21.09.2011 von Caro

Ein Platz zum Schlafen. Schönleinstraße. Berlin-Kreuzberg.
Neben dem Kopfkissen liegt ein Handtuch bereit und eine kleine Schale mit Nüsschen.
Danke an Ari für das lustige Foto dieser lustigen Aktion in der Schönleinstraße!

Es war einmal ein Platz zum Schlafen. Schönleinstraße. BErlin-Kreuzberg.
Nach circa 10 Tagen oder 2 Wochen sah der Platz zum Schlafen dann wieder so aus….schade drum.
18.09.2011 von Caro

Brotlos im Elfenbeinturm. Leinestraße. Berlin-Neukölln.
“Brotlos im Elfenbeinturm. Kunst ist auch nur eine Sichtweiß[s]e und Sprache…” Dabei sah das Haus aus, wie ein normales Mietshaus…der Elfenbeinturm ist dann wohl doch im Kopf.

365 Tage Hartz 4. Leinestraße. Berlin-Neukölln.
“365 Tage Hartz 4“………passt gut in die “alle-Tage-Neukölln”-Foto-Reihe.
An einem Fenster in der Leinestraße in Berlin-Neukölln gesehen.
15.09.2011 von Caro
Gestern habe ich die obertolle DO NOT THINK-Ausstellung im Bethanien angeschaut. Die kann ich jeder_m Leser_in hier empfehlen. Ich habe ein paar Fotos gemacht, aber die bringen die ganze Sache nicht so gut rüber…
Und hier erklärt sich gleich der Bogen zu Banksy im Titel: Im Rahmen der DO NOT THINK-Ausstellung wurde ein 8 Jahre altes Bild von Banksy freigeschabt und restauriert (das war damals im Rahmen einer Back Jumps-Ausstellung entstanden)…Das wurde in den letzten Tagen anscheinend groß in den Medien besprochen…jedenfalls kamen die ganze Zeit, in der ich mich in der Ausstellung aufhielt, Kamerateams vorbei und filmten diesen einen Raum mit Banksys Bild. Und dabei verpassten sie den ganzen Rest der tollen Ausstellung. In ihren Kommentaren vor der Kamera redeten sie von Streetart von Banksy…….ich frage mich, was da noch an Streetart übrig geblieben sein soll, wenn “ein Banksy” unter Farbschichten heraus gekratzt und restauriert wird und sich in einem Ausstellungsraum und nicht in der Straße befindet. Die Ausstellung im Bethanien insgesamt präsentierte eben auch keinesfalls Streetart, sondern Künstler und ihre Kunst der Gegenwart. Warum interessierten die Journalisten sich nicht auch dafür?
“Papa und ich – Dave the Chimp and friends, 2011: assorted ephemera: Concrete, beer, video, friendship, wood, sweat,photographs, passion, sneakers, and other essential elements of life as a skateboarder” – neben Turnschuhen, einem echten Skatervideo und dem Sinnbild von “Papa und ich” waren viele kleine Cartoons gezeichnet, die über die Gedankenwelt eines Skaters (oder jeder anderen Person!) Auskunft gaben….Ich fand die meisten sehr lustig.

Papa und ich - Dave the Chimp. Betahnien/Kunstraum. Berlin-Kreuzberg.
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06.09.2011 von Caro

Lebendiges Gebirge von ALANIZ. Kottbusser Damm. Berlin-Neukölln.
In der Grotte zwischen Bank und Fotoladen am Kottbusser Damm Ecke Hermannplatz prangt jetzt dieses große lebendige Gebirge mit Mond. Unten auf einem Stein steht “ALANIZ“.

ALANIZ-Gebirge. Kottbusser Damm/Hermannplatz. Berlin-Neukölln.
Der Spot ist echt gut…lange war er ungenutzt, jetzt kommt sein Potenzial wieder zum Vorschein.
23.08.2011 von Caro
“Mais amor por favor” [Portugiesisch: "Mehr Liebe, bitte"] – steht schon eine Weile an der Weichselbrücke. Eine kleine Hommage daran. Ich verstehe kein Portugiesisch….hier der Link zum Mais-amor-por-favor-Blog.

"Mais amor por favor". Weichselbrücke. Neukölln/Treptow.
Jetzt wird wieder in das Blog gebloggt. Bin zurück aus dem Urlaub.
15.07.2011 von Caro

Anarchie-Ritzer. Richardstraße. Berlin-Neukölln.
In der Richardstraße ist ein beeindruckend große und bunte Illustration aufgetaucht. Ein Junge, der in die Rinde eines Baumstumpfes das Anarchie-A schnitzt. Neben ihm liegt ein Stapel zusammengebundener Bücher… Hat er dann auch die Theorie zur Anarchie gelesen?

Anarchieritzer mit Passant. Richardstraße. Berlin-Neukoelln.
Und hier nochmal mit einem Passanten…damit die Größenordnung anschaulich wird.
Danke an den Street-Yogi-Josef, der mir den Tipp gegeben hat, dort mal vorbei zu schauen!
13.07.2011 von Caro

Vogel-Farb-Fleck. Schudomastraße. Berlin-Neukölln.
bedarf keiner weiteren Worte, finde ich.
09.07.2011 von Caro
Man hört immer nur im Zusammenhang mit Problemen von der Berliner S-Bahn in der letzten Zeit. Hier ist aber offensichtlich kein Sparzwang oder Renditedruck, sondern höhere Gewalt im Spiel. Da fällt doch einfach ein riesiger Eisklotz vom Himmel und beschädigt die Bahn. Aber die nächste Bahn kommt bestimmt.

Abgestürzte S-Bahn. S-Ostkreuz. Berlin-Friedrichshain.
14.06.2011 von Caro

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ein eindrucksvolles neues Kunstwerk an DER Streetart-Mauer am Maybachufer: “Das Böse sich vom Leib rasieren“. Eine Freundin machte mich drauf aufmerksam, dass es interessant ist, wie der Blick nach unten links geht…dass das heißt, es handelt sich um eine Rückschau in die Vergangenheit. Während, wenn mensch nach rechts schaut, es sich um einen Blick in die Zukunft handelt. Ein bisschen gruselig ist dieses Bild schon, finde ich. Auf jeden Fall sehr persönlich und sehr nachdrücklich.

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ansonsten ist hier noch eine Gesamtschau DER Mauer zu sehen. Ganz rechts ist ein Schablonengraffiti von XOOOX (die Frau ganz rechts). Mir gefällt die kleine Szene oben links noch gut: da ist der Graffiti-Wurm von ÜF zu sehen, der von einer blauen Figur umarmt wird. Eine nette Ergänzung.
18.05.2011 von Caro
Ich lief da vor ein paar Tagen quatschend durch den Görlitzer Park in Kreuzberg…und mit einem Mal fiel’s mir auf…irgendwas ist merkwürdig:

…das muss ich mir näher anschauen: … weiter lesen