#9 Das Kansas-Desaster – Über Agri- und Antikultur

Kilometer 7556 (4695 miles)
Strecke Colorado Springs/Colorado nach Commerce/Texas
Strecke Commerce/Texas nach New Orleans/Louisiana

152 Reisetage, davon 38 verweilt;
von 153 Übernachtungen 20 in Räumen mit Wänden (bezahlt), die übrigen 133 draußen (selten bezahlt)
Regen: 3 Nächte und an 7 Tagen (einige kurze Güsse darunter)

Downscroll for Photos. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet, leider ohne Titel wegen Aufwand.

Liebe Freundin, lieber Freund der klassenlosen Gesellschaft!

Zweifellos versucht der Klassenfeind in den U.S. – die bürgerlichen Agenten des Kapitals – , die Existenz der Subordinierten über deren Ernährung ausschließlich mit Fleisch sicherzustellen. Denn neben dicken Rinderlappen bekommt der Prolet nichts anderes als übles Chemozeug zu kaufen in den Stores. Vorbei scheint die Zeit für Karotte und Tomate, für das Obst sowieso.

In Analogie zu den lustigen french Frosch-, könnte man die Amerikaner als die Rinderfresser bezeichnen.

Möglicherweise sagte ich bereits, daß Bullshit einen höheren Nährwert besitzt, als die mindestens 80% der sogenannten Waren, die in den sogenannten Supermärkten feilgeboten werden. Ein Umstand, der gleichermaßen für Westasien und halt das ganze 4. Reich (des Kapitals) zu verzeichnen.

Oje. Und wie gleichsam menschlich doch die HO-Märkte der sogenannten DDR demgegenüber. Hier Tomaten, wenn es Tomaten gab. Und nicht wie im 4. Reich das, was bloß aussieht wie eine Tomate. Oder ein Pfirsich nur heuchelt zu sein. Nichts in Wirklichkeit aber als Chemozeug im Plastemantel. So übelklingend doof das Wort ‚food‘, und wo es beef aber meint, doch ‚feeb‘ eigentlich.

Kommen wir zurück zu dem, was ich hier in den sogenannten States unternehme. Es handelt sich um Pedalerei; die aber erquicklich. Wir – Du, Leserin und ich – , trafen uns hier vor dem Gerät zuletzt vor fast 6 Wochen. Ich sonderte Zeilen von Colorado Springs/Colorado ab (die nachgereichten Fotos zur Strecke Santa Fe nach Colorado Springs übrigens hier). Und nun bin ich aber in der Zwischenzeit rund 2500 Kilometer, das sind rund 1550 Meilen, pedaliert. Und in New Orleans im sogenannten Staat von Louisiana angekommen. Und war längere Zeit in Texas zuvor und in Oklahoma sowie in Kansas.

In letztgenanntem kam ich auf die Idee mit der Überschrift und dem ‚Kansas-Desaster‘. Mir schien, daß Kultur in Mißkredit gebracht, wenn sich das zuträgt, was in den Teilen von Kansas, Oklahoma und Texas, die ich sah, die herrschende Agrikultur.

Oje. Ein Desaster. Es gibt kein Wasser, es regnet allenfalls selten (während ich da war, ein ergiebiger Starkregen für 30 Minuten), bullenwarm bei 100 Fahrenheit (minus 32 gleich 68, mal 5/9 gleich knapp 37 Grad Celsius), und es röhren die Dieselgeneratoren, die Wasserpumpen anzutreiben haben. Daneben die zu tausenden, die die Schwungräder der Ölpumpen umtreiben. Für den Trieb des GMC. Krude verlärmte und mithin zerstörte Landschaft (siehe Fotos).

Das Wasser aus der Tiefe dann für das sogenannte Corn, den Mais gebraucht und dem mittels gigantischer automatischer Sprenkleranlagen, die elektrisch über runde Felder sich drehen, aufgespritzt. Das Herbizid wird gleich zugesetzt. Und wo der Mais nicht der Aufzucht des Beef, dient er dem General Motors Car als „green energy“ (LQI).

