23.04.2008 von
Hillary hat mir wieder geschrieben:
Dear Bill,
Thanks to you, we won a critically important victory tonight in Pennsylvania. It’s a giant step forward that will transform the landscape of the presidential race. And it couldn’t have happened without you.
There will be much more to do beginning tomorrow. But tonight, let’s just celebrate the fact that you and I are part of a remarkable community of people tough enough, passionate enough, and determined enough to win big when everything is on the line.
Thanks so much for all you do.
Sincerely,

Hillary Rodham Clinton
Es ist wie nach Texas und Ohio. Da schickte die Kampagne innerhalb der ersten 24 Stunden rund ein halbes Dutzend E-Mails mit der einen Message: Jetzt haben wir das Momentum, nichts kann uns aufhalten – um dann die nächsten Vorwahlen wieder sauber zu verlieren. Auch diesmal scheint, wenn man… weiter lesen
23.04.2008 von
Die demokratischen WählerInnen von Pennslyvania haben die Gelegenheit nicht genutzt, dem ermüdenden Vorwahlkrampf zwischen Hillary Clinton und Barack Obama endlich ein Ende zu bereiten. Das ist zwar kaum überraschend (wenn ich mich mal selbst zitieren darf, aus meinem Kommentar nach den Ohio/Texas-Wahlen):
Es gibt bis zum Ende des Vorwahlprozesses Anfang Juni keinen einzigen Wahltag vergleichbarer Bedeutung mehr, an dem ein Aussteigen der unterlegenen Seite zwingend wäre, zumal, wenn der Abstand bei den Delegiertenstimmen so knapp bleibt wie jetzt. Kurz: Wenn jetzt niemand den alles entscheidenden Fehler macht, geht der Kampf tatsächlich weiter bis zum Parteitag im August.
Aber ärgerlich ist es doch. Denn wie stehen die beiden denn da? Kraftlos und müde schleppen sie sich von Staat zu Staat, von einer Attacke zur nächsten, Obama nur noch mit einem Bruchteil seiner einstigen Strahlkraft, Clinton so beißerisch und Antipathien weckend wie eh und je.
Ich zitier mich… weiter lesen