#10 Subtropisch nach Asheville – Bemerkungen zur bourgeoisen Psychopathologie

Kilometer 9152
Strecke New Orleans/Louisiana nach Asheville/North Carolina (grob)
175 Reisetage, davon 41 verweilt;
von 174 Übernachtungen 20 in Räumen mit Wänden (bezahlt), 4 Nächte beherbergt, übrige 150 draußen (selten bezahlt)
Regen: an 11 Tagen (die Hälfte davon kurze Güsse); an 3 Tagen im westlichen Kalifornien, an 3 Tagen in Colorado, 1 Tag Kansas sowie an 4 Tagen in North Carolina. Kein Regen zwischen Ende April und, mit der Ausnahme von 4 kurzen Güssen, Ende August.

Downscroll for Photos. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand.

Ladies and Gentlemen!

Sehr zufrieden war ich, als mir gewahr, ich hätte nunmehr einen tiefen Einblick in die Seele (dt. Gemüt) der Hiesigen gewonnen. Mithin die Seele der Amerikanerer von Amerika. Nach fünfeinhalb Monaten Touring durch deren sogenannte States. Und nach über 9000 Kilometern Straßenarbeit (verwaistes Dasein; lat. abire).

Sie scheint mir ganz rein. Sich äußernd in angenehmer Gesprächs- und auch Hilfsbereitschaft und zuvörderst unverstellt von Unnatürlichkeit. Dem Freundschaftlichen zugewandt. Und die im direkten Vergleich mit denen in den Grenzen von 1945 und zwischen Rhein und Oder durchaus strahlend sich zeigt.

Seitens der Bürgerlichen ebenhier wird sogar gelacht über jene Existenz, die über Revenuen aus Kapitaleigentum sich speist. Die eigene. Und nicht die, die über den Verkauf der eigenen Arbeitskraft sich herstellen läßt, wenn hinreichend Mühe in Anschlag gebracht.

Lustig rätselt man, wie es sein kann, daß Vaters Verkauf der Firma vor 30 Jahren 4 Mios ein-, anschließend 30 Jahre lang das schöne Leben hervorbrachte sowie für heute ein Account, worauf verdoppelt 8 Mios verzeichnet.

Bekannt demgegenüber die bürgerliche Haltung im deutsch Westasiatischen. Er, der Prolet, zu dumm sei dafür, sein Leben herzustellen ohne das mildtätige Zutun der Kapitalen. Und ja, die sogenannte Gier ewige Natur doch und also naturgemäß eingeschrieben dem Subjekt. Und er, der Kapitale, weil Klugheit naturgemäß selten, mithin er, der Kluge, nur dem Natürlichen gehorchend.

Und lügt impertinent (dt. unverschämt) seine groteske Existenz zurecht. Die vor dem Kapitalverwesen und ganz privatim zwar darauf aus, möglichst niemandem zu schaden, jedoch im Effekt nützlich niemandem wird.

Wie dies zum Beispiel ein schlecht bezahlter Krankenpfleger, Lehrer, Klempner oder Handchirurg lohnarbeitend quasi spielend realisiert, respektive bewerkstelligt.

Latent aggressiv die bürgerlichen Ticks. Es könnte ja jemand die kapitale Existenz zugrundelachen. Die dem Wahnsinn nur durch mehr oder minder sinnlose (lat. absurd) Beschäftigung ausweicht.

Die durch Klassenkampf jederzeit bedrohten kapitalen Revenuen erzeugen Geiz. Hintergrund zurückhaltenden (lat. diskreten), das heißt kleindosierten Charmes der Bourgeoisie. Der großzügig wiederum zahlt, wenn gezahlt werden muß. Für sich und nicht für andere idealerweise.

Jene spezifisch deutsche Mentalität auf bürgerlicher Klassenseite findet sich weniger im hiesigen Pendant, so scheint mir. Weniger nervös der Tick. Es finden sich jedoch immer Gegenden hierzulande, in der der kapitale Lärm kaum mehr zu hören. Durchaus ein Umstand, der der Beruhigung der Nerven und der Natürlichkeit des Subjektes zuträglich.

