#3 In die Sierra Nevada

Km 1530

Französisch anmutend die Zivilisation in California. Kulturen für den Käse nicht hinreichend angelegt aber leider. Es läßt sich auf den jedoch auch verzichten. Zur Bohne weiter unten.

Am 25. Mai soll man wählen in Westasien (Europa). Bitte unbedingt richtig wählen!!!! (Die PARTEI). Das schafft Ihr, Folks!

Ein Fehler in der Zeitvernichtungsmaschine zehrte an meinen Nerven. Ich lud zuviele Bilder in sie hinein. Das mochte sie nicht mangels Platz. Erik aus den Niederlanden half mir nach meiner 6. Nacht auf dem Staatscampingplatz Camp 4 im Yosemite Valley und lotste mich durch die Terminal genannte Innenmatrix des Computers. Er operierte die Bilder dann heraus. Wonach das Ding quasi aufatmete und mich wieder machen läßt.

Alles gepackt, in 2 Stunden geht es weiter. Bzw. raus aus der in die schöne Natur implementierten Zivilisation mit im Sommer 26000 Leuten pro Tag, die, wie ich ja auch, diese erstaunlichen Granitformationen bestaunen wollen sowie, nicht zuletzt, den etwas kitchy Waterfall. Immerhin der fünftlängste der Welt mit rund 800 Meter Fallhöhe. Im Sommer versiegt er. Die Tageszeitungen atmeten auf, weil es regnete. Sowie schneite. Was mich hier auch festhielt leider. Aber ich wusch die Hose und lernte ohne die Timekilling-machine auch die schöne Welt des weithin unterschätzten Postal Services sowie die imposante des Telefonnetzes wieder kennen. Folks, es gibt ein sehr hübsches Telefonnetz! Das verbindet mit einer Telefonleitung, sogar die, die unbedingt mit einem Funkgerät durch die Gegend wandeln wollen. Internet muß nicht sein! Man sollte es den Militärs sowie von mir aus auch der Industrie wieder zurückgeben. Postdienste verbinden Menschen. Innerhalb nur weniger Tage!

In Stichpunkten: Ausfahrt aus SF via Ferryboat ins gegenüberliegende Oakland. Reiche Leute leben da in prachtvollen Häusern und inmitten starkgrüner Vegetation. Aufstieg, Abfahrt usw. Übernachte bis heute – hier im Yosemite Valley 14mal draußen. 10mal davon in State Parks, wo man als Cyclist – ganz egal, ob man raucht – nur 5 oder 6 Dollar zu bezahlen hat. Caswell Memorial Recreation Area oder Turkville Lake SP. 420 weitere Kilometer gefahren seit SF. Durch die warme Ebene und im Gegensatz zu den Fahrradfahrern, die meinen, sie müßten sich in elend bunte Plastiksachen zwängen, um vom Auto aufs Fahrrad umsteigen zu können, in einem sehr hellen und langärmeligen Baumwollshirt. So war die warme Luft und die Sonne wie ein warmes Bad bei Modesto und den vielen Obstbäumen.

Michael meinte im Hafen von Oakville, es herrsche der blanke Sozialismus im Land. Der Staat der größte Employer im Land geworden skandalöserweise. Wir sprachen und gegenüber lag das Boot, welches President Roosevelt zu Kriegszeiten bestogen hatte und was Elvis Presley einst kaufte und einer Organisation für Kinderwohl geschenkt. Michael hat wohl recht. Der blanke Sozialismus allenthalben. Es will, ja kann das Kapital nicht anders, als das sog. Soziale kaum wenig in den Mittelpunkt des Politischen zu stellen und immerfort zu betonen. Man versteht es wohl aber falsch beidseitig des Atlantiks: Hie glasklar die Ablehnung staatlich organisierter Wohlfahrt und Begegnung (Kultur). Dort der irre Glauben, ihm, dem Staat, käme eben gerade diese Funktion zu, haha. Letzteres zweifellos das größere Mißverständnis, jedoch auch hie unverstanden in der Menge, es handele sich beim Staat um etwas anderes als um die Organisation der bürgerlichen Produktionsweise und also auch um etwas, was deren Zusammenbruch zu verhindern trachtet.

