Archive for Oktober, 2011

30.10.2011 von Detlef Kuhlbrodt
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Ende Oktober

von Detlef Kuhlbrodt

Früher war es Frühling; nun ist es Herbst.

Matthias spielt Starcraft 2

Matthias

Rausgehen!

Welt am Abend

18.10.2011 von Detlef Kuhlbrodt
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Buchmessenreste

von Detlef Kuhlbrodt

Die taz-KollegInnnen waren in Sachsenhausen untergebracht. Es war sehr erleichternd und superangenehm ausserhalb des Messezeugs zu essen. “Manchmal spielen wir verkaufen”. Manchmal kamen seltsame Menschen am taz-Stand vorbei und machten auf verschiedene Missstände aufmerksam. Beim Leiternessen kam man sich vor wie Obelix. Dann musste ich schon wieder weg.

In diesem Haus las Andrea Hünniger aus ihrem Buch “Das Paradies” in der Reihe “Open Books” in diesem großen Haus vom Kunstverein, dass der Taxifahrer nicht gleich fand. Parallel dazu hatte Jochen Schmidt vorgelesen. Wir sprachen über Fussball, Autoren, Trinken und Rauchen. Weil Jochen ja nun komplett nüchtern ist. Und in der Zeit, die dann ja mehr wird, rumänisch lernte. Aber immer noch lustig. Das Schlimmste oder am schwierigsten oder was man dann halt lernen müsste – mit der Langeweile am Abend umzugehen. Irgendwie hatte ich an diesem Abend ganz vergessen zu fotografieren. Zum Beispiel diesen isländischen Sänger, der in… weiter lesen

17.10.2011 von Detlef Kuhlbrodt
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Buchmessi 3 oder 4

von Detlef Kuhlbrodt

Hatte ich auch keine Zeit für …

In dieser AUDI-Halle, in der auch das Pressezentrum war, waren auch recht futuristische Autos ausgestellt, die so ähnlich aussahen, wie der NIKE in GT4.

Dann war es schon wieder abend geworden, es war wohl Donnerstag, in dieser Straße, die die Speicherstraße mit der Gutleutstraße verbindet. Ich hatte schon was zu essen bestellt, in diesem äthiopischen Restaurant, in dem man auch rauchen durfte, als Andrea anrief und mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, in dies koreanische Restaurant in der Gutleutstraße zu kommen; da wären sie dann alle – Holm Friebe, Sascha Lobo und die anderen. Was ich dann auch tat.

Auch dies ist auf dem Weg dahin; ein Schal, damit das Straßenschild nicht an den Beinen friert.

Dies auch – ein Bücherregel zum Büchermitnehmen und -reinstellen. (Und später gingen, d.h. fuhren die anderen und ich ging in’s Bett)… weiter lesen

15.10.2011 von Detlef Kuhlbrodt
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Buchmessi 3

von Detlef Kuhlbrodt

Es ist immer noch Mittwoch und wohl ungefähr zehn als wir beim rowohlt-Empfang in der … ankommen. Als taz-Taxi sozusagen. Es sind noch nicht allzuviele Leute da. Mit Harry Nutt und einem Kollegen, dessen Namen mir wieder weggeflutscht ist, stehe ich an einem Tischchen. Der Kollege, dessen Namen mir gerade nicht einfällt, ein Sozialwissenschaftler glaube ich, ist BVB-Fan. Schwierige Konstellation, ich bin schon immer für Schalke, erkläre aber auch, dass ich zu dem Schalke-Fan-Typus gehöre, der eigentlich nichts gegen Dortmund hat. Natürlich sollte Dortmund besser immer hinter Schalke stehen, aber ansonsten ist mir das nicht so wichtig. Wir reden über Fussball; über Rangnicks Burnout, über Raoul und ob Raoul möglicherweise in dem System von Rangnick eigentlich keinen Platz gehabt hatte oder hätte, gleichzeitig aber doch eigentlich der wichtigste und beliebteste Spieler von Schalke ist und dass das wohl mit zu dem Zusammenbruch des Trainers beigetragen hat. Der Kollege, dessen Name… weiter lesen

14.10.2011 von Detlef Kuhlbrodt
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Buchmessi

von Detlef Kuhlbrodt

Komisch, nach so vielen Jahren wieder zur Buchmesse zu fahren. Eigentlich hatte ich erst wieder mit einem neuen Buch hinfahren wollen. Das hatte aus unterschiedlichen Gründen nicht geklappt. Egal. Am Morgen hatte Eric geschrieben, ob ich nicht Lust hätte, für die Literatur-Zeitschrift „Drecksack“ zu schreiben.  Im Zug sass Laura Ewert. Lange hatte sie das Magazin „Hate“ mitgemacht. Nun war sie für die Zeitschrift „Interview“ unterwegs. Ein großes Ding. Angelehnt an das Andy-Warholsche Magazin sollte die Zeitschrift in Deutschland und Russland Anfang nächsten Jahres zum ersten Mal erscheinen. Die Visitenkarten sahen ziemlich gut aus. Ich hatte keine dabei. Immer vergess ich alles. Sie fuhr zum ersten Mal zur Buchmesse. Ich erzählte ihr alles.

Mal gucken, wie sich‘s in der Gegenwart schreiben läßt. Es regnet in Frankfurt. Der Starbuckskaffee ist nicht so der Hit. Der Weg zum taz-stand ist der gleiche, wie vor 15 Jahren. So kommt es mir jedenfalls vor. Wahrscheinlich… weiter lesen

11.10.2011 von Detlef Kuhlbrodt
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Time To Pretend

von Detlef Kuhlbrodt

Irgendwie hatte ich den Playstation-Text im Sommer nicht auf die Reihe gekriegt

Ein bißchen trauerte ich dem schönen Wahlkampf hinterher und irgendwie war es komisch, das Bild von Jan Stöß (SPD) wieder wegzutun. Aber auch komisch, dass ich es überhaupt wochenlang da stehen hatte. Und es waren ja noch mehr; ich hatte Bilder von fast allen kreuzberger Politikern in meiner Wohnung stehen gehabt. Selbst von Kurt Wansner (CDU). Dann hatte ich noch schnell einen Text geschrieben, aber vergessen, ihn zu veröffentlichen. (war aber auch nur halbgut):

“Der Wahlkampf und die dazugehörige Wahl waren ein Fest der Demokratie gewesen; alle waren fröhlich und guter Dinge, doch als herauskam, dass die SPD mit der CDU geht, war es nicht mehr so gut. Es war alles nur, weil sie sich gestritten hatten wegen den Autos und ich war traurig, weil Jan Stöß ein guter Politiker ist und total nett. Er ist… weiter lesen