Archive for November, 2009

28.11.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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Zusammenfassend ist zu sagen

von Detlef Kuhlbrodt

Weil ich den Hausblog bislang nicht so richtig verfolgt hatte, war mir bis eben gar nicht klar gewesen, was für ein Ausmaß diese ganze BILD, taz und Peniskunstgeschichte schon angenommen hat. Hier ein paar Links dazu. Am durchgeknalltesten ist natürlich der rote Kapuzenpullover mit dem der taz-Genossenschaftler und BILD-Chef Kai Diekmann Mitte September zur taz-Genossenschaftsversammlung gekommen war.  ”Auf dem Pullover ist er selbst zu sehen im Che-Guevara-Stil, darunter der Schriftzug “KAI”. Der Button zeigt eine Fotomontage: Der Kopf von taz-Anwalt Jony Eisenberg ist auf den Körper von E. T. montiert, am Rand der Schriftzug “Ich bin kein Alien” (Diekmann führt einen Privatkrieg gegen Eisenberg).”

Die Kunst-Am-Bau-Geschichte war jedenfalls ein klassisches Eigentor. Zusammenfassend war alles wohl so gewesen: Irgendjemand war durch eine längere taz-Geschichte auf den Künstler Peter Lenk aufmerksam geworden, hatte anderen wohl davon erzählt und vermutlich auch mit dem Künstler gesprochen, was er… weiter lesen

26.11.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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Von Treptow her kommend

von Detlef Kuhlbrodt

(hier das Dreibezirkseck Treptow-Neuköln-Kreuzberg)

an der Hasenheide vorbei zu fahren

ist auch recht schön.

25.11.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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Mi 15:32

von Detlef Kuhlbrodt

Der Livestream des Champions-League-Spiels im Internet auf der Seite iraqgoals.com (tatsächlich) war nicht so gut, aber irgendwie trotzdem interessant.

Am Vormittag fuhr ich zum russischen Ehrenmal. Fast war es wie ein Frühlingstag. Zuletzt war ich hier am 30.8.1994. Später vielleicht auch noch einmal, aber nur kurz.

Eine Frau kam mit dem Fahrrad vorbei und auf mich zu. Sie war ganz stolz darauf, dass sie den ganzen Weg vom Südstern bis hierher gefahren war und bat mich, das mit einem Foto zu dokumentieren, damit die Freunde ihr das auch glauben.

24.11.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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Neulich am taz-Haus

von Detlef Kuhlbrodt

Da kann ich mich drüber aufregen …..

Das bringt macht überhaupt keinen Spaß das anzugucken und ist außerdem phallopathisch! Bzw. phallophobisch. Was auch immer.

Vorhin, als keiner guckte, hab ich den doofen Mann einfach weggemacht.

21.11.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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einen Schritt weiter kommen, gedanklich

von Detlef Kuhlbrodt

Der Selbstmord von Robert Enke hatte mich ziemlich mitgenommen, ziemlich viel noch mal hoch kommen lassen, die Art auch, wie mit diesem Tod umgegangen wurde, wie das sehr viele Leute ja tatsächlich voll berührt und getroffen hatte. Als ich im Internet so rumstöberte, hatte ich an meine Toten gedacht, an einen Schulfreund vor allem, der sich vor 27 Jahren das Leben genommen hatte.

Wie wir die Nachricht bekommen hatten, auf dem Schulhof gestanden waren, wie U. gefragt hatte, ob C. da sei und die Vermieterin zu ihm gesagt hatte, “C. existiert nicht mehr”; wie wir seine Tagebücher und den Abschiedsbrief gelesen hatten, uns über diesen Tod miteinander befreundet hatten, wie sehr dieser Tod nicht nur mich beeinflusst hatte; wie sehr man sich C. gegenüber dann ja auch irgendwie verpflichtet gefühlt hatte.

H. hatte sich über diese Leute aus dem akademischen Mittelstand aufgeregt, die den Anteilnehmenden und den bösen Medien… weiter lesen

01.11.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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Gerade …

von Detlef Kuhlbrodt

hatte es angefangen. Schon

ging es wieder zu Ende.

Mitarbeiter hatten Schilder aus dem zeitgeschichtlichen Forum getragen.

“Der französische Streifen “Les arrivants” von Claudine Bories und Patrice Chagnard habe die mit 10.000 Euro dotierte “Goldene Taube” der Internationalen Jury bei Produktionen länger 45 Minuten gewonnen, teilte die Dok-Filmwochengesellschaft mit”, heisst es auf der Seite von ntv. Alle freuten sich, weil alle den Film sehr schön gefunden hatten.

Jetzt heisst es gehn; gleich fährt der Zug.