Von Michael lernte ich dann aber, daß man in Amerika bürgerliche Herrschaft schon auch als die der „Haves“ über die „Non-Haves“ bezeichnet und vage begreift.

Die gute Tasse ist in Amerika, das Land der „unbegrenzten“ Möglichkeiten – haha, die Anführungszeichen wegen der Zäune!; s.#2 – im Aussterben begriffen. Weil, es wird einem überall der Pappbecher mit Plastiküberstulp und Pappringüberzug angereicht oder dargeboten, will man etwas Heißes trinken. Klar, man spart sich deren Spülung.

Und Holz gibt es wahrlich genug. Nicht so, daß Herrschaften ‚von und zu‘ die schönsten Bäume als dero Eigentum nach China verschiffen lassen, wie stattfindend z. B. im Thüringer Wald. Wald, der ja gar keiner ist, sondern Holzplantage. Und eben nicht zum States Park erklärt keines-, sondern geradewegs kaputtgemacht und fertig. So ist das unbedingt im Land der Volksgemeinschaft, ja, dero – wagens.

Der Baum an und für sich vielleicht so beliebt, weil so unagressiv sein Dasein. Und wenn er dick und mächtig (und so alt auch), so beruhigend eben deshalb. Der andere Roosevelt saß mit dem Dichter Thomas Muir 1903 bei einem Feuer im Yosemite-Valley und es wurde beschlossen, dieses der menschlichen Rekreation fürderhin angedeihen zu lassen. Ein Gesetz hatte der A. Lincoln schon im Bürgerkrieg in den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts unterzeichnet, das das Yosemite-Tal zum Park beförderte. Es gibt Bären hier und man wird eindringlich gemahnt, seine Lebensmittel zu verschließen im sog. Foodlocker. Den Müll tut man in einen Container mit Treppe und einer Klappe, die mit einem Karabinerhaken verschlossen wird. Es ist alles eingerichtet worden. Und Hinweisschilder aufgestellt, wie man sich verhält, wenn man einem Puma gegenüber sich sieht. Meinerseits habe ich mir für Dollar 10 eine sehr starke Taschenlampe made in Cina gekauft bei Steven Anker, der am Highway 120 eine schöne Ausflugterrase betreibt und wegen seiner Mutter auch ein wenig Deutsch spricht.

Nein, also wirklich: Sehe immerfort imposante Bäume. Enorme Nadelgewächse und dann auch Sequoia, den Mammutbaum. Von diesem existierten viele Arten ehedem, heutzutage sind es noch sieben, belehrte mich ein Hinweisschild. Die nördlich von San Francisco hatte ich schlicht vergessen, die Redwoods, und bin da nicht hingefahren. Jetzt, in der Sierra Nevada und hier im Yosemite SP sehe ich aber Sequoia giant und sie stehen in Groves, in Hainen herum. Im Merced Grove vor dem Yosemite Valley war ich ganz allein mit fünfen in einer Reihe und mir wurde es angenehm innerlich und ich freute mich da besonders über den Liebreiz alles Natürlichen. Und ging im wohligen Glauben an das große Gesetz gestärkt zwei Meilen zurück zu meinem Stahlrad. Und fuhr noch ein paar Meilen (~ 1,6 km) hinauf auf 6600 Fuß (~ 30cm jeweils), um dann 20 km hinunter zu ins Valley, wo Mitte des 19. Jhdts. George Meyer seine Stallungen baute, die die sozialistischen U.S. mittlerweile wieder herrichteten im Gedenken an den Pioneer aus dem Deutschsprachigen. Möglicherweise war er von dort geflohen.

Zu erwähnen die Draught in California. 400 Squaremiles (etwa 32 km im Quadrat) verbrannt im vergangenen Jahr, 260.000 Acres (Äcker; neben Yard eine Einheit, die mir noch nicht geläufig, tja) im Bereich des Yosemite Parks, wurde mir von 2 Personen berichtet. Aber: Nachdem es während der vier Wochen, die ich im Land der Guten nun weile, schon 2 Nächte und einen halben Tag regnete, regnete es gestern stark während zweier Stunden des Morgens. Ich war aber schon aus meinem Zelt heraus naturgemäß. Und weiterer Regen ist angesagt für Freitag. Und ich will doch die 20km wieder hinauf und dann den Abzweig nehmen zum Tioga-Pass nach Nevada, wie gesagt der höchste in den States unterhalb Alaskas und bei knapp über 3000 Metern, resp. 9900 Feet. Ob das wohl was wird? I hope so. Brauche jedenfalls drei Tage, um da anzukommen von jetzt etwa 1400 Metern.