Jene Gegenden im Hitlernachfolgestaat aber auskommerzt. Und dem Folkswagen anheimgestellt.

Allzu klar also mein Ansinnen, beim Generalrat in New York City vorzusprechen. Um mich dort darüber aufklären zu lassen, wie es um die Internationale ArbeiterInnenAssoziation – mithin die der Gleichen und Freien – bestellt ist. Und wie um das Sekretariat und wie es sich ausweist.

Ich werde anfragen, liebe Leser, ob die Suspendierung kapitalen Privateigentums schon für den nächsten Herbst zu erwarten.

Damit die Überstellung der Produktion in die Hände derer, die produzieren. Aus den Händen derer, die in die Produktion sich werden einzufinden haben eher früher als später. Zum Behelf, hurrah, der endlich klassenlos gewordenen sogenannten Gesellschaft.

Die ihrerseits bleibt vorerst eine schlechte als eine von Staatsinsassen. Solange es diesen, den bürgerlichen Staat, noch gibt und nicht weltweit, hurrah, die für sich bestehende Commune (siehe unten).

Als Notwendigkeit dereinst zur Überwindung des Kalbes, des Biests, des Kapitals mithin.

Und weil das Subjekt endlich emanzipiert (dt. selbstständig) vor die Weltgeschichte und hernach in Kooperation mit anderen Subjekten treten möchte. Wo vormals Barbarei (Plastikmüll, Chemozeug, Automobil etc.) und Anarchie (dt. Gesetzlosigkeit) kapitaler Konkurrenz (dt. Wettbewerb). Und Subordination.

Was die Sache selbst anbelangt, die historische Umwälzung des bürgerlichen Produktionsverhältnisses, – die vom bürgerlichen Subjekt und Bougeois nicht selten selbst beschworen wird und die aber, lateinifiziert verstellt zur Täuschung, bloß das große Haudrauf und Kaputtgemach der Rackets (Irak und anderswo) meint zum Behelf erneut geschaffener „Märkte“ (Verwertungsinquisition) und also das Begehr der Kapitalen – so mag man sich also die Umwälzung herrschenden Produktionsverhältnisses vorstellen als Aussperrung der kapitalen Eigner sowie von denen bestellter CEO. Aus deren Büros. Einfach Tür zu. Der Pförtner läßt sie auch nicht mehr hinein. Zu konzertieren diese Operation und nur dann ohne Blutstrom zu machen. Die Geschäftskonten nicht vergessen möglichst!

So in etwa wie die Puebloindianer 1680 (siehe # 6) die Spanier vertrieben oder 1871 die Pariser ihre Kapitalen. Erstere vergaßen allerdings, sich der zurückgelassenen Pferde zu bemächtigen zum Behelf vereinfachten Lebens und letztere, die Bank von Frankreich in Besitz zu nehmen. Man wird gelernt haben.

So durch Aufklärungsbedürfnis motiviert eile ich nun nach Nordosten. Und war in Asheville in Nordcarolina schon. Und bin schon wieder unterwegs. Im Wald der südlichen Apalachen.

Wo nun auf dem höchsten Berg östlich des Mississippi und südlich Kanada, dem Mount Mitchell (rund 2000 Meter), ich mich befinde. In einem der besprochenen Staatsparks (von North Carolina).

Deren Fläche irgendwann einem Landfürsten abgekauft wurde staatsseits. Die dieser vormals, sei es von der britischen, französischen oder spanischen Krone oder späterhin aus Washington – mit dem dortig installierten Präsidenten – als sogenanntes Grant (oder Parish) beurkundet zugewiesen und überschrieben bekommen hatte. Als Großpaket ab 1000 Acker (ein Acre rund 4000 Quadratmeter).

Die Namen der Counties, mit denen die einzelnen Staaten eingeteilt werden (als Landkreise gewissermaßen), gehen nicht selten auf die Namen der ersten von Washington aus bedachten Landbarone zurück. Wenn diese gleich 100.000 Äcker ihr Eigentum (Private Property) heißen konnten zumeist. Und gradegal, wer vorher darauf lebte und nachher landlos zu verdingen sich oder ins Reservat geschickt auf den „Tränenweg“ (siehe Foto) ins ferne und kahle Oklahoma.