Ja, es sei ganz überflüssig und mithin verrückt das Ganze, so der öllaborierende Angestellte von Linn Inc. in Kansas. Er müsse halt aber die Familie ernähren. Womit das letzthin geklärt, was es im Land der Tapferen (brave) mit ‚freedom‘ oder der süßen ‚Liberty‘ auf sich hat.

Nicht mit Obst wird die Familie jedenfalls ernährt, das steht fest. Das liegt im Supermarkt zum Gutteil nur, um weggeschmissen zu werden. Weil das Chemozeug nicht zu genießen.

Drei Windturbinenparks sah ich nunmehr doch auf 7500 km Strecke. Einer – in Kansas – abgestellt dazu, eine größere Anlage zur Herstellung von synthetischem Dünger für den Mais mit Energie zu versorgen. Der wiederum dann in den Magen des Cattle oder in den Tank des GMC.

Nein, die sog. Zivilisation ist nicht bloß oder ausschließlich ein anderer Ausdruck für Bürgerlichkeit oder Zivilität (Gesittetheit). Als Euphemismus mithin von Herrschaftsvermittlung (gr. Politik) im bürgerlichen Klassenstaat.

Ich bestehe darauf: Sie ist mehr als bürgerliche Verkehrsform („Bonjour, madame!“ oder die hierzulande zumeist desinteressierte Frage „How are you doing?“) und Code Civil. Sie ist mindestens auch das materielle Fundament dessen, worauf je spezifische Gesellschatsformationen aufzusitzen vermögen. Auch der bürgerliche Klassenstaat mitsamt seiner Insassen mithin.

Sie ist mindestens auch diejenige Form, mittels der der Humanoide sein Überleben sicherstellt (Ernährung, Haus und Kleidung im Wesentlichen). Zivilisation, diesem Begriff nach, bezeichnet – mindestens auch – den Bereich des Menschlichen, der das Überleben sicherstellt. Mithin also die Produktion. Und hier in Rede steht die bürgerliche Produktion, also das private Kapitalgewese.

Das hierzulande unentwegt und im medialen Dauerfeuer der Propaganda als „Economy“ beschrieen wird. In der es diese „Jobs“ (Steve) gäbe für alle. Und nicht die Zeltstädte der Obdachlosen von New Orleans, von denen mir meine Nachbarin im Bayou Segnette State Park berichtete. 10-spurige Betonbahnungetüme auf Stelzen halten mich davon ab, diese Haushalte aus der Nähe besser kennenzulernen.

Und wo der eigentliche Haushalt (gr. Ökonomie) – also auch das Haus selbst und wiederum die Tomate – nur noch in Konfrontation zu jener „Economy“ besteht. Und im Residuum noch bestritten wird, wie Adorno vielleicht sagen würde.

Das Residuum, das „Refuge“ des Tiers, die „Wildlife Management Area“ jedenfalls, wird von den Leuten heimgesucht, die in gigantischen Vehikeln („RV“, recreational vehicle) Plaisir darin finden, ihre Lüftungsaggregate auch noch im Grünen rauschen zu lassen. Und dann ihren Dump ablassen dort, wo die Waschbären und Gürteltiere ihre gebeutelte Existenz zu führen haben. Und wo sie nicht vom Car überrollt worden sind zuvor (s. Fotos).

Nicht versäumen möchte ich, des Hiesigen (Westasiat) Hang zum Aberglauben zu bedenken zu geben. Schillernd und ausufernd, je weiter ich nach Osten kam. Jesus everywhere. Und Churches. Baptist, Catholic, of Christ, Presbyterian, New Life, Methodist, New Church of Christ in God etc.

Hier frönt der amerikanische Westasiat seinem Hang zum ewigen Leben. Es sei ganz einfach, dessen teilhaftig zu werden. Man müsse nur ganz in Christ Jesus (sprich: Kreist Dschisous) aufgehen. Und Formeln nachbrabbeln, „Bless you!“ am laufenden Band sagen und „Amen“ auch am Sonntag. Dann der Himmel versichert.

Es hätte diese Erweckungserlebnisse gegeben. Leute seien beim lieben Gott gewesen. Bevor sie schließlich doch wieder ins Leben zurückgefunden hätten. Ganz herrlich sei es bei ihm und er sehr nett. Ein Fest im Ganzen. Und naturgemäß völlig unmöglich, daß der Humanoide vom Primaten her sich entwickelt haben könnte.

