40 Millionen US-Dollar will die National Rifle Association, die Lobby der Knarrenfreunde in den USA, in diesem Jahr ausgeben, um einen Präsidenten Barack Obama zu verhindern. Wie die website politico.com meldet, soll Obama als ernsthafte Bedrohung der Rechte aus dem 2. Verfassungszusatz (dem Recht aufs Waffentragen) portraitiert werden.
Dass das Thema Gun Control wieder in den Kanon der wichtigen Wahlkampfthemen aufrücken würde, war nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofes, mit dem das recht strikte Waffengesetz von Washington DC für verfasssungswidrig erklärt worden war, schon abzusehen. Wie sehr das Thema und die NRA Obama schaden kann, bleibt abzuwarten. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass die NRA jemals für einen Demokraten in die Bütt gestiegen wäre – nicht einmal für John Kerry, der in der Hochphase des Wahlkampfes demonstrativ Enten jagen ging…
Im übrigen vermeldet die Christliche Rechte, in diesem Fall in… weiter lesen