Wie den Cherokee-Indianern aus Nordcarolina, Georgia und Tennessee geschehen. Die im südlichen Wald der Apalachen 10.000 Jahre aber verbracht hatten zuvor. Mit Bohne, Kastanie und Mais. Und gutem Bärenfleisch. Ein paar wenige Cherokee entgingen den westasiatischen Militärs und konnten sich verstecken. Und haben jetzt kleine Reservationen im südlichen Apalachenwald und führen ein Museum im Indianerstädtchen Cherokee, das ich besuchte.

Dem britischen Autor Henry Timberlake ist es zu danken, daß die Nachwelt weiß, wie die Cherokee lebten. Er verbrachte einige Monate mit ihnen und schrieb dann Memoiren über den Zeitraum 1756 bis 1765. Darin zu lesen auch, wie eine Abordnung von Cherokee-Vertretern nach England übersegelt wurde und vom dortigen König und Unterhaus empfangen. Wegen Verträgen, die das Papier nicht wert waren allerdings.

Von Westminster zeigten sich die Indianer hingegen sehr beeindruckt, so Timberlake. Die Memoiren wurden 1927 verlegt.

Der Westasiat aber kam und holzte im 19. Jahrhundert die Apalachen weitestgehend ab (wirklich sehr viel Holz; vermutlich für die Eisenbahn). Und erst Anfang des 20. Jahrhunderts besann er sich und holzte wieder auf. Und als „Krise“ (Verwertungsinquisition) war um 1930, schickte Roosevelt im Staatsprogramm die vielen jungen Arbeitslosen in den jungen Wald, um der Bourgoisie eine schöne Straße auf einem rund 800 Kilometer langen Grat einzurichten („CCC“ – „Civilian Conservation Corps“; siehe Foto).

Auf der sie amüsiert fährt jetzt im GMC. Aber auch ich. Auf dem Blue Ridge Parkway. Von Nordcarolina bis nach Virginia hoch. Dort schließt sich noch ein Nationalpark an (Shenandoah) mit Höhenstraße an.

Und dann bin ich schon fast in Washington. Wo man die Urkunden ausstellt. Wenn ich nicht darum herumfahre.

Und wo aber der Apalache in Gestalt des indianischen Cherokee 10.000 Jahre die wirklich sehr gute Eßkastanie hatte als unerschöpfliche Nahrungsmittelquelle im Apalachenurwald, wollte diese im aufgeholzten Wald aber nicht mehr. Er wird vom Pilz (blight) hinweggerafft, der Kastanienbaum, bevor er Früchte trüge.

Ich erzähle den Einheimischen vom traurig anzusehenden Schicksal der westasiatischen Roßkastanie. Die gibt es hie und dort hier auch noch, ebenso krank geworden durchs Insekt.

Wie viele andere Bäume. Zum Beispiel der Hemlocknadelbaum. Im Staatspark hängen Tafeln, auf denen auch die durch maßlosen (lat. dekadent) Energieverbrauch (lat. Konsum) versäuerte und ozonseits angereicherte Luft für den siechenden Wald verantwortlich gezeichnet wird.

Was den Bourgeois wie den Proleten aber nicht hindert, – durch ästhetisches Vermögen gar – für sich das mindestens 20fache dessen an Energie zu beanspruchen, was er eigentlich zum Warmerhalt des verwachsenen Körpers bräuchte.

Wir hatten das schon. Er ist verrückt im Falschen geworden. Als gemeiner Bourgeois zumal und als solcher sowieso unausstehlich, wo nicht vollends widernatürlich. Der Prolet nicht wirklich er selbst. Weil das Wuchern falschen Bewußtseins sich in ihm besonders verheerend auswirkt.