Es ist aber mir sonnenklar nun in Anschauung, daß das religiöse Gewese mit allen seinen nicht unsympathisch anmutenden Kirchgebäuden (deren Grund seeliges Obdach und Wasserleitung mir einige Mal zur Verfügung stellten) – und mittels Spenden der örtlichen Bürgerschaft erstellt – nur dem Zweck dient, der gebeutelten bürgerlichen Seele (dt. Gemüt) ein Residuum zu bieten, worin sie sich von priesterlichen Fachkräften – die zum Beispiel vormals 30 Jahre lang als Soldat den U.S. dienten, etwa in Irak oder Afghanistan – freibesprechen läßt von jeder Schuld und Pein. Das täglich irre Tun betreffend. Den ganzen kapitalen Quatsch und Firlefanz. Besser, weil Heuchelei und Betrug in diesem Wort noch aufscheint, Zinnober.

Den die örtliche Bürgerschaft nicht abläßt, täglich zu veranstalten und schönzureden. Und der auf den Punkt gebracht dieses dargebracht hat: ein Zaunland mit Holzhäuschen drauf und erschreckend schlechter Küche.

Und was die Frömmelei noch anbelangt: Mir sind mittels modernem Tourismus (Pedalerei) einige Staaten des Allahgürtels bekannt. Ich weiß zum Beispiel, daß die Frömmelei im Islamstaat Iran weniger stark sich zeigt als im Islamstaat Türkei. Und im Islamstaat Pakistan wiederum noch stärker als in der Türkei. Den Christstaatenbund U.S. möchte ich, was das irre Religionsgewese anbelangt, auf die gleiche Stufe platzieren, worauf die Türkei. Er steht dieser hier in nichts nach, sondern praktiziert die religionsbasierte Reaktion (gegen die Aufhebung des kapitalen Privateigentums gerichtete Kraft) – und das ist die Religion wesentlich zu Beginn des 21. Jahrhunderts; wenn sie nicht als Trost (solace) für das gebeutelte Gemüt oder den kranken Geist daherkommt – in ebenbürtiger Weise wie diese.

Sagt mal, Amerikaner: Wird der gute Herr J. Christ, wenn er wieder auf dem Planeten wandelt – und das, gebt ihr vor, sei Euer großer Wunsch – wird er dann in einem GMC umhercruisen und die Obdachlosen seeligen? Und wird er Coke trinken? Wird er nicht? The fuck!

Oder wird er Euch bescheiden, daß Eure Architektur inadäquat ist und daß die geschätzt 100 Mio Kühlungs- beziehungsweise Wärmeaggregate, die Ihr täglich röhren und hecheln laßt und die, weil dies allgegenwärtige Ding rund 5 kW benötigt, also in Summe rund 10 Milliarden (für Euch Billionen) kWh, in anderen Worten rund 10 Terrawattstunden am Tag benötigen? Und daß dies dekadenter (dt. maßlos) Quatsch sowie eben Eure Architektur nicht nur inadäquat, sondern halt korrupt ist? Und Euch dann aus dem Tempel jagen?

Auch weil die geschätzt 200 Mio Cars bei Euch, wenn sie jeweils und realistisch geschätzt nur 20 Kilometer (rund 13 Meilen) am Tag unterwegs sind und dabei nur jeweils 3 Liter Gasoline in die Luft blösen, dann halt in Summe 600 Mio Liter Gasoline in die Luft blasen. Und dies dann am Tag einen Kubus voll mit Gasoline erforderlich macht, der die Kantenlänge von rund 85 Metern (!) aufweist. Und weil halt Gasoline nur etwa einen Teil von vieren im guten Erdöl ausmacht, dann in Summe Ihr einen Kubus voll mit Erdöl verausgabt, der mit Kantenmaß von rund 135 Metern erstaunt. Für jeden Tag!

Ich möchte Euch noch folgendes bescheiden: Daß jeder Eurer Staatsinsassen – wie alle Humanoiden – am Tag zum Warmbleiben des Körpers etwa 3 kWh benötigt. Die er per Eurem sogenannten ‚food‘ („enriched“) sich einverleiben muß. Für die geschätzt mindestens 20 Prozent Eurer Bevölkerung, die in höchstem Maß fettleibig sich zeigen, ein bißchen mehr vielleicht.

