Archive for April, 2012

28.04.2012 von Detlef Kuhlbrodt
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25 Jahre

von Detlef Kuhlbrodt

Das Kumpelnest sah aus wie immer. Später war ich dann meist eher früh hingegangen. An die ersten vier Jahre erinnert man sich, dann ging es so vorbei. Da gab’s noch keine Handys und diese revolutionären elektronischen Schreibmaschinen, wo man  vier Zeilen oder so auf dem Display sah, hatten nur ganz wenige. Oft dachte ich an Sunshine. Sie erinnerte jeden an die Kosten der Freiheit. Oder wie Cord einen dann immer zugetextet hatte. Oder wie Cord und Harald da immer saßen und sich gegenseitig zutexteten. Wolfgang Müller, die Single von Max Müller, oder das Autogramm von Heiner Müller, rechts neben der Bar.

Reinhard erinnerte sich zurück, auf eine ziemlich gute Art; unsentimental, mit einem ähnlichen Sinn für’s Komische in einer Welt, die eigentlich nicht so komisch ist und war. Er trägt ein schönes Hemd. Wir sprechen über die Zeit und wie sie weggeht. Ich hab keine schönen Anziehsachen… weiter lesen

18.04.2012 von Detlef Kuhlbrodt
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Test (April)

von Detlef Kuhlbrodt

 

(vielleicht sehen die Bilder ja nun endlich mal wieder richtig aus) Im Flur des Computerspezialisten Die Festplatte war gerettet, der Laptop leider Schrott Vor der Schaustelle (oder hieß es “Schaufenster”?); jedenfalls Lobeckstraße Die erste Hälfte des Abends war ich überzeugt, dass das Bier “Wulf-Bier” hieße. Zossener Straße Schleiermacherstraße Eigentum verbraucht? Nein: Eigentum verdrängt
10.04.2012 von Detlef Kuhlbrodt
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Heute ist nicht Montag

von Detlef Kuhlbrodt

 

Der Tatort war nicht wirklich gut gewesen. Hatte trotzdem Spaß gemacht. Der Vorteil bei nicht so gelungenen Tatorts ist ja, dass man sich beim Gucken viel besser unterhalten kann, als bei sehr guten Tatorts.

Das Problem beim Tatort ist vielleicht, dass er von 12jährigen verstanden werden will.

 

 

 

09.04.2012 von Detlef Kuhlbrodt
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Achtung!

von Detlef Kuhlbrodt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

02.04.2012 von Detlef Kuhlbrodt
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27. März

von Detlef Kuhlbrodt

Gleich bekommt Rainald Goetz den Berliner Literaturpreis von Dr. Knut Nevermann verliehen. Zuvor hatte Jens Bisky die Laudatio gehalten.

“Ich danke wirklich sehr herzlich Jens Bisky, der die Negativität in einer Weise zum Leuchten gebracht hat, wie ich es einfach unglaublich finde und mich so freue, denn diese Negativität, die die Essenz meiner Arbeit ist, macht es mir auch so schwer, hier zu stehen, und dass diese Dinge so aufgeschienen sind, dafür danke ich Ihnen sehr.” Der Dichter bedankte sich auch bei allen; “dass Sie gekommen sind, um mit mir zusammen den Literaturpreis zu feiern.”

 

Gleich nach der Preisverleihung gab es den Preisträger noch einmal in einer Diashow auf  der Grossbildleinwand zu sehen.

Dann stand man noch eine Weile so zusammen. Die einen da, die andren da. Man ass kleine Sachen und trank Wein. Ich dachte an den Helden von „Irre“, der gerne Hasch raucht. Damalsweiter lesen