Das westasiatische Subjekt so als degeneriert (dt. aus der Art geschlagen) zu bezeichnen. Und die Zivilisation eine Zwangsveranstaltung mithin. Innerhalb derer des bürgerlichen Staats.

Allenfalls als nötig zu bezeichnen. Man hofft, sie verhindere Schlimmes. Dort wo Natürlich- und Freundlichkeit – dem deutsch Westasiatischen weitestgehend fremd – eine zwar angenehme, aber bloße Hülle nur ist. Dem Subjektcharakter (dt. unterworfen) überworfen. Im Subjekt, das sich freiwillig in den Dienst der kapitalen Sache stellt.

Zur Wiederholung: Es gibt in den US National-, Staats- und Cityparks. Und daneben auch noch Nationalwälder (National Forest). Im ganzen geschätzt 3 Prozent der Gesamtfläche von rund 9 Mio Quadratkilometern (die rund 25 mal die Fläche der BRD einschließt).

Auch zur Wiederholung: Es wird die Tax, die jeweilige Staatssteuer, an der Kasse nachträglich aufaddiert. So bekommt man immerhin noch mit, daß übergeordnete Institutionen des kapitalen Sachzwangs an- und für sich wesend. Es ist ein kurzes Stocken im Austausch der Ware zu Geld. Und auch andersrum beziehungsweise wieder zurück.

Danke, liebes Amerika, für 3 Monate Luftbad ab Colorado Springs in Colorado! So schön warm. Und nur manchmal über 100 Grad Fahrenheit (100 minus 32 gleich 68 mal 5 gleich 340, geteilt durch 9 gleich rund 38 Grad Celsius). Bei solcher Temperatur sitzt man intelligenterweise sowieso im Fahrradsattel und läßt den warmen Körper im Luftstrom kühlen.

Es waren königlich warme 3 Monate. So schön warm! Nach New Orleans – und dann in Mississippi, Alabama, Georgia und ein bißchen Tennessee – sogar richtig feucht. Tag und Nacht im langärmligen Baumwoll-T-Shirt (wegen Sonne)!

Ich sagte, daß die US eigentlich ein Zaunland sind. Weil Millionen Kilometer Stacheldrahtzäune um die beeigentumten Landflächen errichtet sich zeigen. Wegen des Rindes im Amerikaner und gegen den allseits gefürchteten Eindringling, der man selbst einer war seinerzeit.

Im Gegensatz zu den Verhältnissen im deutsch Westasiatischen zumeist aber keine Zäune um die Wohnstätten der Subjekte. Das heißt, um die Holzhäuschen der Reicheren oder um die als Mobile Home bezeichneten Fabrikhäuschen der weniger Reichen werden keine Zäune aufgestellt. Hier arrangiert man sich offenbar. Wenn auch klassenneutral, das heißt als einfache Mobilhome-Community oder auf parkähnlich romantischen Grünflächen der erstgenannten, worauf die Holzhäuschen dann beieinander stehen.

Denen man neuerdings die beigen PVC-Paneele vorsetzt. Die man abspritzen kann. Nach spätestens 30 Jahren fällt jedenfalls das Holzplastehäuschen weggemodert in sich zusammen.

Und so schien mir, bei Alabama handele es sich um einen Park. Worein der hiesige Westasiat in gemessenem Abstand zum nächsten die eben besprochenen Häuschen aufgestellt hat. Bevorzugt in den Wald. Von Hunden bewacht. Man kann sich das so bezeichnete Amerika als eine Fläche vorstellen, worauf der Westasiat seine Holzhäuschen gleichmäßig verteilte. Sie stehen überall. Wenn man von der Navajo-Reservation absieht. Dortdrauf darf er nicht stellen. Und außerdem ist dort sowieso Wüste und Gestrüpp.

Ein sehr grüner Park also Alabama. Obwohl es auch hier nicht regnete. Und ich schlußfolgerte, die Pflanzen würden ihr Wasser aus der Luft beziehen. Dunkle Wolken oft, aber kein Regen.