Jedoch: allein die erwähnten 10 Milliarden kWh täglich für die röhrenden Lüftungsaggregaturen plus die 600 Mio Liter Gasoline täglich für Eure scheußlichen Cars – die, weil 10 kWh in jedem Liter sich gespeichert finden, dann 6 Milliarden kWh beinhalten – alleine also für Conditioner und Car Ihr dann etwa 16 Milliarden kWh Euch anverleibt pro Tag. Und teilt man diese 16 Milliarden kWh durch 300 Mio Subjekte in Eurem Staatsverband eine Prokopfkonsumption nur für sogenannte Luftkonditionierung und Privatmobilität von rund 53 kWh pro Tag sich errechnet. Mithin also rund das 18fache dessen, was der Humanoide benötigt, um seinen Körper von Innen warm zu behalten.

Hinzu kommen noch fantastische Amounts an Energiekonsumtion für unter anderem Eure irre Chemo- und Carproduktion („Jobs“, Steve). Sodaß Ihr geschätzt jeden Tag das etwa 50fache dessen, was Euer Körper zum Warmerhalt eigentlich benötigt, für das sogenannte Leben unterm Kapital verheizt. Wo der Zweibeiner in Äthiopien geschätzt aber nur 3 mal soviel, lustig, lustig. Seid Ihr noch bei Sinnen?

Beschieden Euch auch, daß die Verhältnisse in Westasien kaum besser (rund 35 mal soviel) und somit nicht weniger dekadent sich offenbaren (Jesus).

Eure Armee sichert jedenfalls den Ölzufluß. Und für den Fall, es beschwerte sich jemand zu laut zum Beispiel über die Plastikabfallinseln in den Ozeanen, auch die ‚Homeland Security‘. Außerdem sorgt die amerikanische Armee dafür, daß es auf dem Planeten gegenwärtig so zugeht wie in Orwells ‚1984′ , in dem erzählt wird, wie die Propaganda allgegenwärtig von Kriegen zu berichten weiß, in der die gute Armee immer gewinnt. Die Schlacht gegen das Böse aber nie endet.

Und wo der Irak eben den U.S. gehört und die Ukraine naturgemäß dem Hitler und seinem Nachfolgestaat. Die Schlachten des 4. Reichs. Zum Ausschlachten von Staaten beziehungsweise Landschaften. Veranstaltet von Staaten, deren Credo die Selbstversklavung.

Übrigens Selbstversklavung: ich selbst mich dieser anheimgebracht. Ich solle, so sie, eilig mich fortbewegen zum großen Apfel (New York City). Weil ein Flugvehikel sei für den letzten Tag des September gebucht. Folks, nicht mit mir. Ich nämlich bestehe darauf, mich nur geringfügig schneller als ein Fußgänger zu bewegen. Ein netter Grenzbeamter, zu dem ich halsbrecherisch zum Flughafen von New Orleans fuhr, verängerte mein Visum fürsorglich.

Der Benzinpreis ist übrigens um rund 0,40 Dollar (!) gefallen in den letzten Tagen, um 0,80 Dollar in den letzten Wochen. Die Gallone Benzin (knapp 4 Liter) für Dollar 3 jetzt zu haben. Den Liter also für rund 57 Eurocents und damit rund dreimal weniger kostend als drüben in Westasien. Lustig, die Politökonomie.

Nun ja, sie unterhält das Plaisir hierzulande, möglichst riesige Vierräder privatim rollen zu lassen. Und damit 5 Gallonen das zumeist dickliche Hinterteil 100km dorthin befördern, wo es einen Bahnhof einmal gab. Und jetzt keinen öffentlichen Verkehr mehr. Sondern wie gesagt, die tollen Betonbahnen und untendrunter die Zeltstädte der Obdachlosen.

Und umgeben von der irren Agrikultur, die keine Tomate mehr kennt. Des Westasiaten kruder Faulheit wegen; ich hatte das besprochen. Wo bleibt aber die Kultur? Wo hat sie ihr Residuum (Adorno)? Worin hat die da noch Platz? Je ne sais pas, wie man hier in New Orleans zu sagen pflegt, jedenfalls ich.

