Archive for Mai, 2010

29.05.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Morgen

von Detlef Kuhlbrodt

Komisch, wie sehr das Wetter doch die Stimmung färbt. Also auch so dass es gleich viel mehr Spaß macht, zu lesen, wenn Sonne auf das Buch fällt, wie zum Beispiel hier im Garten des Heinz Minki. Das Buch heisst  “der Wiederträumer” und ist von Nir Baram. Morgen früh, also Sonntag um elf, sitze ich mit dem Autor auf einem Podium und lese auch vor. Eine Moderatorin ist auch da und fragt was. Im Rahmen der “deutsch-israelischen Literaturtage“. In der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin. Wenn auch Leute kommen, die ich kenne, würde ich mich auch sehr freuen … ist natürlich auch wirklich bißchen früh…. (auch ist wirklich ein seltsames Wort)

(Aber auch komisch: mehr als ein Jahr hatte ich ja keine Auftritte mehr gemacht , weil ich dachte, ich müsste jetzt doch erst mal dringend mein Rauchbuch-Projekt fertig bekommen und nun schon der vierte… weiter lesen

23.05.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Sieben

von Detlef Kuhlbrodt

… hatte ich lang nicht mehr gesehen. Und plötzlich, nach so vielen Jahren, kam er mir im Görlitzer Park entgegen.

Post; Skalitzer Straße

Pannierstraße (vielleicht auch Pflüger)

Hier war mal Kleingarten und kommt der Rütlicampus hin, wenn ich’s richtig verstanden hab

ebenda

Eröffnung der Omar-Moschee; Skalitzer, Eckee Wiener; der Teppich fühlt sich sehr gut an

Neben dem Heinz Minki in der Straße da

Wie heisst denn das noch mal? Schlesischer Graben glaube ich, gleich beim Wachturm

17.05.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Samstag (ist nun auch schon eine Weile her)

von Detlef Kuhlbrodt

An diesem Samstag war ich früh aufgestanden. Und als ich dann zum Kaiser‘s gegangen war, hatte ich mich gewundert, dass der Supermarkt hier am Schmollerplatz tatsächlich schon um sieben öffnet. (Ist halt wirklich Osten) Im Laden waren nur die Angestellten. Ich kaufte Milch und einen Fleischspieß. Der Fleischspieß kostete 2,22. „Da haben Sie ja Glück gehabt – eine Schnapszahl.“

Es war ein Wintertag im Mai und regnete unaufhörlich. Ich las ein bißchen, schrieb ein bißchen, irgendwann war die Küche voller Rauch von dem glückspreisigen Fleischspieß, der in der Pfanne briet oder brutzelte, während ich noch mal schnell ein paar Autorennen mit der Playstation fuhr und plötzlich war es schon später und weil ich die U-Bahn schon hörte, kaufte ich mir dann doch keinen Fahrschein, als ich zur Lesung von Rainald Goetz in die Linienstraße fuhr.

Es war ein sehr toller, berührender, schöner Auftritt, der um vier begann… weiter lesen

12.05.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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mal sehn

von Detlef Kuhlbrodt

War auch komisch – ich hatte ja mehr als ein Jahr nicht mehr vorgelesen und plötzlich in diesem Monat jetzt schon zum dritten Mal. Bei Suhrkamp war’s sehr ehrenvoll und offiziell, letzten Samstag im Bierhimmel mit Höge und Philipp viel zu eng und jetzt … mal sehen. Ich freu mich schon drauf und lese nach dem Fussballspiel; also um zehn so. Wenn’s keine Verlängerung gibt.

Und die Facebook-Folge von Southpark (Staffel14, Episode 4) ist auch super, wollte ich doch noch mal unbedingt sagen und empfehlen.

Und dass morgen Himmelfahrt ist, hatte ich auch fast vergessen.

08.05.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Berlin, Berlin

von Detlef Kuhlbrodt

Kiefholzstraße, Treptow

Heute abend, um neun les ich mit Helmut Höge im Bierhimmel. Philipp Goll ist auch dabei. Er hat eine schöne Bachelorarbeit über Helmut geschrieben. Das Buch heisst “Helmut Höge Pollerforschung”, sieht sehr gut, irgendwie auch marxisisch aus, und ist im Verlag “Massenmedien und Kommunikation” erschienen. Ich muss dann auch immer an mein erstes Mal in der taz denken, Frühling 1988 oder so, als es um drei Uhr nachmittags in der Berlin-Kultur immer geheissen hatte: “Kiffen!”und ich glücklich gedacht hatte, ich wär nun im schönen Nebenzimmer wichtiger Umwälzungen gelandet.

Eigentlich finde ich dies Bild schöner.

Es war etwas einschüchternd, da unten sitzend vorzulesen, während die anderen standen.

Zum Glück war mein Coach dabei. “Du musst näher an’s Mikro rangehen.”

Bernd Cailloux las aus “der gelernte Berliner”. Wir sprachen auch über das Rauchen. “Nach fünfzig Jahren merkt der Körper das dann schon”, sinngemäß,… weiter lesen

06.05.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Retten

von Detlef Kuhlbrodt

Das häßlichste Gebäude der Stadt befindet sich in der Harzer Straße (glaube ich) Es ist so häßlich, dass ich es dann doch nicht fotografierte.

taz-Raucherecke.

05.05.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Die Tage

von Detlef Kuhlbrodt

In Schleswig-Holstein war es wahnsinnig hell

Zwischen Oldesloe und Hamburg, also eigentlich, da, wo man nach Hamburg reinfährt, hatte jemand sehr viele Smileys an die Wände gesprüht,

um den “Sprühling” zu begrüßen.

Morgen les ich zum ersten Mal seit langem mal wieder was vor. Zusammen mit Bernd Cailloux und Thomas Kapielski. Aber nacheinander und nicht gleichzeitig.  In der FüRsT & IVEN autorenbuchhandlung in der Linienstraße 127, 10115 Berlin-Mitte, ab 20Uhr. Bis zum 24. Juli ist dort der edition-suhrkamp-laden und es gibt viele schöne Veranstaltungen. Ich bin überhaupt nicht nervös.

Und am Wochenende dann zusammen mit Helmut Höge im Bierhimmel in Kreuzberg im Rahmen der Kreuzberger Literaturtage. Um 21 Uhr glaube ich.