#11 Unterm Rad – Die US als Park

– Kilometer 10670/Miles 6630

Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke

– 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag

– Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter

Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand.

Good Day, lieber Leser!

Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben.

Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York).

Hier habe ich mich soeben für Sie hingehockt in die Oktobersonne. In Manhattan, ein Stadtteil von New York auf einer Halbinsel. Ich schreibe solange, bis der sogenannte Akku leer ist vom Gerät. Dann fahre ich mit der sehr guten U-Bahn (ein beeindruckendes Werk) zurück in mein Quartier nach Brooklyn. Über die Brooklynbrücke (auch sehr beeindruckend; mehrstöckig wie in Wuhan/China).

Es gibt als Stadtteile noch Bronx sowie Queens. Diese beiden werde ich leider nicht gesehen haben wegen Zeitmangel. Eine Ansässige meint, das sei nicht so schade, wenn man Manhattan gesehen habe. In Bronx gäbe es keine Museen und auch in Queens sei nicht viel los.

Stellen Sie sich bitte die US als Park vor. So haben Sie ein gutes Bild von den States. Dessen Keimzelle das ‚home‘ mit Land drumrum, umzäunt und, weil gepflegt, als Private Property gedeihlich als Park.

Es war nämlich so, daß die Westasiaten, die rübermachten (Westen), nur dieses wollten: ein süßes Heim. Raus aus Westasiens leidvollen Zuständen. Was sie vorfanden in Amerika war viel Land. Darauf nur Indianer, die hatten keine Feuerwaffen. Sowie keine Schrift. Und eigentlich auch kein Heim. Man sah sich überlegen und wollte das ‚home‘ unbedingt. Und mit Zaun drumrum.

Vormals war man Landarbeiter bei den Lords und Fürsten, jetzt wollte man selbst bestellen. Das Privatland (Private Property) als Grundlage der schönen Liberty. Die im Gegensatz zur Freiheit –

die, nebenbei bemerkt, spätestens seit Hitler gänzlich herunterkam zur Ware. Es sei Freiheit, zwischen Folkswagen oder Porsche auswählen zu können.

– den Raum bezeichnet, der sich auftat, als man (der Westasiat) aus der Abhängigkeit von denen aus dem Oberhaus heraustrat (Emanzipation).

Was in der Nachfolge den Westasiaten hie (Nordamerika) aber keineswegs daran hinderte, die Entwicklungsgeschichte der Menschheit im Schnelldurchlauf zu repetieren. Sklaven wurden beschafft vom schnell eingerichteten Sklavenmarkt (rund 30 Dollar einer um 1800) und ließ die die Feldarbeit verrichten (es gab noch keine Landmaschinen). Jetzt ließ sich der Weltmarkt unter anderem für Baumwolle und deren Erzeugnisse aufrollen.

Die Briten, resp. deren Landlords, hatten vormals – ohne Sklaven, aber unter Zuhilfenahme der völlig verarmten, weil enteigneten Landbevölkerung – den Weltmarkt mit Wollerzeugnissen aufgerollt (vergl. E. Hobsbawm: Industrie und Empire | Britische Wirtschaftsgeschichte seit 1750).

Und dann industrialisierte man sich. Ich hatte in #10 davon gesprochen, daß der Urwald der Apalachen (etwa 1000 Kilometer lang und 250 Kilometer breit) wegen der Eisenbahn abgeholzt worden sei. Ein Parkwächter (ranger) belehrte mich aber, es seien die Dampfmaschinen der „großen Industrie“ (Marx) mit dem zu Kohle verarbeiteten Wald beheizt worden.

Zum Nachteil der ureinwohnenden sogenannten Indianer allerdings. Die hatte der Wald rund 10.000 Jahre neben Bärenfleisch und Beeren mit leckeren Eßkastanien versorgt. Letztere wachsen jetzt nicht mehr wegen schlimmer Pilze. Immerhin darf der Westasiat an wenigen Tagen im Jahr wieder auf Bärenjagd gehen. Beeren wachsen auch wieder.

Es kam notwendigerweise zum Krieg zwischen Industrie- und Landkapital. Vereinfacht gesagt, Stahl versus Baumwolle. Stahl gewinnt. Nicht, weil härter, sondern weil er mehr einbringt letzthin. Es wohnt ihm mehr Lohnarbeit inne. Als Quelle des Profits. Und zumal dann, wenn die Landmaschine viele Landarbeiter ersetzt.