Die Zivilisation wiederum findet ihr Ende im freien Westen dann jedenfalls, wenn die Misère – ausufernd in New Orleans – ihre Subjekte aufeinander losgehen läßt. So geschehen am 24. August, als ich der Einzige war, der einen größeren und jüngeren Mann (wahrscheinlich nicht nüchtern) davon abhielt, einen älteren und kleineren Mann (möglicherweise auch nicht nüchtern), auf dem Boden liegend und schon blutüberströmt, mit, unter anderem, Fußtritten gegen den Kopf zu töten. Nachdem ich etwa 4 Minuten vergeblich versucht hatte, vorbeifahrende Autos dazu zu bewegen, die Polizei zu rufen oder mir zu helfen, fiel mir ein, daß ich zur Abwehr von Hunden – ein Problem oftmals – Pfefferspray mit mir führe. Eine Ladung bekam er dann ab, der Racket. Wonach sein Opfer, gerade noch so, fliehen konnte.

Es gelang mir dann doch, jemanden zu finden, der die Polizei anrief. Allein, diese kam nicht. 15 Minuten nicht. Ich bin dann selbst zu einem Revier und habe dem Officer Mister Wright den Fall geschildert. Ich sah mindestens 6 Polizeifahrzeuge vor dem Revier herumstehen. Ich sagte Herrn Wright, daß es sich um einen Mordversuch gehandelt habe. Als ich nach etwa eineinhalb Stunden auf dem Weg zurück zu meinem Bett wieder an besagter Stelle vorbeifuhr, sah ich den Racket dort unbehelligt schlafen.

Ich saß am Tisch von J. in Texas. Es war ganz zauberhaft bei ihm. Zuvor hatte mir ein Mann, der in Angst vor mir mit dem Revolver am Bein erschien, beschieden, daß es wegen Räubereien in der Gegend leider nicht möglich sei, mein Zelt irgendwo auf den bezäunten 1000 Äckern (ein Acker rund 4000 m²) aufzustellen, die er sein eigen nennt (Cattle). J. ganz anders. Freundlich lud er mich zu sich und zu einer Grillparty mit seinen zwei Töchtern nebst Begleitung. Ich kam dann in den Genuß seines sympathisch ausgeprägten religiösen Spleens, den er neben seiner Tätigkeit als Turbinenmechaniker pflegt und eines riesigen Rinderlappens. Yes, I got my real Texas Bar-B-Q (?)! Inmitten von netten Rauchern!

Und dann traf ich auf M. (91). Ein Mann, der in D./Texas 30 Jahre einen Fahrradladen führte. Seine Adresse gab mir eine freundliche Verkäuferin im örtlichen Walmart. M. verdanke ich quasi mein Leben.

Er verhalf mir zu einer neuen Kurbel (sprocket) und einer neuen Shimanokette (alter und besserer Herstellung). Meine alte Campagnolokurbel hatte ich für China fast neu gebraucht gekauft und sie hat annähernd 15.000km durchgehalten, bis dann nördlich Dallas die Kette bei jedem Antritt über die vorderen Zahnräder nur noch ratschte. Es war höchste Zeit und Not.

M. ließ mich auch in seinem Laden schlafen und kam um 6 Uhr morgens, um mich zum Frühstück abzuholen. Eier und Toast, klar, sowie Kaffee. Er wollte mir sogar sein eigenes Fahrrad schenken, das er mühsam über Jahre zusammengestellt hatte. Ich sagte ihm, ich würde es gerne nächstes Jahr abholen. Ein Traum von einem Fahrrad. Leder am Lenker. M. gab mir noch bestes Kettenöl mit. Das hatte ich mir zuvor immer aus weggeworfenen Ölkanistern am Straßenrand heraustropfen lassen.