In Asheville in Nordcarolina regnete es dann aber. Zuvor hatte es in Colorado Springs geregnet und einmal stark in Kansas eine halbe Stunde. Damit hatte es sich mit mir und dem Regen und während der vergangenen rund 9 Wochen Straßenfahrt über 4000 Kilometer. Das Gespräch von der Dürre (drought) im Süden und Westen. In Californien brennt es bekanntermaßen viel.

Aber auch die südlichen Louisiana, Mississippi und Alabama waren sehr trocken. Und obschon alles grün, der Boden trocken und hart.

Zum Sex zu sagen, daß er der Entspannung diene.

Zum Kapital, es schaffe das Problem als sogenannten Markt. Das Problem dann zu lösen durch kapitale Materialschlacht. Alles mittendrin sogenannte „Krise“.
Man könnte meinen, Sexualität für sich hätte viel Raum unterm Kapital. Man täuscht sich, hat aber übervölkert im Elend.

Qualität des Lebensmittels zugunsten Chemozeug („enriched“; LQI) aufgegeben.
Welches Ernährungsprogramme auf den Plan ruft (siehe Foto), die das Ausufern von Fettsucht, Diabetes und Leberschaden und das zu frühe Ausscheiden des Subjekts aus dem Verwertungszusammenhang zu verhindern suchen.

Wenn verunreinigt allenthalben das Wasser, das Kapital bedient sich der entlegenen Quelle. Füllt es ab, um als kaufbares das Wasser noch bestehen zu lassen. Und als Ware, juchhei.

Meinerseits habe ich kein einziges Mal Wasser gekauft. Daß es nicht selten nach Chlor schmeckt, erwähnte ich bereits. Ich freue mich dann umso mehr, wenn es vom Felsen rinnt.

Ohne die Gleichheit, der das Subjekt auf ökonomischem Feld gegenüber, die Freiheit nur Phrase (Gauck). Nur wann wird man das endlich verstehen? Daß der Klassenstaat Mumpitz. Und wenn man schon Staatsinsasse, man halbwegs menschlich werkelt ohne Klassen. Und also ohne dieses blöde Heckmeck im schlimmen Firlefanz.

Sehr lustig die Pastoren der US. Hervorragende Humoristen (siehe Fotos). Am besten gefiel mir der: „Die Economy am Boden (down) – Jesus immer aufsteigend (raise)!“ (siehe Foto).

Ich lasse in meine Antwort auf die Frage, woher ich denn käme, zumeist den Hitler einfließen („Coming from the Heart of the Beast“). Und meine damit aber auch, daß das Unwesen das Wesen des Kapitals.

So auch bei J. und B. geschehen, zwei Pastoren, die ich traf und die mich sehr nett mein Zelt an ihrer Baptistenkirche im kleinen Städtchen Georgetown in Mississippi aufschlagen ließen. Charmant wie sie waren, haben sie dann vor mir debattiert, ob es sich bei Gott eigentlich um einen Diktator handele.

Die Kommune übrigens ist ein Ummauertes. Ummauert gemeinsam von denen, die darin leben. Es ist munire lateinisch das Mauern und munis die Mauer selbst. Die schön aus Stein oder Backstein. Wie ewig fast, hurrah. Beziehungsweise the fuck!

Und von dieser Stelle aus, an alle Architekten: nach der baldigen Suspendierung des privaten Eigentumstitels auf fremden Wohnraum beziehungsweise den Büro- und Fabrikbau, könnt Ihr in der Produktion (vorzugsweise Mörtel, zur Not Zement) darüber nachdenken, wie man richtige Häuser baut! Versprochen.

Solche aus Stein und den Ziegeln auf dem Dach. Statt vernagelter Bretterbuden mit Blechdach oder Bitumen. Vor allem solche, die ohne Klimaaggregat auskommen und sogar eine Speisekammer aufweisen.

Mir wurde mitgeteilt, es sei das Wowereit zurückgetreten. Und ich hatte ihm zuvor aber mitgeteilt, ich hätte die Aufsicht über das Berliner Flughafenwesen schon und nur für 1500 netto monatlich unternommen. Und hätte dabei sogar richtig beaufsichtigt! Nur wollte man mich nicht wiederum.