Und die Lohnarbeiter der Fabriken (etwa Detroit, Chicago, Philadelphia) sollten auch mit lecker Südfleisch versorgt werden. Deshalb konnte die Sezession der Südstaaten nicht infragekommen.

Nebenbei wurde die Sklaverei verboten, aber nur, weil man die Lohnarbeiter noch zum Kauf der von ihnen erzeugten Waren heranziehen kann (siehe unten). Der Unterhalt von Sklaven für den Massa (vgl. Messias) zu aufwendig und jene letzthin zu renitent.

Man schlug sich also zwischen 1861 und 1865 und erschoß nachhaltig gegenseitig sich. In Virginia und North Carolina waren die Kämpfe besonders heftig. Soldatenverbände zu mehreren 10.000 Waffenträgern gingen wie blöde aufeinander los und kartätschten. Den Schlachtfeldern wird auf vielen Hinweisschildern ebendort gedacht.

Laut Lonely Planet kamen während des Bürgerkriegs mehr Menschen zu Tode, als in allen anderen Kriegen zuvor und danach zusammen.

Die nunmehr freien Leute mit dunkler Haut versah man aber keineswegs mit den (bürgerlichen) Rechten, die ihnen die unter anderem von B. Franklin geschriebene (bürgerliche) Verfassung zuschrieb.

Bis man dessen sich besann, mußte Rosa Parks in Alabama erst unverschämt auf den für Leute mit heller Haut reservierten Platz sich setzen. Und furchtbaren Aufruhr verursachen.

Der aber dazu führte, daß man fürderhin zwei Toilettenräume einsparen konnte – zum Beispiel jene in den Lodges der schon bestehenden Nationalparks. Die waren nämlich den Leuten mit dunkler Hautfarbe („coloured“, so die explizierende Parkwächterin mir gegenüber) vorbehalten gewesen.

Derart Räumlichkeiten sich einsparen tat man allerdings erst knapp einhundert Jahre, nachdem der Präsident A. Lincoln erschossen wurde! Der 24. Zusatzartikel wurde erst 1962 erlassen.

Lincoln hatte in feuriger Rede die Sklaverei angeprangert. Aber schließlich auch nur gemeint, daß die elende Auspeitscherei von Sklaven völlig unnötig, wo man mit „free labor“ (Lincoln) doch mit Bezahlung ködern könne. Damit der free Laborer „150 Pfund Hanf“ statt bloß 75 „breche“ (ders.).

Über die Geschichte der Westasiaten von Amerika wissen Sie nun bescheid. Achten Sie aber bitte darauf, daß Ihnen der bürgerliche Westasiate – hie wie dort – immer gerne jene Geschichte auftischt, die ihn selbst als frommen und tapferen Kämpfer im Sinne des Menschenrechts (brave) erscheinen läßt. Und eben nicht als Subjekt des Kapitals.

Vergessen Sie aber bitte auch nicht, daß es sich bei den States um einen Park handelt.

Ein zumeist sehr schöner Park, der entstand letzthin, weil das Land in Privatlandparzellen aufgeteilt wurde.

Und nachdem auch die westasiatische Fürstengeschichte in den US nachempfunden worden war. Durch die Einsetzung von solchen, denen ein sogenanntes ‚Grant‘ zuteil wurde durch die oberste Urkundenbehörde in Washington (White House).

Die in kleineren Einheiten verkauften Grants wurden und werden dann zum Park gepflegt. Und so die Rinder nicht alles wegfressen oder die Öl- und Wasserpumpaggregate nicht alles verlärmen (Kansas).

Jedenfalls bin ich durch diesen Park gefahren, über sechs Monate lang. Und habe dabei 20 Bundesstaaten besucht!

Nämlich California, Nevada, Utah, Arizona, New Mexico, Colorado, Kansas, Oklahoma, Texas, Louisiana, Mississippi, Alabama, Georgia, Tennessee, North Carolina, Virginia, Maryland, Pennsylvania, New Jersey und New York.

In den Rio Grande in New Mexico habe ich mich verkuckt.

Weiteres zum bürgerlichen Subjekt entnehmen Sie bitte den vorherigen Artikeln #2 bis #10.

