse verteilt wurde] Und so sah die Lage vor Ort aus:
“Für ein soziales Zentrum gegen das unsoziale System” und “Besetzt” stand auf den Transparenten, die nach und nach aus den Fenstern gehangen wurden…anfangs war alles noch ganz friedlich (hier circa 18:30 Uhr). … weiter lesen
“Die Grenze verläuft nicht zwischen oben und unten sondern zwischen Dir und mir!”
Seit ‘ner Weile prangt diese Ansage auf der Köpenicker Straße – gegenüber perfekt sichtbar, wenn man vom Ostbahnhof über die Brücke nach Kreuzberg kommt. Das sieht nach mühevoller Arbeit aus – wenn es auch dem Style gut getan hätte, ihm ein wenig mehr Vorrang zu geben… Steht er im dialektischen Verhältnis zum jahrelang an der Seitenwand der Köpi prangenden Spruch, der jetzt von einem hübschen Neu-Rohbau-Gerippe verdeckt ist? Oder ist es bloß eine persönliche Ansage? … weiter lesen
“Berliner, in welcher Stadt wollt Ihr leben?” … weiter lesen
„The revolution will not be televised”; Bukarest 2006: Eine Revolution als Fernsehereignis? Für Rumänien, das Land der begrenzten Unmöglichkeiten, trifft dies in gewissen Maßen zu. So wird die Revolution vom Dezember 1989 – von der immer noch strittig ist, ob es denn eine war – durchaus ernsthaft als Fernseh-Revolution bezeichnet. Letztlich war das Fernsehen bei der Machtübernahme durch die FSN im Dezember 1989 und in den Jahren danach eine der wichtigsten Stützen. Im Dezember 1989 selbst fanden am Sitz des rumänischen Fernsehns heftige Kämpfe mit einigen Toten statt. Die recht zweifelhaften Umstände der Revolution von 1989 griff eine Kunst-Aktion mit dem zu sehenden Banner auf, das am Sitz des Fernsehns in Bukarest aufgehangen wurde.
Danke Neoromin! Freue mich auf mehr!!!!
An der schönen Straßenkreuzung am Görlitzer Bahnhof in Kreuzberg, wie immer tagesaktuell gut getroffen.
Und bitte nicht vergessen, am 06.11. für ein Recht auf Privatsphäre auf die Straße gehen. Weitere Infos darüber in diesem Beitrag.