
…. ein richtig schönes 2008!

“Omne animal post coitum fumat” (Friedrich Kittler)

… in the next year!

…. ein richtig schönes 2008!

“Omne animal post coitum fumat” (Friedrich Kittler)

… in the next year!

Früher waren die Tage nach Weihnachten oft ziemlich schwierig: man kam nach Haus; die Wohnung war kalt, die Freunde waren anderswo und man stürzte dann meist gleich in so eine kleine Postweihnachtsdepression. Nun war’s aber super: Jochen Schmidt hatte mich eingeladen, in der zu lesen. 200 Zuschauer waren in der RAW-Tempel gekommen. Als zweiter Gast war das Supatopcheckerbunny dabei. Sie las u.a. einen Text über KAI. (die Empfehlung, sich beim Zähneputzen erst die Kauflächen, dann die Aussen und dann die Innenflächen zu putzen und ob zuerst der Name oder die Handlungsanweisungsfolge gestanden hatte.)
Stephan, Robert, Dan, Bohni und Volker sind auch prima! Wie der nette DJ heisst, vergaß ich zu fragen. Irgendwann spielte er aber “My Sharona”. Ich hatte das Stück zuletzt in einer Bearbeitung von Westbam gehört.

Während der Lesung war das Rauchen verboten. In der Pause rauchten wir draussen. Ein Mädchen,… weiter lesen

Erst dachte ich, es hieße Ampel; nun weiss ich aber gar nicht mehr.

Kunst am Bau vor dem Behördenhochhaus von Weitem. “Die freie Plastik” wurde 1981 von Gerhard Backschat und Erich Lethgau gebaut.

Ein bißchen weiter.

Für den Fussgänger aber auch ganz schön schnell …


Und dann mailte Jochen Schmidt, dass ich heute abend zu Gast in der “Chaussee der Enthusiasten” bin. Das hatte ich ganz vergessen. Da muss ich mir noch schnell ein Buch von mir besorgen; ich hatte das letzte nämlich Herrn Kittler geschenkt. (Und dann vergessen, hineinzuschreiben “Für Herrn Kittler”)

So schön war dieser Morgen

Schillingbrücke.


Auf dem Weg zum Wicked Weihnachtsmarkt in der Wilden Renate. (Es war ziemlich prima!)

Wieder zurück.






Und alles Liebe mit vielen Smileys und Herzchen!

Altberliner Bierstuben am Hackeschen Markt.


White Trash.



Die türkische Frau in dem Zigarettenladen lächelte mich neugierig an, nachdem sie mir die Camel-ohne gegeben hatte und ich schon fast in der Tür stand: “Das waren Sie, da in der Zeitung, oder?” – “Ja, ich bin jetzt sozusagen Schriftsteller.”

Irgendwie fand ich es prima, dass die “taz” meinen Vornamen falsch geschrieben hatte.
Die neuen Simpsons-Folgen (von 2002) sind irgendwie fahrig.
Die zwei von gestern noch sehr geradeaus, richtig agressiv bushfeindlich; heute dagegen; fahrige Dramaturgie und unangenehmes Deutschenbashing.

Seitdem ich es kenne und schätze, hat sich das nette Auto noch nie bewegt.
In der Nacht war ich ein paar Mal aufgewacht und hatte zwei halbe Zigaretten geraucht, die noch im Aschenbecher waren. Und irgendetwas Wichtiges hatte ich noch ganz plastisch und deutlich im Kopf gehabt – irgendetwas über Rauchen und Kommunikation mit Zusatz: nicht vergessen!
Am Vormittag war’s dann doch schon wieder weg.
Ich besuchte Friedrich Kittler und wir unterhielten uns über’s Rauchen für die taz zwischen den Jahren; ärgerte mich ein bißchen, dass ich mich danach dann auch noch fotografieren lassen musste, obgleich es doch ganz okaye gibt und ich mich eher unentspannt fühlte und warum nicht in der tatsächlichen Gesprächssituation?

Wenig später war es Abend.



Das nette Auto hatte sich doch nun ein bißchen bewegt.
Aber war es tatsächlich gefahren, oder nur von mehren Menschen ein paar Meter nach vorne geschoben worden.

Eigentlich tu ich nur selten Fotos von Menschen in den Blog. Aber die Lesung im Matto am Sonntagabend war so supernett. Und die Fotos, die Edith Siepmann gemacht hatte, gefallen mir sehr gut.

Ich bin noch immer ganz bewegt sozusagen; wie still und aufmerksam die Gäste der Lesung zugehört hatten. Der dritte von links ist Hansi, der Wirt. Es war sehr schön, mit allen danach noch zu trinken und reden! Demnächst wird das Matto zugemacht. Die letzte Veranstaltung ist glaube ich schon nächstes Wochenende. Schade, dass ich es erst jetzt kennengelernt hatte.


Bergmann/ Ecke Baerwaldstraße
Frank Behnke, der Manager von Klaus Beyer, berichtet, dass Klaus tatsächlich einen Schlaganfall hatte. Seine linke Seite sei gelähmt. “Ein Beatle muss gefüttert werden, das ist schon hart”. Zum Glück kann er wieder relativ gut Sätze formulieren.

Kreuzberg, Heimstraße. Das Geschäft heisst “Bürsten und Bilder”


Heutzutage schreibt man eher “mit liebem Gruß”

Auch nachts blieb Hallo wachsam.
Heute abend um 19:30 hab ich eine Lesung im “Matto”; Chamissoplatz 4. Wird bestimmt super. Weil das Buch so gut ist und wegen der schönen “Rezis” letzte Woche in der FR; FAZ und Zeit gibt es jetzt eine “Nachauflage”, wie mir mein Lektor smste. “Die ist am Dienstag da.”