Unbedingt zu erwähnen ist, daß im schönen US-Park naturgemäß kein Platz für öffentlich zur Schau gestellte Uhren ist. Die kapitalen Subjekte haben diese hierzulande offensichtlich nicht nötig. Im Gegensatz zu denen im Herz der Bestie (BRD), worin sie groteskerweise überall herumstehen und -hängen und dem Blick unausweichlich sind.

Zu erwähnen noch, daß jenseits des US-Parks, in den Städten mithin, die ich gesehen, das Leben im Elend durchaus grassiert. Die Bürgerlichen geben sich hiergegen alle Mühe mit der netten Charity. Es sollen die Sprößlinge der Mittelklasse einmal im Leben Lebensmittelkartons zu den Mittellosen tragen.

Es erscheint das elende Leben so verwaltet in den US-Cities, wie das schöne im Park. Wohlorganisiert und mit einer guten Portion bürgerlicher Liebe ausgestattet. Im Park die ‚Wildlife Management Area‘, für die City Charity beziehungsweise Essensmarken. Westasien hat demgegenüber ‚Flora, Fauna, Habitat‘ und Tafeln.

Wo der Park weniger schön, geht der amerikanische Westasiat seiner Lieblingsbeschäftigung nach, der nachhaltigen Verwüst-, Vermüll- und Verlärmung der sogenannten Umwelt (LQI), mithin der Landschaften. Wie der Westasiat in Westasien logischerweise.

Ich sprach darüber, daß der sogenannte Sozialismus – die staatliche Betonung des Sozialen, nichts weiter sonst – in den US so entwickelt sich zeigt wie in Westasien. Sehr viele Leute, die sonst mittellos wären, werden auf Staatskosten beschäftigt und unterhalten. Im Zweifel wird Geld nachgedruckt.

Was die Vergesellschaftung der Produktionsmittel aber anbelangt – das heißt die Übereignung der Produktionsmittel aus privater Hand in jene der Produzenten – ist dieser Sozialismus aber auch nicht sehr viel weiter als jener in der vormaligen sogenannten DDR. „Folkseigene“ Betriebe sind jedoch eine fürchterliche Einrichtung im Vergleich. Zumal, wenn die Sache selbst jene der betriebseigenen Betriebe (BEB).

Nach Rückankunft erschien die BRD hutzelig (withered) und gestaucht (compressed) meinem Auge. Oder so: die in dem popligen Land nicht tot zu bekommende Volksgemeinschaft hat sich motorisiert nach Hitler. Und hält das für Zivilisation.

Einige Amerikaner sagten mir, es handele sich bei ihrem um das beste Land auf Erden. Aus ihnen sprach sympathischerweise weniger der Hoch-, als vielmehr ein bißchen Demut. Weil möglicherweise als Bürde empfunden.

Allerdings hat es mit dem uniformen Aushängen der dynamisch-hübschen US-Fahne zum Ausdruck der großen Leidenschaft fürs eigene Land sicher eine neurotische Bewandtnis. Ich hatte geklärt immerhin, daß es das Bürger- und Kleinbürgertum vorwiegend, welches sein ‚home‘ staatstreu ausweist (siehe auch #9 und #10). Als Geste zur Abwehr von emanzipationswilligen Proleten eher als etwa von dubiosen Aufständen im Irak.

Aber sie haben wohl recht, die das meinen. Mir jedenfalls fällt kein besseres Land ein. Wenn man mit ‚besser‘ Freundlich- und Offenheit der Bevölkerung meint sowie wohlorganisiertes Leben. Die, die man nennen könnte (Albanien), sind viel kleiner als die riesigen guten US.

Tapfer (brave) gegen die martialische Unbill der Jahrhunderte das Land organisiert und vollgestellt (außer Nevada; hier Militärtestgelände). Astreine Akkumulation, Amerika! Es ist nett, lustig und oft aufregend schön bei Dir!

Thanks also, daß du mich durch deine interessanten und im Vergleich mit der BRD zumeist undeprimierenden Landschaften fahren ließest. Ich habe meine Zeit bei dir sehr genossen. Deine Zivilisation scheint erträglich. Und das offene Wort genießt Ansehen. Was ziemlich erleichternd sich ausnimmt.

