vontaz-panter-stiftung 26.04.2018

taz Panter Stiftung

Hier bloggen die TeilnehmerInnen der taz Panter Workshops.

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Teodor Spasov:

Dass ich die Chance hatte, an diesem Taz Panter-Seminar teilzunehmen,
weiß ich sehr zu schätzen. Dank Barbara und anderer Referenten habe ich
heraus gefunden, dass unabhängige Medien auch in Bulgarien möglich sind,
obwohl der Medienmarkt dort sehr klein ist. Ich glaube sogar, dass ich
und andere bulgarische Journalisten so ein Medium wie die taz künftig
auch in Bulgarien auf die Beine stellen könnten.

Antoneta Markova:

Der taz-workshop für bulgarische Journalisten war eine einzigartige
Möglichkeit sich zu vernetzen und mit deutschen sowie bulgarischen
Kollegen über die Situation in Bulgarien, Deutschland, in der Welt sowie
unabhängigen und investigativen Journalismus zu diskutieren. Das Seminar
war sehr gut organisiert, mit einem ausgewogenen Programm, verschiedenen
Themen und interessanten Gesprächspartnern. Das taz-Team war großartig
was die Organisation und Moderation des Programms anging. Ich glaube,
dass diese erste Zusammenarbeit zwischen taz und bulgarischen Medien der
Beginn einer wunderschönen Freundschaft ist.

Kristina Gazieva:

Das Seminar in Berlin war sehr nützlich. Ich hatte die Möglichkeit mit
der deutschen Mendienlandschaft in Kontakt zu kommen und mit bekannten
und großen Namen auf dem Feld des Journalismus zu sprechen. Ich habe
viele professionelle Tipps von ihnen bekommen, die ich versuchen werde
in Bulgarien anzuwenden. ich möchte zeigen, dass unabhängiger
Journalismus überall existieren kann, ungeachtet aller Daten, die
zeigen, dass Bulgarien eins der Länder ist, das auf dem Index für
Pressefreiheit ganz weit unten steht. Ich hatte interessante Gespräche
über Zensur und Selbstzensur. Ich gaube, dass wir, die unabhängigen
Journalisten, uns gegenseitig unterstützen und Solidarität zeuigen –
ungeachtet dessen, unter welchen Bedingungen und in welchen Ländern wir
arbeiten.

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