Archive for März, 2010

31.03.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Die Katze hatte keinen Namen

von Detlef Kuhlbrodt

und spielte heftig mit der kleinen Maus

29.03.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Jerry Cotton

von Detlef Kuhlbrodt

„Jerry Cotton“ am Nachmittag um viertel vor vier im Cubix am Alexanderplatz. Es machte viel Spaß, in diesen Film zu gehen, der wohl ziemlich gefloppt ist. Das Wasser zum Kino kostet 3,50, die Karte 7,50. Im Kino sind fünf Leute; die Reklameunterbrechung vor dem Film dauert ungefähr 40 Minuten. Die beworbenen Filme: Fantasy, amerikanische Komödien und dieser deutsche Film mit diesem jungen Mann mit Tourette-Syndrom. Alles Filme für 12jährige. Mit 14 hatte ich gerne die “Dämonenkiller”-Romane von Dan Shocker gelesen. Oder “Professor Zamorra”. Die eine Filmvorschau erzählt jedenfalls davon, wie sich ein junger Mann die Schamhaare wegrasieren lässt von seinem Freund, weil er jetzt eine neue Freundin hat. Schamhaare sind die Gardinen des Körpers. Ohne Schamhaare ist wie Big Brother ab der zweiten Staffel. „Jerry Cotton“ ist nicht wirklich gut, aber auch nicht so schlecht, wie wir befürchtet hatten. Christian Ulmen ist zu sehr Christian Ulmen, natürlich… weiter lesen

21.03.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Auch in den zentralen Randbezirken …

von Detlef Kuhlbrodt

hat man sich über das schöne Spiel der Schalker eben grade sehr gefreut.

19.03.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Bißchen Frühling

von Detlef Kuhlbrodt

Morgends war Frühling. Fenster offen. Sonne. Vögelzwitscher. Von weitem Autos. Heavy Metal kommt aus dem geöffneten Fenster irgendeiner Wohnung. Menschenstimmen. Im Winter hatte man ganz vergessen, dass hier auch noch andere Menschen wohnen. Wie angenehm ist es doch, mit dem Fahrrad durch den Görlitzer Park zu fahren! Es fühlt sich super an, wie der Fahrradreifen über die weiche Erde fährt.

Am Paul Lincke Ufer saß ein junger Mann und las in einer alten rororo-Taschenbuchausgabe “der Begriff Angst” von Sören Kierkegaard; ich dachte an irgendeinen Artikel, in dem gestanden hatte, Angst sei ein häßliches deutshes Wort. Was ja überhaupt nicht stimmt.

Noch etwas erstaunt über sich selber lächeln einen Menschen fast an; also machen ganz kurz bevor sie wirklich lächeln würden, noch einen Rückzieher; manche lächeln einen auch ganz an. Hormone spielen sicher auch eine Rolle. Nur die Kellernin in der Ankerklause schien schlecht gelaunt.

Abends guckte ich eher zufällig… weiter lesen

17.03.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Gutes Fernsehen/schlechtes Fernsehen

von Detlef Kuhlbrodt

Komisch und eigentlich kaum vorstellbar, dass morgen schon der Winter vorbei sein soll.  In der Zwischenzeit, also während ich auf das Ende des Winters wartete, guckte ich Fernsehen. Die “Grenze”, das tolle Sat1-Politthriller-Ding war richtiger Mist. Nicht nur, weil die Geschichte – eine sozialistische Republik Mecklenburg-Vorpommern wird gegründet und trennt sich von der BRD, charaismatischer Naziführer taucht auf – etc.pp. – irgendwie überhaupt nicht funktionierte, sondern vor allem, weil alles so billig und provinziell ausschaute. Die Hauptquartiere sahen so aus, wie man sich Hauptquartiere beim media-Markt vorstellt (eins von zehn umsonst und das hatte dann sat1 gewonnen), im Wohnbüro des einen politischen Führers steht ein ca. sechs Meter breiter plastikschwarzer Fernseher mit Wassertropfenbildschirmschoner, alle Charactere sind äußerst .. reduziert … typisiert,  eindimensional und uninteressant, die jungen Schauspieler, die die Harten mimen wollen, wirken bubihaft, die Älteren wirken fertig; es gibt keinen einzigen, an dem man Anteil nehmen würde.  Fernsehen für Zehnjährige. Mehr als… weiter lesen

12.03.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Leichenhaus Talentschuppen

von Detlef Kuhlbrodt

Nun ist es zwar wärmer, aber dafür ist der Himmel nicht mehr so blau.

Flippern geh ich auch nicht mehr so oft.