Bei den Quartz-Mountains in Oklahoma, ein State Park – es gibt rund 20 National Parks in den U.S., die etwa 3 Prozent der Gesamtfläche einnehmen, wovon 2 Prozent in Alaska sich befinden (Lonely Planet). Und dann gibt es State Parks und City Parks, vielleicht noch ein weiteres Prozent der Gesamtfläche der U.S. Der Rest der Landfläche der Verwertungsinquisition anheimgestellt und wo die erste Akkumulation per Versklavung von aus Afrika eingeschifften Leuten bewerkstelligt wurde. In den Parks schläft es sich besonders schön. Und es ist nicht teuer. Es sagte mir C., die Parks würden nur von einem Prozent der Bevölkerung genutzt. Das trifft sich gut –

wurde eine meiner Fahrradreisetaschen Opfer eines Waschbären. Dieser störte sich nicht am Schein einer grellen Taschenlampe, öffnete die Tafel Schokolade akkurat und aß gemütlich. Dabei sah er mich so an, daß ich es mit der Angst zu tun bekam und japanisch mit dem Tier sprach. Es schaute noch zurück, als es sich dann verzog. Ich schlief dann weiter.

Ein Wort unumgänglich zur hiesigen Leidenschaft für die hübsche Fahne der U.S. Eine Klassenanalyse, wie für das Gewese um das Religiöse, hier nicht ganz so einfach. Wenn auch ganz ähnlich gelagert.

Die Fahne wird überall gezeigt. Zumeist jedoch am Privathäuschen. Sie hängt hier demonstrativ (und wohl auch ein bißchen dekorativ) und will sagen: ‚yes‘ zum Staatenbund in Amerika! Best country, best nation.

Das meint die chinesische Regierung auch von ihrem Land und hängt auch ganz viele Fahnen auf. Hier in Amerika ist es aber – neben der Regierung – der Bürger selbst, der Fahne zeigt.

Nein, die Obdachlosen in den Städten tragen aber keine US-Fahne vor sich her. Aber die Obdachlosen sind ja nur Subproleten und also keine Klasse mit historischem Auftrag an und für sich. Im Gegenteil, zu fürchten, weil so leicht für Spitzeleien zu requirieren seitens des Klassenfeinds. Gerichtet ihrerseits gegen die Umsetzung des historischen Auftrags derjenigen, die kein Mutterland zu beschwören brauchen. Weil sie wissen, daß sie als Proleten, als Werktätige, überall zuhause sind.

Und wenn das bürgerliche Eingeheimse und Gekräme endlich obsolet. Und das Movens von Ausbeutung und Repression (MBA) – privates Produktiveigentum sowie jenes an Böden und nicht selbst bewohntem Wohnraum – per Enteignung außerkraft gesetzt.

Nein, die Ansicht zeigt, daß wiederum es vor allen die Bürgerlichen, die so beherzt ihr Plaisir für die bunte Staatsfahne demonstrieren. Und ihren Willen, zur Waffe zu greifen im Fall. Nicht gegen Übergriffe des Staates (die böse Krankenversicherung zum Beispiel) wohlgemerkt, aber gegen die Proleten dann gerichtet.

Die kein Plaisir am kapitalen Humbug mehr fänden! Und eingesehen haben, daß die Zeit besser war, als es – nur, um ein Beispiel herauszustellen – statt des Plastigzeugs von Gillette und Wilkinson noch richtige Rasiermesser gab. Das jeder Mann sein eigen nannte. Für sein ganzes Leben! Es war nur zu schärfen hin und wieder.

Ich habe ein richtiges Rasiermesser erstanden! Bei einer Barbierin in Wolfe City/Texas. Plus noch einen metallenen Rasierer, der die guten Rasierklingen aus Korea aufnimmt und den man sogar regulieren kann. In einem Trödelladen. Nie wieder werde ich den gemeinen Plaste-Bullshit kaufen müssen, nie wieder! Endlich gut rasiert! (siehe Foto)

Übrigens, eine Prognose für die Zeit nach der Enteignung der Enteigner: dem bürgerlichen Zwangscharakter wird das, was vordem nach seinem Gusto so herrschaftlich betoniert, verlärmt und eingezäunt erschien, vermutlich etwas schlampiger anmuten. Es sieht in Wirklichkeit aber nur so aus wie bei den Hippies. Mit Obtstbäumen drumrum!

Und was die Subjekte anbelangt – denn das Kapital west (noch) fort: 40 Stunden. Im Monat. Labour. Im Reich der Notwendigkeit. Unter Gleichen und Freien! (Im Gegensatz zur süßen Liberty und ihres private Property.)