Und so geistere ich weiter als Fremdgestalt umher. Gelitten aber durchaus wohl im Amerikanererland. Man läßt mich großzügig, ganz nach der Einheimischen Art.

Bis zu gewissen Grenzen allerdings. In Tennessee im Wald kam ich an eine sympathisch anmutende Schenke mit Zapfsäulen. Ich erstand ein Eis am Stiel, eine Privattomate, ein Tässchen Kaffee sowie 0,3 Liter Gasoline (Benzin) für meinen Kocher (eine Menge, die für 2 Wochen 2mal täglich kochen ausreicht). Ich bezahlte etwas mehr als 4 Dollar. Der nette Hausvater assistiert vom Töchterchen füllte mir die Wasserflasche auf sehr nett. Wir kamen ins Gespräch und ich mit der Frage konfrontiert, wie ich es mit dem sogenannten Gott hielte. Ich wagte das Experiment mal wieder. Nein, einen Gott gäbe es glücklicherweise nicht, dafür das große Gesetz von Ursache und Wirkung (cause and effect), den Logos. Den müsse man nicht anbeten, es genüge, ihm zu genügen.

Worauf der nette Mann seine Waffe zog. Und mir zeigte und sprach, was passieren könne, wenn ich ihn auszunützen gedenke (take profit). Dabei hatte ich für alles bezahlt und nicht im Mindesten bezeichnete Absicht gehabt. Eine im wesentlichen völlig irrationale Handlung des Mannes. Die als solche kenntlich wurde auch dadurch, daß der Mann mich noch fragte, wie es denn ohne den Gott sein könne, daß er so nett zu mir.

Ich schlug vor, statt von Gott einfach von Liebe oder Zugeneigtheit zu sprechen. Das sei menschlicher. So menschlich wie jene selbst.

Es scheint, ich hätte den Baptistengürtel (Lonely Planet) nun halbwegs hinter mir. Es gibt fast so viele Kirchenbuden wie Häuser in Alabama. Und alle haben diesen putzigen Preußenhelmstachel auf dem Blechdach.

Achje, die Sehnsucht nach dem Anführer der Horde, respektive der supremen Intelligenz (supreme intelligence), die alles richte. Und des Gottes sein gekreuzigter Sohnemann. Der – nicht unbescheiden ich nun – wohl kaum anderes predigte bei seiner vom Amerikanerer erwünschten Wiederkehr heute, als ich.

Und als ob es diese supreme Intelligenz realiter nicht gäbe in Gestalt der Herren Marx, Freud und Einstein! Es ist ein Kreuz!

Hie wie dort: 95% der Staatsinsassen haben jene Namen schon gehört. Und wissen aber nichts und glauben halt irgendwie. Die einen (wenige) schachern, die anderen finden ihr Seeligsein im Beschachertwerden. Und vor allem Erstere, die die Kirchenbauten finanziert, lassen dann alles seeligsprechen, vor allem das Nichttun.

Zu konstatieren also, daß spätestens mit der Bücherverbrennung das Hitler gewonnen hatte. Das Denken, zuvor endlich auf die Füße gestellt, mit der „Wurzel ausgerottet“ (Hitler).

Und wie gesagt: Es siegte auch der Folkswagen. Wo vorher Eisenbahn unter großer Mühe hingestellt worden war.

Fairerweise sei aber angeführt, daß die schöne Beerdigung an und für sich nicht schlecht bewerkstelligt vom humoristischen Kirchenmann in seinem Bau.

Beside: der Hammer ist interessanter an als für sich. Ein Umstand, der zumeist leider auch für das bürgerliche Theater zu konstatieren.

Für die Zeitungen, das Preßwesen, ist es aber ihr Fürsich, was das Interessante an ihnen. Wie die Freiheit des Verlegers ihren Weg am Logos vorbei, besser, um diesen herum, sich bahnt, ist faszinierend immer wieder.