Man betet jedenfalls für den Regen und eig. für die vielen Obstbaumplantagen in der Ebene zwischen der Coastrange östlich der San Francisco Bay und dem Hochgebirgszug (und einstigem Hort der Goldgräber) der Sierra Nevada. Und stellt Schilder vor die Tür und zitiert die Bibel, die auch schon das Regengebet kennt. Man legte einen Aquädukt vom Gebirge hin zum Ozean und die Plantagen bedürfen sämtlich der Bewässerung.

Der höhere Grad an körperlicher Unförmigkeit, der hierzulande offensichtlich besteht im Vergleich zu Europa, insbesondere Frankreich, ist ohne Zweifel auf den höheren Anteil an chemischem Beimix in sog. Lebensmitteln zurückzuführen. Bestürzend, daß selbst Nudeln „enriched“ kredenzt werden im sog. Supermarkt. Und mit den sog. Vitaminen Niacin, Thiamin, Riboflavin und manchem anderem versetzt. Die Nudeln ohne Chemokeule sind aus Italien importiert. Mir scheint, daß Bullshit nahrhafter ist, als das irre Zeug, das die Leute in ihre obere Öffnung hineintun, nachdem sie es im Mart (Markt) gekauft haben im ewigen Plastik. Und das gilt dann sicher aber für die ganze westliche Zivilisation. Dero Mitglieder nicht sich anwidern lassen von der industriell gefertigten Mahlzeit, die deren Produzenten aus dem Chemiebad in den Plastikmantel helfen. Wofür sie zweifellos verantwortlich zu machen sind. Insbesondere die Herren dieser sog. Industrie.

Das Geheimnis der Dickleibigkeit: Der Vollstopf mit „Bullshit“, der dem Körper die Sättigung nicht anzeigt und also nicht endet.

Zu besingen die Bohne. Sie bietet bestes billig (noch).

Ganz anders die Indianer mit ihren Gentes (vgl. F. Engels „Über den Ursprung der Familie, des Staates und des Privateigentums“). Die lebten so gut, daß sie nicht übervölkerten und wußten, wie man demokratisch (s. ebd.) aus dem Vollen der sog. Natur schöpfte mit Ahorneichelmehl und selbst Geschossenem mit der Obsidianpfeilspitze. Die sie zu fertigen wußten mit einfachem Gerät. Im Museum hier sitzt eine alte Indianerin aus der Gens/Stamm der Creek und flicht Körbe, sehr schöne Körbe. Sie sitzt und flicht und die Touristen laufen an ihr vorbei und staunen und trauen sich nicht, sie, mit langen weißen Haaren, zu fotografieren. Ich auch nicht. Die Indianer flochten auch Sitzkörbe für die Kleinen. Ich sah im Museum zwei, in denen das Kleinkind interessanterweise Rücken an Rücken mit der Trägerin (Träger?) zu sitzen kam, das dann also nach hinten sah und die Welt von hinten eingerückt bekam in sein Sichtfeld.

Und klar, daß das Wasser heilig für die Stämme der sog. Indigenen. Worein man nicht Millionen Tonnen Giftabfall kippt. Haha, und wildes Chemozeug spritzt wegen der irren Vierräder. Ich hatte ja schon mal erwähnt, daß die sog. Kernreaktoren errichtet wurden zum Behelf der Industrie fürs Vierrad und der Chemokeule in der BR Deutschland. Haha, und die vielen Windräder stehen ja zum gleichen Behelf in der dt. Landschaft!

Etwas nachdenklich werden die Leute, wenn ich ihnen erzähle, daß der große Eisenhower wahrlich nicht viele Fehler gemacht habe. Den einen jedoch, von den sog. Motor-, ja Freeways des Hitlerstaats sich beeindruckt zu zeigen und selbige für die States errichtet sehen zu wollen. Was dann auch geschah zum Leidwesen der Railways. Die von u.a. Chevron und Texaco (heute lustig ‚Chevrontexaco‘) zuvor sicherheitshalber schon aufgekauft und dem Verfall überlassen wurden.

