Archive for the ‘Berlinale’ Category

13.01.2010 von Detlef Kuhlbrodt
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Innenstadtrand

von Detlef Kuhlbrodt

Lohmühlenstrasse

Karl-Kunger-Straße; der “194er” fährt Richtung Marzahn

Sony-Center

Eingangsbereich: dffb, Filmmuseum, Kino Arsenal (wo wir schon ein bißchen Berlinale im Vorfeld guckten); vor allem meinte ich aber das tolle Schild

Cristina hatte gemeint, ich solle doch mal ein paar einsame Fahrräder im Schnee fotografieren

Puschkinallee, kurz vor der Schlesischen Straße

Vielleicht aber hatte es auch so ausgesehen

oder so.

29.04.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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A’mnd

von Detlef Kuhlbrodt

08.03.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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Solmi

von Detlef Kuhlbrodt

Das Kind saß immer noch im Baum der Solmsstraße.

07.02.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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Berlinale 2

von Detlef Kuhlbrodt

Berlinale. Eigentlich ist die Tasche doch sehr gut. Zum Glück bekam ich noch eine. Wie groß wäre doch die Enttäuschung gewesen, hätte ich keine mehr bekommen! Toll, wieviel da rein passt. Die ganzen Kataloge und die lila Berlinaletasche von 2007, die ich mitgenommen hatte, für den Fall, dass die neuen roten Taschen schon alle gewesen wären. Wenn man aber gerade nicht so viele Sachen dabei hat, ist die lila Tasche von 2007 doch besser.

Aus verschiedenen Gründen war ich sehr angespannt. In der Anspannung erinnerte ich mich an Traumfetzen, die mit der Berlinale zu tun hatten und von denen ich nicht wusste, wann ich sie geträumt hatte und was konkret in diesen Träumen los gewesen war, nur so athmosphäremäßig. Wie Wellen schwappten die Andeutungen der Traumreste kurz in’s Bewusstsein und zogen sich dann wieder zurück. Das alles werde ich Anfang des Jahres, vielleicht auch viel früher, geträumt haben.

Dann saß… weiter lesen

05.02.2009 von Detlef Kuhlbrodt
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Berlinale 1

von Detlef Kuhlbrodt

Die Berlinale hat begonnen. Ich war auch schon da, bin aber gleich wieder weggefahren, weil der Pressebereich schon zu hatte und weil ich meine schöne neue UVR-Hose kürzen lassen wollte. Anke hatte mir diesen Laden empfohlen, weil die Sachen dort schön sind und in der Uckermark genäht werden. Eigentlich hatte ich mir diese ganz hervorragende Hose glaube ich gekauft, weil sie mich an meine Ex-Freundin erinnerte, also eigentlich um meine Ex-Freundin zu imitieren, die immer gerne Herrenhosen trägt und darin prima aussieht. Im Grunde genommen will man glaube ich ja sowieso immer am liebsten so sein, wie die Ex-Freundin. Der nette Verkäufer bei UVR hatte letztes Jahr auch auf der Berlinale gearbeitet; 16 Stunden hintereinander Karten abreissen für 12 Euros die Stunde; das sei ziemlich hart gewesen, man hätte keine Pause gehabt und sei auch nie dazu gekommen, sich irgendeinen Film anzugucken. Er meinte, das mit… weiter lesen

15.02.2008 von Detlef Kuhlbrodt
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Gegen Ende der Berlinale

von Detlef Kuhlbrodt

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Es war richtig super gestern am Valentinstag am Potsdamer Platz! Rosen wurden an die Passanten verteilt. Ich saß hinter einem freundlichen Heizpilz unter einem blauen Sonnenschirm von Tchibo, trank zum ersten Mal in diesem Jahr am P-Platz Kaffee mit Kuchen,las die taz, die SZ und den Tagesspiegel Zeitungen.