Wenn auf der Titelseite zum Beispiel der ewiglange Lobgesang auf das Krankenhauswesen angestimmt sich findet. Der hat die Absicht herauszustellen, wie gut doch Krankenhäuser für die sobezeichnete Economy sich ausnehmen. Weil soviel Geld fließt. Nicht zuletzt handelt es sich jedoch um Staatsgeld (Obamacair = Medicaid). Das seinerseits echtes Druckgeld.

Übrigens kann man mit 17 Billionen Dollar (für Amerikanerer: 17 Trillionen) 200 Mio Subjekte 3 1/2 Jahre werkeln lassen in Vollzeit und zu immerhin 17 Dollar die Stunde. Mit 17 Billionen (trillion) Dollar stehen Amerikaner bei Staatsbank und anderen in der Kreide. Man nennt es Economy (it is called economy).

Ich hatte das vielleicht schon erwähnt, daß das Zeitungswesen vielleicht in Schwierigkeiten hierzulande. Es werden Zeitungen aber je County verlegt, mindestens eine. Louisiana beispielsweise dürfte so um die 70 Counties haben. Und für Lobgesänge besteht Nachfrage.

In den Counties gibt es immer die Sheriffs mit ihren schnittig schwarzen Fahrzeugen, die patrouillieren. Neben der Staatspolizei, die es auch noch gibt. Und der Bundespolizei (FBI).

Die County-Sheriffs werden gewählt, wie die Oberstaatsanwälte im County oder die Schatzmeisterin ebendort. Und für das Repräsentantenhaus im Kongreß muß auch noch jemand gewählt werden sowie für den Senat ebendort.

Schön, wenn in Berlin endlich ich als Flughafenaufseher gewählt werde. Ich garantiere von dieser Stelle aus eine rosige Zukunft für die Eisenbahn! Demokratie kann auch lustig sein!

An dieser Stelle sollte ein Gedicht des großen Dichters Carl Christoph Dietrich aus North Carolina erscheinen. Er lebt dort als Eremit. Es wird als Sonderfolge 10.1. demnächst seine Erstveröffentlichung erfahren. Freuen Sie sich drauf.

Die Einwanderer auch nett zu mir. Der Inder, der mir zuvor freudestrahlend erzählt hatte, er würde nicht die Kuh verspeisen, aber auch nicht das Huhn, wußte zu berichten, daß alle Terroristen Moslems seien, aber nicht alle Moslems Terroristen.

E., ein Mexikaner, ließ mich in seinem Truck schlafen. Mit dem beschafft er ausgewählt gutes Obst und Gemüse für seinen Store und sein Restaurant. Er würde statt der üblichen 2,40 Dollar der Bedienung 3 Dollar bezahlen. Ich solle unbedingt wiederkommen. Es gäbe außerordentlich viel zu tun für mich. Ich ließ alles erst mal offen und fuhr weiter.

Rund 100 Mio Barel Öl werden täglich gefördert aus Mutters Erde. Die erzeugen täglich einen Reibach von rund 10 Milliarden (amerik. billion) Dollar. Geschätzt 10 Prozent der Förderung dürften auf den Irak entfallen, also 1 Milliarde Dollar täglich. Theoretisch entfielen auf jeden der 30 Mio Iraker damit rund 30 Dollar Einkunft. Täglich! Ein splendid life! Wäre es denn so. Denn es ist so: ExxonMobil und ChevronTexaco und Shell und BP streichen den Reibach ein. Haha.

Daimler Benz hat sich mit den demokratischen Scheichtümern Kuweit und Saudi-Arabien arrangiert. Sorry, nein, nicht demokratisch, nur Witzle.

Vielleicht hat die taz 5000 Euro übrig und schickt mich für 2 Monate in den Irak. Damit ich den Geldstrom auch beaufsichtige. Beziehungsweise nachhaltig für Aufklärung über dessen Verlauf sorge.

Sie haben aber nun genug gelesen, liebe Leser.

Zurück ins Funkhaus! Habe keine Zeit. Noch 1300 Kilometer nach NYC.

Auf Wiedersehen ebendort, Folks!

Es grüßt herzlich,

S. Valentin
Politiker und Cyclist

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