Archive for März, 2008

06.03.2008 von
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Präsident McCain

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Obama im Schnee

Als mein Kollege Bernd Pickert heute kommentiert hat, das John McCain nun wohl die Wahlen gewinnen wird, war ich skeptisch. Doch als dieses Video gesehen musste ich einsehen dass er recht hat – auch wenn es nichts mit Obama oder Hillary Clinton zu tun hat. ;-)

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04.03.2008 von
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Rush Limbaugh für Hillary

von

Banner Vote Hilary

Der konservative Radiomoderator Rush Limbaugh ruft texanische Konservative auf, sich heute an der demokratischen Vorwahl zu beteiligen, und zwar für Hillary. Bei einer seiner letzten Sendungen erklärte Limbaugh einer Hörerin:

CALLER: Hi, Rush. I total disagree with this strategy. You setting up a Clinton-Obama reconciliation ticket. You’re going to get two of the most immoral, unscrupulous Clintons back in unchecked power and we are going to be screwed.

RUSH: We’re already screwed. What we have to do is limit the being screwed to as small a screwdriver as it can be. And here. Here’s the thing. The strategy is not to have these guys win. They may form a fusion ticket at some point down the road. Do you understand what the purpose of the strategery is?

CALLER: Yes. To keep Clinton in, to keep Clinton in. You think they’re going to claw their eyes out.

RUSH: No, the

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04.03.2008 von
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Irak und Pakistan

von

Es hat sich herumgesprochen, dass Barack Obama – im Unterschied zu Hillary Clinton – von Anfang an ein Gegner des Irak-Krieges gewesen ist. Eine seiner Begründungen dafür war und ist seine Sorge darüber, dass durch diesen Krieg Kräfte gebunden werden, die in Afghanistan dringend gebraucht würden. Und gegebenenfalls auch für Angriffe auf Pakistan, falls es der pakistanischen Regierung nicht gelingen sollte zu unterbinden, dass Teile des Landes von den Taliban als Rückzugsgebiet genutzt werden. Hillary Clinton hat ausdrücklich versichert, als Präsidentin die Souveränität des pakistanischen Verbündeten respektieren zu wollen. Mag sein, dass sie ihre Ansicht ändert, sollte sie erst einmal im Oval Office sitzen. Vielleicht meint sie das, was sie im Wahlkampf sagt, nicht so ernst. Aber ich finde, man sollte sich nicht darauf verlassen, dass Obama seine Äußerungen während der Kampagne schon auch nicht so ernst meint.

04.03.2008 von
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Uups, Obama stolpert über Kanada

von

Barack Obama

Der Kandidat in Erklärungsnöte – das war etwas Neues. Seit Tagen meldeten verschiedene Medien, Obamas wichtigster Wirtschaftsberater, Austan Goolsbee, habe gesagt, dass Obamas Kritik an dem Nordamerikanischen Freihandelsabkommen (NAFTA) nicht überbewertet werden sollte. In einem Gespräch mit einem Vertreter des kanadischen Konsulats habe Goolsbee darauf hingewiesen, dass im Wahlkampf ja manches ein bißchen zugespitzt werde. Nach den Wahlen würde das schon anders aussehen. Dies jedenfalls drang an die Öffentlichkeit – und stützt sich unter anderem auf die etwas kryptische Notiz des Konsularbeamten.

Mittlerweile hat die kanadische Botschaft dementiert, dass Obamas Berater irgendetwas anderes gesagt habe als der Kandidat bei seinen öffentlichen Auftritten. Das Gespräch mit Goolsbee wird aber bestätigt – und genau das hatten Obama und sein Kampagnenmanager David Plouffe tagelang hartnäckig bestritten. Nicht wirklich klug und Stoff für Hillary. Genauso wie die Anklage gegen Obamas früheren Förderer Rezko, der nun vor Gericht steht.

Obama stolpert also auf den… weiter lesen

01.03.2008 von
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Wer’s genau wissen will

von

Es ist so viel davon die Rede, dass zu viele schöne Worte in diesem Wahlkampf gesprochen würden, es aber an Substanz fehle (sollte das früher eigentlich anders, gar besser gewesen sein?). Daher füge ich hier mal einen Hinweis auf eine Seite an, die über die Wahlprogramme aller Kandidaten informiert – und zwar immer auf dem neusten Stand, da ja bei den ständigen Reden und Debatten desöfteren neue Versprechungen gemacht werden. Wer zudem wissen will, was etwa Obamas Ideen kosten, muss nur das Wall Street Journal lesen, das naturgemäß entsetzt ist (oder auch hier der ehemalige Reagan-Berater Lawrence Kudlow).

01.03.2008 von
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Letzte Ausfahrt Cleveland

von

Das Wahlkampfteam von Hillary Clinton tut so, als sei alles wie immer. Ihre Unterstützer rufen mögliche WählerInnen in Ohio, Texas, Vermont und Rhode Island an und wollen sie von Hillarys Qualitäten überzeugen; sie mailen Bitten um Spenden herum oder neue dramatische Werbespots; sie veranstalten Telefonkonferenzen mit den zahlreichen Wahlberichterstattern. Doch: All das wirkt wie ein Potjemkinsches Dorf. Und hinter den Kulissen mehren sich deutlich vernehmbar die Stimmen, die nicht mehr an den Sieg der Kandidatin glauben.

Das tun auch einige bekannte Journalisten nicht mehr. Kolumnisten wie Richard Cohen von der Washington Post fordern sogar jetzt, Hillary solle aufgeben. Spätestens nach den Vorwahlen am nächsten Dienstag. Denn nur so habe Barack Obama genügend Zeit, die Partei geschlossen hinter sich zu bringen. Andere wie Joe Klein von Time fragen sich etwas ratlos, wieso Hillary nur so wenig Nutzen aus ihren unbestreitbaren Qualitäten ziehen konnte.

Immer wieder meint der eine oder… weiter lesen