Ach, sollte man den Marshallplan nicht endlich umsetzen für die BR Dtschld.!? Vielleicht ließe es schlußendlich sich einfacher in die Gesichter der Leute sehen, wie ich hier in die Gesichter der Amerikaner leicht und gerne sehen kann.

Setzt man den Plan übrigens niedrig an, erfüllt man ihn gerne über. Das gilt naturgemäß für mich insbesondere. Und so fahre ich oft nach Plan. Und setze mir z.B. das Ziel, in jeder Stunde 6 Kilometer weiter zu kommen oder auch nur 5 oder 4, je nach Steilheit des Geländes. Schaffe ich dann mehr, kann ich errechnen, wieviele Minuten ich meinem Plan voraus. Und wieviel Pause ich also machen darf in Wonne und Sonne.

Hatte ich eig. schon erwähnt, daß ich für 40 Dollar einen neuen Zahnradkranz fürs Hinterrad mir leistete in SF? Und ich jetzt mit lieblichen 34, statt nur mit 28 Zähnen in die Höhe mich treten kann. Ich wollte es nicht wahrhaben, aber es macht doch viel mehr Spaß. Das nächste Mal habe ich auch ein ganz kleines Zahnrad vorne! Darauf freue ich mich schon jetzt, wenn ich 7 oder mehr Prozent Steigung (7 Meter Höhe auf 100 Meter) dann auch im Sitzen fahren kann. Und nicht im seligen Wiegeschritt, mit Stehenbleiben und Durchatmen im Fall von 7 Prozent (4 bis 5 gehen gut, wie schön).

Schönst die Momente, in denen ich nur die Insekten und die Vögel höre. Das kommt leider nur seltener vor.

Die Erkenntnis, nach der das Leben zu genießen sei, hat eine heimelige Wohnstatt bei den Amerikanern gefunden. Sie bedarf des Geistes.

Pyromanen sind eine unterschätzte Gefahr für die Menschheit.

Ich lernte aus einem Buch einst, wie man erleichtert sich in der bloßen Natur. Es sei jedenfalls ein Loch zu graben vorher, worein man dann sich ergehen könne. Und welches hernach zuzuschütten! Denn Achtung vor dem Exkrement! War die Pest doch eine Ausgeburt desselben sowie des Blutes der vielen Leichen, die überall herumlagen durch der Herrschaften Kriege. Und worauf dann die liebe Sonne schien und schlichte Bakterien im UV-Bad zu bösen Bakterien und auch Viren umformte. Die dann wegrafften ihrerseits.

Es muß auch die schöne Natur den Menschen sowenig riechen wie möglich. Nicht zuletzt haben Hunde eine unbegreiflich gute Nase. Bären auch. Und Eichhörnchen.

Ein Vogel, der ganz schwarz, aber einen roten Punkt am Hals hat, könne sich über 1000 Plätze merken, an denen er sein Futter versteckt. Das berichtete mir ein Ranger, einer der es rangiert in der sog. Natur, und zwar wegen Zivilisation bewaffnet, auf meine Frage, wie der schöne Vogel heiße. Und leider, ich habe den Namen schon wieder vergessen. Reiche ihn aber nach bei Gelegenheit. Auf einem Foto hatte ich ihn schon abgebildet.

Es ist nun mal so, daß die U.S. die 1. unter den Staaten sind, schlicht, weil sie über die größten Kapitalien verfügen. Und dies deshalb, weil rund 320 Mio. Leute (heute) tagaus, tagein vor sich hinwerkeln. Und seit 150 Jahren schon, wenn auch seinerzeit sicher vielmal weniger Leute.

Vor dem ehernen und lustigen Gesetz des Kapitals, nach dem ein Maximum an billiger Ware Arbeitskraft vernutzt werde zu einem Maximum an sog. Mehrwert oder Surplus, wird noch China bestehen können. Diesem kommt der Status der Parkstraße gegenwärtig zu, ist also durchaus auch in Gefahr, schloßstraßenseits aufgekauft zu werden. Man wird sehen.