Auf dem Planeten der Gleichen und Freien jedenfalls könnte man problemlos umherwandern und würde sich überall gleichermaßen nützlich machen können (Tomate). Man wunderte sich, es hätte eine Zentralgewalt einst gewagt, einem vorschreiben zu können, wo man hinkönne und wohin nicht.

Und hey, Citizens of America und Westasien: Demokratie ist dann, wenn eine überschaubare Menge an Leuten aus der Nachbarschaft einen oder mehrere Vertreter wählt, die ihrerseits – und für jeweils größere Nachbarschaftsräume und dann in offener Wahl (wegen Stimmenkauf) – wiederum Vertreter abordnen. Und so weiter, bis die Anzahl an Parlamentariern erreicht ist, die heute in den sogenannten Parlamenten üppig versorgt sich zeigen und abnicken, was die MBA-Crews vorgeben.

Aber schon lustig, Euer wirklich gut inszeniertes Parlamentstheater aus sogenannt Konservativen (die das Kapitalverhältnis beschreien) und Sozialdemokraten (Obama), die für die kapitale Heuchelei – das Schöntun – abgestellt. Lustig insbesondere deshalb, weil es die Proleten bezahlen.

Lustig auch, wie das Preßwesen – hier beispielsweise im Herzen der Bestie (Berlin, GER) – zu Freedom und Liberty sich positioniert: das dortige Bügerblatt ‚Tagesspiegel‘ mag nur insoweit den Dingen auf den Grund gehen (haha, sein Motto. Auf Lateinisch!), wie seine Lohnschreiber nicht das herrschende Produktionsverhältnis infragestellen. Diese haben vor Dienstantritt ein Papier zu unterschreiben, welches ihre uneingeschränkte Treue zur sogenannt ‚Freien Demokratischen Grundordnung‘ (FDGO) festmauert. Mithin die zum herrschenden Eigentumsverhältnis.

Sehr gut in Amerika finde ich, daß auch die sogenannten Sheriffs (County-Polizei), der Polizeichef, der Schulaufsicht sowie Chefrichter- und Staatsanwälte für die Counties jeweils gewählt werden.

Leidenschaftlich die Hiesigen auch für das gefrorene Wasser (ice) im Plastikbeutel. In sengender Temperatur stehen sie überall herum, die Kühltruhen. Und machen ihre Umgebung wärmer.

So wie die Cars, die grundsätzlich bei laufendem Motor abgestellt werden vor dem Store. Wegen der Luftkonditionierung, wie man mir versicherte.

Und was die Grants von Land anbelangt: ein Foto zeigt eine County- beziehungsweise Parish-Unterteilung von Louisiana. Sie tragen die Familiennamen von Personen, die dunnemals von der Zentralgewalt bedacht wurden. Mit einem sogenannten Grant. Eine Zuweisung von Land mit beglaubigender Urkunde. Und gradegal, wer vorher auf dem Land sich befand. Diese Person hatte keine urkundenausstellende Zentralgewalt abgestellt! Eigens doch bloß für diesen Zweck! Pech für die Kiowa oder die Mexikaner. Glückauf für die Jefferson. Und Beef & Cars. Eier noch.

Ich besuchte das ehemaliges Camp Amache in der Nähe von Lamar in Colorado. Es bestanden auch andernorts solche Camps. Wegen des Nazikriegs sah sich die amerikanische Regierung von 1942 bis 1945 genötigt, japanische Amerikaner zu internieren (auch deutsche Amerikaner wurden interniert). Sie fanden in Amache eine sehr kärgliche Umgebung vor. Betrieben aber eine 1A-Landwirtschaft, die die einheimischen Farmer in Erstaunen versetzte. Fälschlich hielten sie den Tomatenanbau dort (Südost-Colorado) für gar nicht möglich. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Diese Bemerkung des Lonely Planet gefiel mir: Es sei diese Mixtur aus „eingeschleppten Krankheiten, unvorteilhaften Verträgen und offener Feindseligkeit“ gewesen, die der indianischen Einwohnerschaft von Nordamerika zuteil seitens der eingewanderten Westasiaten.

Was den Westasiaten sicherlich auszeichnet, ist sein zumeist verbeultes, wo nicht häßliches Gesicht. Als Sklave von Private Property gewissermaßen sein Ausweis.

