Die Lesung in Hamburg war klasse gewesen! Alles war prima und das Astra-Bier trink ich sowieso am liebsten. Am nächsten Morgen war ein Schulhof vor dem Hotelfenster.
Nach der Lesung kam ein junger Mann. Ich sollte ein Buch signieren “für den Genossen Hartmut” und dieser eine Text, der hätte ihm so gut gefallen; wo’s den denn gäbe? Ich hätte ihm den Ausdruck eigentlich gleich geben können, erinnerte mich aber daran, dass ich ihn selber vor einem Jahr oder so lange gesucht hatte, weil ich den Text unter einem unlogischen Namen abgespeichert hatte und sagte deshalb, er solle mir eine mail schicken; ich würde ihm den Text dann schicken. Vielleicht hatte ich meine Adresse undeutlich geschrieben oder der Sohn ja vermutlich des Genossen Hartmut, hatte sich gescheut, mir zu mailen.
Deshalb also hier noch mal:
Versammlung der Dinge
Scheinbar achtlos verstreut liegen die Dinge in der Wohnung, auf dem Boden,… weiter lesen
