Archive for the ‘Schalke04’ Category

01.04.2008 von Detlef Kuhlbrodt
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Connected

von Detlef Kuhlbrodt

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bzw.: Wired

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Schalke 1973 drückt Schalke  2008 beide Daumen.

Auf der FR-Seite gibt es eine schöne Fotostrecke wegen dem Spiel gegen Barcelona heute abend. Jiri Nemec, der Schweiger, ist auch dabei!

Plötzlich was der Frühling da. Ich dachte an Suh, wie wir in der Saison, als wir eigentlich Meister geworden waren, fast alle
Schalke-Spiele in der Weissen Taube geguckt hatten.

Sie hatte königsblauenTabak geraucht und von Schalke und dem Fansein erzählt:

Wie alles anfing

Ich hatte in Korea an der Uni zwei Semster Fussball gespielt. Freistoß, Ecke, Einwurf – alles mussten wir üben. In Korea hatte ich auch schon Bundesliga geguckt. Wegen Kum-Bum Cha, der damals in Frankurt gespielt hat. Kum-Bum Cha war bei uns so etwas Ähnliches wie Beckenbauer. Nur hatte er einen noch besseren Ruf.
1992 bin ich dann nach Deutschland gekommen. Die ersten sechs Monate hatte ich alle… weiter lesen

24.03.2008 von Detlef Kuhlbrodt
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Danach

von Detlef Kuhlbrodt

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Wir fuhren wieder zurück in die Stadt.

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Beeil dich bitte; ich will die zweite Halbzeit noch gucken.

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Auf zwei Fernsehern  sah man das Spiel, auf dem dritten die Tabelle nebst zu aktualisierenden Ergebnissen. Die Sportbar war fast leer. Nur die Tresenkraft und zwei kurzhaarige Hertha BSC-Fans, guttrainiert, Mitte dreissig, waren hier und fluchten die meiste Zeit. Aus irgendwelchen Gründen hassten sie Schalke; gegen jeden anderen hätten sie mit Freuden verloren; nur eben nicht gegen die Schalker.

Sie waren so enttäuscht und genervt von dem Spiel, dass ich es fast begrüßte, als das Anschlußtor für Hertha fiel.
(was andererseits der Gipfel der Arroganz war – ich konnte mit dem Tor ja nur einverstanden sein, weil ich felsenfest davon überzeugt war, dass wir gewinnen würden; und sie waren eben so vollkommen verärgert, weil auch sie wussten, dass Hertha verlieren würde)
Ich verhielt mich still und trank… weiter lesen

06.03.2008 von Detlef Kuhlbrodt
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Wahrscheinlich

von Detlef Kuhlbrodt

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Gestern morgen war es schön.

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Am späten Abend, nach diesem wunderbaren Elfmeterschießen, staunte die Welt über meinen Fussballverein.

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Wahrscheinlich hatten wir auch deshalb gewonnen, weil ich mir den Schalke-Schal umgebunden, die Schalke-Spieler auf den Tisch vor den Fernseher gelegt hatte und wir beim Gucken Schalke-Bonbons lutschten. Kurz dachte ich, es sei ein Fehler gewesen, nun auch noch Rauch über die Spieler zu blasen, doch Manuel Neuer hatte der Rauch offenbar sehr gut getan und anders, als ich befürchtet hatte, führte der Fehler im taz-System (gestern konnte man nicht bloggen und ich war bis zum Spielbeginn völlig verzweifelt), nicht zur Niederlage.

Nur mussten wir halt deshalb in die Verlängerung.

12.07.2007 von Detlef Kuhlbrodt
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70ies

von Detlef Kuhlbrodt

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The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars. Nicht “Heroes”, sondern “Life On Mars” ist der größte David Bowie Song.
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Mannschaftsfoto von Schalke 04 aus dem gleichen Jahr.

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Prima Prinzenbadbuch.

20.11.2006 von Detlef Kuhlbrodt
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Cottbus, für moralisch einwandfreie 4,90

von Detlef Kuhlbrodt

Es ist so: Zuhause ist man wieder ganz woanders. In Cottbus war man Teil eines Körpers mit diffusen Grenzen. War es ein organloser Körper? (was ist ein organloser Körper nochmal? Wie hatten Deleuze und Guattari noch einmal einen „organlosen Körper“ definiert und beschrieben?)
An einer dieser diffusen Aussengrenzen des Festivals schaute man aus dem Fenster des zehnten Stocks des Lindner-Kongreß-Hotels und bestaunte die Morgensonne oder wie hübsch die Wolken da neben und vor der Sonne aussahen und im Aufzug notierte man den komischen Satz, der neben dem Mittagsangebot des Hotels stand „für moralisch einwandfreie 4,90“ (echt); an einer anderen Grenze war man am Rande der Stadt in dem Vattenfall-Gebäude und ass Schnittchen oder stand in dieser komischen Raucherecke – (unter schicken Rauchabzugsdingern, die den Zigarettenrauch sofort wegsaugten) – und unterhielt sich mit einer bulgarischen Kollegin über Zigaretten.
Nachdem ich gesagt hatte, es gäbe eine klare „corelation“ (ein anderes… weiter lesen

15.11.2006 von Detlef Kuhlbrodt
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Cottbus, Anti-Nazi-Bank

von Detlef Kuhlbrodt

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Die meisten Bänke in diesem kleinen schönen Park im Ebert-Viertel, bzw. an einer Straße mit Puschkin im Titel,  sind mit Botschaften und Liebesbriefen vollgeschrieben. Es gibt aber auch eine “Anti-Nazi-Bank”.

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Trotz meiner Neigung zum Ethnomagnetismus werde ich am Samstag den FC Energie im Spiel gegen meine Lieblingsmannschaft nicht unterstützen.

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