Eine Brennnessel habe ich bisher nur einmal (!) gesehen. Mit ungewöhnlich großen Blättern in California (heißer Ofen). Einen Maulwurfshügel gar nicht. Und erst zwei (!!) Obstbäume an der Straße, die mir echte Birnen boten für umsonst.

Dafür Ameisen – sie sind herrlich in all ihren verschiedenen Formen und sie finden jedes Loch im Zelt – die Flügel haben, die sie einfach wegwerfen können.

Bitte auch nicht die Bohne vergessen! Es gibt sie in grün, rot, schwarz, gelb, weiß! Vielleicht auch in blau! Sie ist sehr, sehr gut! Wie Die PARTEI! Nicht splendid, die Schotenfrucht, ist sie?

Ein Bonmot von mir: Quantenphysik ist Faschophysik.

Und noch eins: Die hohe Temperatur herrscht. Die Demut für den Kenner. (Zum Glück gibt es schwarzen Tee – Danke, Indien, von dieser Stelle aus!)

Ach, und ‚lazy‘ reimt sich auf ‚crazy‘.

Meine Lieblingsdiscounter: ‚Family Dollar‘ & ‚Dollar General‘. Für Nudeln („enriched“), Olivenöl (Import) und Tomatenmark. Manchmal auch für Schokolade.

Da ist ein Gebäude vor New Orleans, sie nennen es ein Kernkraftwerk (nuclear plant), marode sieht es aus, wie eine Ruine, aber, my dog, es scheppert vor sich hin.

Sehr gut untergebracht in New Orleans bin ich wieder bei den Hippies. Im State Park Bayou Seignette, bei den Waschbären, habe ich mich aber auch wohlgefühlt. Diesmal stohl er mir – der Waschbär – nur eine geschlossene Tupperwaredose. Und wies sich erneut als Ingenieur unter den Viebeinern aus, als er durch Schiefstellen der Mülltonnen deren schwere Deckel weghebelte.

Und nun, meine lieben Leser, schließe ich hier. In der nächsten Folge geht es dann um Sex und wie Angst zu den Zaun-, Car- und Waffenauswüchsen hierzulande führte. Und zum schlechten Essen. Und dem ganzen kapitalen Zinnober und Irr- beziehungsweise Wahnsinn. Inmitten zerstörter Landschaft und beschädigten Lebens.

Vorab gefragt: Stellt die Ästhetik des Automobils nicht gleichsam des Subjektens Angst vor Ohnmacht heraus? Und werden die Cars deshalb immer größer, weil des Subjektens Angst nicht kleiner wird? Klar.

Man geht für gewöhnlich, das sagte ich bereits, sehr sorgsam mit mir um auf der Straße.

Auf Wiedersehen in New York! Oder vorher vielleicht in Asheville. Es wartet wiederum ein 2500km-Stretch (schönes Wort) auf mich. Ein bißchen habe ich Angst vor dem „östlichen Korridor“ (amerik. Bekannte). Aber Lust naturgemäß auch.

Es wird dann vielleicht heißen: Im Zaunland der Rinderfresser – Mit der Zivilisation auf Du.

Stefan Valentin
Pedalist (Die PARTEI)

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1 Kommentar

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  1. Beeindruckend schön, wie viele spannende Fotos in dem Artikel sind. Nur: Eine Vorabinfo über das Gewicht der Seite wäre sehr freundlich gewesen. Mir sind zwei PCs beim Laden der vielen hoch aufgelösten Fotos abgeschmiert, einer brauchte eine Neuinstallation, der andere war zum Glück nicht meiner.

    Alternativ wären vielleicht auch von der Dateigröße her kleine Fotos sehr freundlich gewesen, die bei mehr Interesse an hoher Auflösung nachgeladen werden können. In neuen Browsern bekomme ich es irgendwie nicht mehr hin, die Inhalte „Bilder“ abzuschalten, sodass ich von einer Internetseite zuerst einen Eindruck bekommen kann, um sie richtig einzuschätzen. Ansonsten thx für die ungewöhnlichen Reiseeindrücke aus den USA. Ok, alles gesagt. Back to US-Serie Big Bang Theory und Abendessenabwasch, tschü