In die Mittenwalder Straße hatte jemand mehrmals “1984″ hingeschrieben.
Eine kleine Kampagne gegen den Überwachungsstaat.
Das bringt mich auch wieder auf David Bowie zum Letzten. Ich war ganz schön erleichtert, als die beiden David-Bowie-Artikel am Montag in der “taz” waren. Den ersten hatte ich irgendwann im Juli oder August angefangen, im September fast fertig gehabt; irgendwann völlig genervt eigentlich ad acta gelegt; dann hatte ich mit Tobi, dem Popredakteur, noch mal gesprochen, bißchen redigiert, es sah ganz okay; und vor allem das Gefühl: endlich ist das weg, juchhu!
Dann Tobias Rüther, “Helden”; vielleicht könnte es ja für irgendjemanden auch interessant sein, die Notizen zu diesem Artikel und Bowie, zu lesen, dachte ich. Ich fand das interesssant, man macht sich so ein diffuses Feld an Notizen, in denen viel mehr angetippt ist, als im Artikel dann später drin steht, was aber ungeordnet quatsch, noch nicht richtig… weiter lesen


