Archive for the ‘John McCain’ Category

14.02.2008 von
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Romney für McCain

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Offenbar machen sich die Republikaner wirklich Sorgen. Denn obwohl sie John McCain nicht besonders mögen, stellen sie sich hinter hin. Heute erklärte sogar Mitt Romney seine Unterstützung für dessen Präsidentschaftskandidatur, obwohl er ihn bis zu seinem Ausstieg aus dem Rennen heftig bekämpft hat. Um die Partei zu einen, erklärte er, müssten nun alle Republikaner McCain unterstützen. Mal sehen, wie lange der christliche Fundi nun noch durchhält im hoffnungslosen Kampf um die Präsidentschaftskandidatur.

14.02.2008 von
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Obama in der Kritik

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Warm anziehen für Obama

Kaum gilt er als Favorit der Demokratischen Vorwahl, muss Barack Obama mehr Kritik einstecken. Nicht nur Hillary Clinton beharrt darauf, dass er vor allem ein Plauderer ist und kein Macher. Auch John McCain wirft Obama nun vor, viel Schönes zu versprechen, aber keine konkreten Vorschläge zu machen, sei es beim Abzug aus dem Irak oder der Steuerpolitik. Obama kann solche Kritik derzeit wenig anhaben, da er “Momentum” hat, also ernormen Schwung, den er mit in die Vorwahlen in Hawaii (seinem Herkunftsstaat) und Wisconsin nimmt. Bei seinem ersten Wahlkampfauftritt in einer General Motors Fabrik hat er erstmals ausführlichere Vorschläge zur Wirtschaftspolitik gemacht. Er schlägt vor, eine National Infrastructure Reinvestment Bank einzurichten, die $60 Milliarden an Investitionen vergibt, um zwei Millionen neue Jobs zu schaffen. Er denkt dabei an Infrastrukturmaßnahmen wie die Instandsetzung non Autobahnen, Brücken und Flughäfen. Zudem will er in Erneuerbare Energien investieren.
Wenn er seine Ideen noch… weiter lesen

13.02.2008 von
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Bittere Niederlage, süßer Sieg & keine Wunder

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Hillary denkt über ihre Schlappe nach

Hillary Clinton kommt ins Grübeln. Und dazu hat sie auch allen Grund. Seit den Vorwahlen in Iowa kommt ihre Wahlkampagne nicht wirklich in Schwung. Zwar hat sie anfangs in New Hampshire gewonnen und in Kansas sogar einen Caucaus für sich entschieden. Doch schon beim Super-Tuesday konnte sie nur in den Staaten überzeugen, in denen es ohnehin erwartet wurde: vor allem New York, New Jersey, Massachussetts und Kalifornien. Die Gewinnmargen waren dabei nicht besonders beeindruckend.

Ihr Konkurrent Barack Obama dagegen gewann schon am Super-Tuesday einige Staaten mit großem Vorsprung, und seitdem reiht er Sieg an Sieg, oft genug mit mehr als 20 Prozentpunkten vor Hillary. Kein Zweifel: Er surft auf einer Welle des Erfolgs und der Euphorie. Bemerkenswert an den Ergebnissen in Maryland und Virginia ist, dass Obama nun erstmals wirklich ein breites Spektrum von WählerInnen erreicht. Bislang gewann er die weißen WählerInnen in mehrheitlich weißen Bundesstaaten wie Iowa oder… weiter lesen

12.02.2008 von
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Kriegsheld John McCain

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Bei Youtube gibt es eine gemeine Parodie auf den Obama-Yes-We-Can-Song – gemünzt auf die Worte von John McCain. Guckstdu:

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12.02.2008 von
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Fidel Castro nennt John McCain einen Lügner

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In der jüngsten Veröffentlichung seiner “Reflektionen” schreibt Kubas Noch-Staatschef Fidel Castro am Montag unter dem Titel “Der republikanische Kandidat” einen ganzen Essay – oder was Castro dafür hält – über den 71jährigen Senator aus Arizona. Kern seiner Kritik: McCain habe verschiedentlich, zuletzt wohl am 25. Januar bei einem Auftritt in Miami, behauptet, dass US-amerikanische Kriegsgefangene in Vietnam von Kubanern gefoltert worden seien – so wie man es aus zahlreichen US-Filmen kennt. McCain sagte:

“There’s a person I want you to help me find when Cuba is free, and that’s that Cuban that came to the prison camps of North Vietnam and tortured and killed my friends. We’ll get him and bring him to justice, too.”