Der superzuvorkommende Tschibo-Mitarbeiter hatte mir gezeigt, wie man die Decke am besten hinlegt, damit es angenhem ist; Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich en Potsdamer Platz richtig super gefunden.
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Fahrräder vor dem Büro des Internationalen Forums des jungen Films.
Im Büro des Internationalen Forums des jungen Films im Weinhaus Huth hatte ich den Impuls, alle Mitarbeiter und Filmemacher zu umarmen, freute mich sehr über ganz kurze Wortwechsel, fühlte mich die fünf Minuten, die ich da war, richtig heimisch und fand es sehr passend, dass ich dann im Hausflur mit Dietrich Kuhlbrodt zusammen stand.… weiter lesen

14.02.2008 von Detlef Kuhlbrodt
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Donnerstag war doch schon letzte Woche ….

von Detlef Kuhlbrodt

Oft sprechen einen ja Leute an; ist ja super, du bist auf der Berlinale, wie ist es denn, hast du schon tolle Filme gesehen? Peinliche Stille. Was soll man da sagen? Wie soll man Leuten, die die selten Filme gucken, die den Regisseur nicht kennen usw. in kurzen Sätzen erklären, wieso man dies oder das gut findet. Also antworte ich meist: “ja, ich hab schon gute Filme auf dieser Berlinale gesehen.”

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Oder die Leute stellen sich vor, man würde wilde Sachen machen, fragen nach Prominenten oder “den Parties” und man antwortet, nö, ich guck Filme, was soll ich da. Aber zu einer Party, dem Empfang des Internationalen Forum des Jungen Films, geh ich dann doch meist & gerne.
Während in den westlichen Filmen immer weniger geraucht wird, raucht man in asiatischen Filmen (in “Sparrows” von Johnnie To, “Night & Day” von Hong Sangsoo, “Kabei” von Yoji Tamada usw.)… weiter lesen

13.02.2008 von Detlef Kuhlbrodt
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Berlinaleflaschen

von Detlef Kuhlbrodt

Alles war prima an diesem Abend gewesen: Schalke hatte gegen Dortmund gewonnen, ich hatte ein Bier getrunken, ein bißchen geraucht, war wie x-mal am Tag mit dem Fahrrad durch diese seltsame Frühlingsluft Richtung Berlinale geglitten und hatte mich auf dem Potsdamer Platz an den Lampen erfreut, die von unten so ausgesehen hatten wie lustige Gesichter.

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Mit einer Flasche “Linée”, dem Energiehausstabilisator von Gerolsteiner, war ich in das CinemaXX-Gebäude gegangen. vor dem CinemaXX 5 hatten Sandra Prechtl und Sascha Hilpert, die netten Dokumentarfilmer, gestanden.
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Kurz hatten wir über das neue Berlinale-Getränk gesprochen, das von weissgekleideten Gerolsteiner-Mitarbeitern umsonst an die Festivalbesucher verschenkt wird. Der Clou dabei: In jedem Getränk ist eine “Geld-zurück-Garantie” und außerdem gibt es pro Flasche 25 Cent Pfand.
Das muss jemand dringend den Flaschensammlern erzählen!
Sie hätten gerade welche gesehen und wollten es gleich weitersagen, hatten die Filmschaffenden gesagt.
Dann… weiter lesen

11.02.2008 von Detlef Kuhlbrodt
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Vor dem Film

von Detlef Kuhlbrodt

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Der Film danach war von Peter Geyer, hieß “Jesus Christus Erlöser” und dokumentierte den gleichnamigen Auftritt von Klaus Kinski am 20. November 1971 in der berliner Deutschlandhalle. Ganz großartig!

10.02.2008 von Detlef Kuhlbrodt
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Berlinale am Rande

von Detlef Kuhlbrodt

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Am Morgen füttern die Mitarbeiter die Fächer der Fachbesucher mit Material. Ich war gerade aus dem spanischen Wettbewerbsfilm “Lake Tahoe” von Fernando Eimbcke gekommen. Der Film hatte mir mir sehr gut gefallen.
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In dem Online-Filmmagazin “das Manifest” gab es interessante Interviews mit Wakamatsu Koji und Masao Adachi. Julian Coles Dokumentarfilm “With Gilbert & George” über das weltberühmte Künstlerduo, war ganz prima. In vielem ein positives Gegenstück zu Scoreseses Film über die Rolling Stones. Nicht nur weil die Helden beider Fime etwa gleich alt sind. Es gibt ja Parallelszenen, in denen Politiker in’s Bild kommen: bei den Stones also Clinton, am Rande einer Ausstellung in Peking sprechen Gilbert & George mit dem ehemaligen britischen Premier Edvard Heath, der damals achtzig war und vor zwei Jahren verstarb. Clinton, Scoresese… weiter lesen