Jedenfalls sind die U.S. ein Raucherparadies. 6 Unzen Tabak (s. #2; naja, die Unze hat rund 28 Gramm) für Dollar neun! Und auch eines für die absonderlichsten Maßangaben! Schwierig wird es mit diesen offensichtlich, wenn auf sog. Verpackungen dann aber doch auf Gramm rekurriert werden muß, wenn die Menge an Inhaltsstoffen angegeben sein will, z.B fürs sog. Protein.

Grad Fahrenheit geht aber doch sehr einfach in Grad Celsius umzurechnen, wenn man 32 abzieht (lustigerweise Gefrierpunkt des Wassers in Grad Fahrenheit) und dann mit 5/9 multipliziert. Also sind 120 Grad Fahrenheit gleich 88 mal 5/9 gleich rund 50 Grad Celsius. Ich habe mir das jetzt gemerkt. Und weiß jetzt, was Keith meinte, als er sagte, in der Corrizo Plane beim San Andreasgraben herrschten im Sommer diese 120 Grad Fahrenheit. Als ich durchfuhr waren es nur 60 und es regnete sogar des Nachts.

So, ein Eichhörnchen hat mich die ganze Zeit beobachtet. Ein Vogel mit einem sehr schönen Käppi auch. Er ließ sich aber leider nicht ablichten. Dazu ist er sicher auch zu schön. Ich sitze in einer mietbaren Doppelhütte aus Holz mit Stromzufuhr und überspannten Vorbau abseits des Getummels und fast am Ufer des Merced River und der liebreizenden Wasserfälle (die fünfthöchsten der Welt, ca. 800 Meter Fallhöhe). Das Ding hier, mein Privatinternetcafé lädt wieder voll, die Kamera auch. Ich habe einen friedvollen Nachmittag mit der Tastatur verbracht. Und morgen will ich nach drei Nächten in Yosemites Camp4 weiter. Wie gesagt, in die Höhe und ob ich das darf, wird sich herausstellen. [es wurden dann leider noch mehrere weitere Nächte, auch, weil es schneite]

Ich bin übrigens der Auffassung, daß die Menschheit erst 16 Jahre alt ist.

Ich melde mich wieder, wenn es heißt, über das Kapital zu lachen und das Death Valley und vieles andere anzubeten.

So long, Folks!

Stefan

 

[Fotos umgekehrt chronologisch, also aktuelle zuerst/26. bis 15. April 14]