Das, so Castro, sei völlig aus der Luft gegriffen, McCain möge sich daran erinnern,… weiter lesen

08.02.2008 von
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Hillary – Obama: Spendenschlacht

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Die UnterstützerInnen von Barack Obama und Hillary Clinton haben eine neue Wettbewerbsdisziplin eröffnet: Rekordspendensammeln nach Zeit. Nachdem die Clinton-Kampagne noch gestern früh dazu aufgerufen hatte, innerhalb von drei Tagen drei Millionen Dollar zusammenzubringen – was dann schon am Nachmittag irgendwie blöd aussah, weil die Obama-Leute vermeldeten, sie hätten an einem einzigen Tag sechseinhalb Millionen Dollar gesammelt – hat Clinton jetzt erhöht und will auch sechs Millionen in 72 Stunden. In einem Interview mit Jake Tapper von ABC News bestätigt Hillary die Gerüchte, ihr Staff arbeite jetzt umsonst:

JT: There’s a lot in the news today that a lot of your senior staff are forgoing salaries. And also that you’ve loaned your campaign five million dollars from your own personal funds. Is this not an indication that your campaign is having some financial difficulties? I mean on its face it would see to be the case, no?

HC:

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07.02.2008 von
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Tatsächlich: McCain bei Sicherheitskonferenz

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Tatsächlich ist John McCain im Programm der alljährlichen Münchner “Sicherheitskonferenz” aufgeführt. Mit Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung, Nato-Generalsekretär de Hoop Scheffer, Frankreichs Verteidigungsminister Hervé Morin und Polens Außenminister Radoslav Sikorski soll McCain über “Die Atlantische Allianz: Bukarest und danach” diskutieren.

Ob der Senator, als er den Termin zusagte, wohl eigentlich nicht damit gerechnet hatte, zu diesem Zeitpunkt noch im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur zu sein?

Ergänzung: Er hat inzwischen abgesagt und taucht auch im Programm nicht mehr auf.

06.02.2008 von
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McCain in Deutschland?

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Eine befreundete Journalistin aus Minnesota schreibt, John McCain werde am Wochenende München besuchen – in Begleitung von Tim Pawlenty, dem Gouverneur von Minnesota. Ich kann mir zwar nicht richtig vorstellen, wie es sich John McCain leisten können will, in dieser Phase des Wahlkampfes ins Ausland zu reisen. Aber die Nachricht, dass Pawlenty ihn begleiten soll, ist interessant – ist doch Pawlenty als junger, agiler konservativer Gouverneur genau die Art von Ergänzung zu McCain, die sich als Vizepräsidentschaftskandidat richtig gut machen würde.

01.02.2008 von
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McCain und die Konservativen

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John McCain ist auf republikanischer Seite eigentlich nicht mehr aufzuhalten – so scheint es jedenfalls, nachdem er der einzige ist, der bislang drei Vorwahlen klar gewonnen hat, zuletzt die in Florida.

Natürlich ist das viel zu früh, so etwas zu sagen – der Supertuesday kommt ja erst noch, und Mitt Romney ist längst nicht geschlagen. Zumal: Die Unterstützung der konservativen Rechten hat McCain nicht. Diese Wählerschichten an die Wahlurnen zu bringen war eine der wesentlichen strategischen Errungenschaften von Bushs wichtigstem Berater Karl Rove – und McCain ist weit davon entfernt. Im Gegenteil, sie stehen ihm offen feindlich gegenüber, wie man zum Beispiel sehr schön sehen kann, wenn man sich einmal die Website des konservativen Radio Hosts Rush Limbaugh ansieht. In Sendung nach Sendung ziehen LImbaugh selbst oder seine Hörer über McCain her, wesentliche Message: Wählt am kommenden Dienstag Romney oder Huckabee, sonst braucht ihr im November eigentlich gar… weiter lesen