14.02.2012 von Detlef Kuhlbrodt

Berlinale Palast

Und hier melden wir uns von der Berlinale, Rhabarbar, Rhabarbar.

Der Friedrichstadtpalast füllt sich. Gleich kommt “Marley”. Ein Mitarbeiter schaut auf die Uhr. “Take your seats please.”

Gala

Leute aus dem Bob-Marley-Clan waren auch da. “Greetings in the name of high Jah”, “Open your hearts and your mind and have a good time!”

Im Arsenal, wo die coolen Filme sind. Der bewegendste Moment bislang auf der Berlinale. Der kambodschanische Regisseur Ly Bun Yim stellt seinen 1968 gedrehten Film “12 Sisters” vor. Die Kopie war erst vor drei Wochen gefunden worden und wurde nur einmal, eben gestern, gezeigt, da sich der Film während der Projektion zersetzt und dringend restauriert werden muss. Die Geschichte ist folgende: “Mit knapper Not einer garstigen Menschenfresserin entronnen, gelangen 12 schöne Schwestern an den Hof des Königs, der sie alle auf einmal heiratet. Doch das Ungeheuer nimmt die Gestalt… weiter lesen
12.02.2012 von Detlef Kuhlbrodt


schön!

auch schön!

In “The Connection” von Shirley Clarke, der Verfilmung eines erfolgreichen Broadwaystücks, warten die Jazz- Musiker auf ihren Dealer. Und ein Filmteam nimmt das aus dokumentarischen Gründen auf. Eine kleine, alte Frau von der Heilsarmee ist auch dabei. Der Film wurde als er 1961 rauskam gefeiert, dann aber gleich verboten und als er zwei Jahre später dann endlich in die Kinos kommen konnte, hatte er leider schon den Zeitpunkt verpasst, in dem er ein Riesenhit hätte werden können. Man sollte den Film, der aufwändig (nein: aufwendig sieht einfach besser aus!) restauriert wurde vielleicht mal im Doppelpack mit Yoni Leisers Film über Burroughs zeigen.

Nach Hause!
10.02.2012 von Detlef Kuhlbrodt

Nachmittag. Also nach dem Sharukhan-Film. Meinem ersten Film.

Schnee und Kälte machen sich natürlich gut. Sieht einfach besser aus.

Albernes Auto.

Die SPD nimmt auch Bezug.

Und so war’s eben. (die hundert schwarzen BMW’S, die da am Potsdamer Platz hintereinander in einer ganz langen Reihe standen, um Prominente abzuholen, die grad bei der Eröffnung waren, hatte ich keine Lust zu fotografieren)

06.02.2012 von Detlef Kuhlbrodt

Morgends

Erratisch

Mein IQ bei dem Test auf der Seite der Süddeutschen Zeitung war auch ungefähr so hoch.

Das Gelände vor der Sporthalle ist in Weissensee schicker als beim TIB am Columbiadamm.

Als ich zurück in’s Zimmer kam, lag das Stückchen Papier tatsächlich auf dem Laptop. Obwohl ich allein wohne. Es lag allerdings andersrum.
23.01.2012 von Detlef Kuhlbrodt

… dass es eben nur ganz kurz schneite.

Es war so erfrischend

gewesen
10.01.2012 von Detlef Kuhlbrodt

Der kleine Roboter in der Nostitzstrasse.

Baruther Strasse am Friedhof
30.12.2011 von Detlef Kuhlbrodt

Im Raucherflur mit Matthias

Sie hätten sich also diesen Text laut vorgelesen und dabei gelacht, weil er so schlecht war.

Was ja auch stimmte.

Kaum gelesen, ist er schon wieder weg.


Rio Grande
24.12.2011 von Detlef Kuhlbrodt

Neulich in der Chaussee der Enthusiasten

Revolution, Weihnachsmarkt

ebd.

Kleingeldgrab

im Hintergrund: die Wilde Maus



12.12.2011 von Detlef Kuhlbrodt

Wenn man das Haus nach links drehte, wäre der Flur ein schönes Zimmer.

Das “Heute-bin-ich-glücklich” ist natürlich in der Tempelherrenstraße, ich Trottel! Ich hatte es kurz nach der Buchmesse gesehen, dann aber nicht wiedergefunden, obgleich ich alle Nebenstraßen danach abgesucht hatte. Es handelt sich aber nicht um eine Kneipe und ist auch keine Ladenwohnung, sondern eine Fensterinstallation des Künstlers Tomax, die als Teil der Ausstellung “Keine ZEIT. Zeitphänomene. Phänomene der Zeit. 51 Positionen aus Wissenschaft und Kunst” in der G.A.S-station, Tempelherrenstrasse 22, 10961 Berlin/Kreuzberg noch bis 4. Februar 2012 gezeigt wird.