Wer jetzt noch an Obamas Nominierung zweifelt und an seinen hervorragenden Chancen, Präsident zu werden, sollte sich das angucken:
Hinzu kommt: In Puerto Rico wird Hillary Clinton nicht genügend Stimmen bekommen, um Obama beim Popular Vote zu übertreffen, wie Mike Madden im Salon Magazin überzeugend schreibt. Da die Puerto Ricaner im Herbst ja nicht den Präsidenten mitwählen dürfen, interessieren sie sich auch nur wenig für diese Vorwahlen.
Im Laufe des Tages wird sich heute auch die Führung der Demokratischen Partei entscheiden, was mit den Ergebnissen der ungültigen Vorwahlen in Michigan und Florida passieren soll. Experten sehen auf jeden Fall eine Lösung voraus, die nichts an Obamas Vorsprung bei den Delegiertenstimmen ändert.
Wie sehr sich die Republikaner vor einem Erdrutschsieg Obamas im Herbst fürchten, zeigt diese Mail des republikanischen Senators Bill Frist, die Obamas Kampagne offentsichtlich sehr selbstbewusst herummailt:
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