IMG_4694 Yosemite-NP-Tourist

IMG_4693 Fotografen des Yosemite-Valleys

IMG_4689 Baum

IMG_4688 Sicht

IMG_4686 Wasserfall des Yosemite Valley

IMG_4685 Indianerkoerbe

IMG_4684 Kindertragekoerbe der Indianer

IMG_4683 Indianer-Zivilisation

IMG_4682 ein gefaellter sehr alter Sequioa-Baum

IMG_4681 Baum

IMG_4679 Wasserfall des Yosemite Valley

IMG_4677 Granitmauer

IMG_4676 Wasserfall des Yosemite Valley

IMG_4674 Der Merced River im Yosemite-Tal

IMG_4673 Half Dome nach Morgenregen

IMG_4671 Wasserfall des Yosemite Valley

IMG_4670 Camp im Yosemite Valley

IMG_4669 El Capitan

IMG_4668 El Capitan 2500 Meter

IMG_4665 Strasse

IMG_4663 Bruecke

IMG_4661 eine spektakulaere Strasse

IMG_4656 ins Yosemite-Tal

IMG_4655 wiederaufgebaute Siedlungsbauten

IMG_4653 Taleingang

IMG_4652 Geschichte des Landes

IMG_4651 auf ueber 2000 Meter

IMG_4650 Geschichte des Merced-Groves

IMG_4648 Fuenf Mammuts

IMG_4647 fuenf Mammuts

IMG_4646 in die Hoehe des Wipfels

IMG_4644 Gesicht des Mammutbaums

IMG_4643 weiche Haut des Mammutbaums

IMG_4642 Moi am Mammut-Baum

IMG_4641 Mammutbaeume

IMG_4640 Moi am Equoia-Baum

IMG_4639 5 Equoia Baeume

IMG_4638 Equioa im Merced-Hain

IMG_4634 Rast

IMG_4631 Historie

IMG_4626 Baerenwarnung

IMG_4623 Zivilisation für den Park

IMG_4621 Yosemite Park Einfahrt

IMG_4619 auf ueber 2000 Meter

IMG_4618 Feuerwald

IMG_4617 Camp

IMG_4616 Rast

IMG_4614 verbranntes Land

IMG_4613 es hat gebrannt

IMG_4610 es hat gebrannt

IMG_4609 verbranntes Land

IMG_4607 Galgenbaum

IMG_4606 Goldgraeberequipment

IMG_4605 Pause mit sehr teurem Obst

IMG_4599 am Highway 120

IMG_4598 an den Highway 120

IMG_4595 Ins Toulome County

IMG_4592 schoene Strasse mit Insekten

IMG_4591 Camp bei netten Leuten

IMG_4590 In den Yosemite NP

IMG_4589 Story of Coulterville

IMG_4588 Goldgraeberequipment

IMG_4587 Story of Coulterville-Hotel

IMG_4586 Coulterville

IMG_4585 Coulterville

IMG_4584 Strasse

IMG_4583 Blick

IMG_4580 Baptisten

IMG_4579 Christenprop

IMG_4577 Carszenerie

IMG_4576 Eispause

IMG_4572 in die Sierra Nevada

IMG_4571 beim Rodeo

IMG_4570 Lasso-Rodeo

IMG_4565 Saloon of La Grange

IMG_4564 Story of La Grange

IMG_4563 ausgestorbener Bison im Saloon

IMG_4560 La Grange

IMG_4558 La Grange

IMG_4555 Kuehe

IMG_4554 französischer Friedhof 19 Jahrdt

IMG_4552 Goldgraeber

IMG_4543 moi

IMG_4538 Nudellunch

IMG_4537 Strasse

IMG_4533 Man registriert sich und zahlt selbst

IMG_4529 Schwalben an der Drainage

IMG_4527 Kuheinsammeln

IMG_4526 Landsitz

IMG_4524 auf der falschen Strasse

IMG_4523 Besitzung der von Brandts

IMG_4522 Wasser

IMG_4521 Szenerie bei Abzweig

IMG_4520 Auf dem Highway

IMG_4511 Fuer ein sicheres Stanislaus County

IMG_4510 Aussenlage

IMG_4509 grosse Brennnessel

IMG_4508 Caswell Memorial RP

IMG_4506 Obstbaumpflanzung

IMG_4505 Pray for rain

IMG_4504 Pray for rain der Pflanzer

IMG_4502 San Joaquin River in der Ebene vor der Sierra

IMG_4501 schoene Snake

IMG_4500 Pause

IMG_4497 Kuehe fressen kahl

IMG_4496 Livermore Laboratorien Aussenstelle

IMG_4495 Fuer erwachsene Kinder

IMG_4493 Kinderspielplatz fuer Erwachsene

IMG_4492 es wird trockener

IMG_4490 Snake

IMG_4488 Camp nach Livermore

IMG_4487 Livermore am Abend

IMG_4486 Szenerie am Abend in Livermore

IMG_4476 gutes Google

IMG_4473 Abfall

IMG_4471 Vogel

IMG_4469 In die Ebene bei Livermore

IMG_4459 hinter der Coastrange

IMG_4458 Park

IMG_4457 am Morgen

IMG_4453 Truthaehne

IMG_4449 Eine ziemlich giftige Pflanze

IMG_4448 Zum Anthony Charbot RP

IMG_4443 SF von fern

IMG_4442 Smogdunst over SF von der Coastrange

IMG_4441 Oakland private

IMG_4432 Oakland

IMG_4431 Oakland Architecture old and empty

IMG_4430 Abfahrt vom Hafen

IMG_4429 Roosevelts Potomac

IMG_4423 Bruecke ueber die SF Bay

IMG_4420 Golden Gate SF

IMG_4416 SF

IMG_4413 Abfahrt aus SF

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IMG_4408 Das indischstaemmig gefuehrte Bel Air in SF;

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