Archive for Juni, 2010

24.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Im Einzelnen

von Detlef Kuhlbrodt

Die andere Seite.

Am Ufer der Johannesburg .

Jeder Zug, der vorbei kam, wurde beklatscht. und einmal, es war wohl kurz nach dem 1:0, hatte ein Regionlazug auch gehupt.

Das Kraftwerk dahinten.

Das 1:0 mit Konfettikanone und Nebelmaschine.

22.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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13:15 bis 24:21

von Detlef Kuhlbrodt

Wiener Straße

Im Club49 in der Ohlauer 31. Weitere  interessante Nachrichten und Bilder im Club49-Blog.

und davor

Die Stimmung im “Wow’s Ville”, zwei Häuser weiter, war fantastisch. In der Halbzeitpause spielte Fela Borbone y so Mierdafon. Psychobilly irgendwie, total wild und klasse! Der Klangkörper seiner Gitarre war ein Pflanzenschutzmittelkanister.

Die Stimmung war also richtig fantastisch. Das Publikum mehrheitlich spanisch. Olé-Rufe bei besonders tollen Aktionen der Spanier. Dass dauernd das Bild einfror

um dann häufig minutenlang ganz zu verschwinden, war eine interessante ästhetische Erfahrung. Der Zuschauer, der die Antenne dann wieder richtete, wurde begeistert beklatscht. Irgendwie war das Spiel extrem seltsam auch. Verzichteten die Spanier darauf, 7:0 zu gewinnen, weil sie ihren Gegner nicht demütigen wollten oder war der Verzicht auf’s Toreschiessen Zeichen einer unglaublichen Arroganz?

Später am Kanal fuhr ein Schiff vorbei.

20.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Raus aus dem Modekiez!

von Detlef Kuhlbrodt

Im Wedding war’s super! Die Normalität war erfrischend. Die breiten Straßen und schönen Autogeräusche.

Parkhaus von Schering (oder so)

Gericht- Ecke Ruheplatzstraße

Beim “Stattbad”

Höhö!

Publikum im Stattbad beim Emergeandsee-Festival

19.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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WMCSD

von Detlef Kuhlbrodt

Die WM macht mich doch bißchen fertig. Kai hatte acht Becks während des Deutschlandspiels getrunken und es hatte trotzdem nichts geholfen. Die defensiven Anstoßzeiten nerven und führen zu übervorsichtigen Spielen!

Tigers Süper-WM-Stüdyo ist klasse und entschädigt ein bißchen für traurige Spiele, wie gestern abend zum Beispiel. Nur schade, dass er kein kleines Stadion da in der Mittenwalder Straße aufgebaut hat, wie vor zwei Jahren, aber da war’s ja noch in Moabit.

Aber heut ist ja noch CSD. Früher, als es noch kein Internet gab, hätte man The Killing of Georgie von Rod Stewart hier rein gestellt. Was insofern auch besser, als dass Rod Stewart früher immer auch gern Fussball nach seinen Auftritten gespielt hat.

Irgendwie passt es, dass alle Performances des Lieds, die auf youtube rumstehen, strange wirken, arges Overacting. Hier singt er besser.

Auf geht’s Japan!

18.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Auch im ….

von Detlef Kuhlbrodt

entspanntes Entsetzen

im Club39 in der Mannteuffelstraße eher: Verwunderung. Doch: The Mannschaft is not a beachtowel!

18.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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nun mal los ….

von Detlef Kuhlbrodt

Fernseher in seiner natürlichen Umgebung; Marheineke-Markthalle

Lausitzer Platz

Arena, Männertoilette

3 Männer

16.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Ein weiterer Tag

von Detlef Kuhlbrodt

Kreuzberg

Japan – Kamerun im Zelt der Osteria

Unser Platz

Brasilien – Nordkorea im Café Stresemann am Anhalter Bahnhof

14.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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WE, WM

von Detlef Kuhlbrodt

Im Hinterhof ruft jemand: „Tor, Tor, Tor, das Spiel ist aus – Deutschland ist Weltmeister.“ Mehrmals. Es klingt ziemlich bescheuert.

Bar24, das WM-Quartier der Bar25 in der Villa Kunterbunt. Der Sponsor ist halbwegs unaufdringlich, allerdings stammen alle Sportkleidungen auf den Leinen da von ihm.

“Heut bleibt die Leinwand weiss”, freut sich der Wirt.

11.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Viele Grüße

von Detlef Kuhlbrodt

an sie zu Hause an ihren Holzkohlegnrills.

06.06.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Sommeranfang

von Detlef Kuhlbrodt

Vernissage mit Bildern von Samuel Schwandt in dieser Galerie über der Kneipe “Nest” in der Görlitzer Straße 52. Die Räume waren super, alles passte gut zusammen, also Räume, Bilder und das größtenteils aus Freunden und Bekannten bestehende Publikum am frühen Abend. Die einen fanden die abstrakten, die anderen die konkreten Sachen besser. Mich hatte es immer irgendwie beeindruckt, dass Samuel in diese Schule in der Schleiermacherstraße glaube ich gegangen war. Aufgedreht und guter Dinge rannte der Künstler hin- und her; nicht ganz so schnell aber wie auf dem Fussballplatz. Daher kennen wir uns nämlich.

Zwei Musiker machten Musik. Es klang sehr entspannt. Richtung Django Reinhard. Keine Ahnung, weshalb ich die Beiden nicht direkt fotografiert hatte.

Samuels Bilder passten hier gut hin in diese Räume.

Später sollen hier Touristen wohnen.

Dem kleinen Jungen machte es richtig Spaß an der Saite zu zupfen und dem Klang dann zuzuhören.… weiter lesen