Wenn auch nicht in der New York Times. Die ist so geschwätzig doof wie das gemeine BRD-Preßwesen.

Je weiter im Osten sogar die Ernährungsmittel besser. Und im Süden wird die Enteignung der Eigner schon überlegt! Amerique, tu me manques!

Maulwürfe gibt es wohl keine in den US. Kein Häufchen gesehen nirgends.

Dafür existiert das graue US-Eichhörnchen aber in Westasien. Weil man ein Pärchen einmal dorthin gebracht hat. Es zeigt sich nunmehr jedoch den westasiatisch rötlich-braunen Eichhörnchen überlegen und verdrängt dieses. Prinz Charles von Britannien hat es darum zum Abschuß freigegeben.

Holunder habe ich auch gesehen. Selten allerdings wie die Brennnessel. Klee viel, Löwenzahn wiederum so gut wie nicht. Sehr viele Schlangen, von großen bis zu sehr kleinen. Viele naturgemäß überfahren vom GMC.

Wunderbar die große Differenz (Verschiedenartigkeit) zwischen amerikanischer und westasiatischer Flora und Fauna. Eine Buche zum Beispiel ist ganz anders hie wie die dort. Und der Weberknecht (siehe unten) ein ganz anderer Weberknecht.

Ich bin zuletzt, zurückgezogen von zuviel Zivilisation (siehe unten), über 1000 Kilometer durch den Wald gefahren. Und dabei habe ich immerhin etwa 60.000 Füße überfahren. Nach oben hin! Um nur auf diesem Abschnitt schon zweimal die Höhe des Mount Everest erklommen zu haben – von Seeniveau! Es gereichte mir nicht zum Schaden.

Auf den eher einsamen Straßen des Blue Ridge Parkway und auf dem Shanandoah Skyline Drive (siehe#10). Und zuvor an den Great Smoky Mountains (NP) auch schon durch die Apalachen. Die Smoky Mountains rauchen wirklich einsam vor sich hin. Wie ich ja auch.

Dann an Waschington D.C. (District of Columbia; ein von allen Staaten unabhängig eingerichtetes Gebiet) und Baltimore vorbei nach Philadelphia.

Eine Stadt, die noch gediegener als Berlin-Dahlem wirkt großflächig. In Downtown dafür noch etwas liederlicher als die heruntergekommenen sogenannten Berlin-Kreuzberg und -Neukölln. Im Gegensatz zu letztgenannten aber wie gehabt das in den US das Stadtensemble bestimmende Kleinhäuschen (‚home‘, siehe oben). Hier mit kleinem Hof.

Und dann durch Philadelphia rechts an die Küste und diese hoch bis südlich gegenüber New York. Ich habe eine Fähre bestiegen bei Atlantic Highlands und bin an der Statue of Liberty vorbei bis an die Wallstreet (Pier 11) geschippert. Ein ziemlich dösiges Gelände. Eine Dame, die dort des abends Zigarettenkippen auflas, um diese zu verrauchen, verweigerte sich stolz meiner Tabakgabe. Ich war etwas bestürzt darob.

Ich verkündete Bekannten von hier und mittels öffentlichem Funkinternetz das Ende meiner Reise nach 10.670 Kilometern. Dann fuhr ich noch weiter bis nach Brooklyn, wo ich Quartier fand.

Sehr reizvoll der jüdische Feiertag Yom Kippur in Brooklyn, insofern sehr viele jüdische Familien in die Synagogen pilgerten im Sonntagsstaat am Freitag. Schwarze Anzüge, schwarze Hüte, weiße Hemden, der Damen Haare zauberhaft und die Kinder brav. Beim Yom Kippur wird aus dem Buch Jonas vorgelesen. Der Mann, ein Paria, der aus dem Bauch eines Wales gerettet wird.

Sehr sympathisch am Judentum finde ich, daß es nicht missioniert. Ich bewundere es als Kulturgesellschaft.

Und Sie erinnern sich, daß ich Kultur als den Ort für Sie definierte, der dem Zweibeiner Begegnung ermöglicht. Ich denke, daß man bei den Juden Kindern schöner begegnet. Dann werden gute Menschen aus ihnen. So einfach, so materialistisch gedacht.

Bei den Amish in Pennsylvania lernt man überdies noch Zivilisation (der Ort, der dem Überleben des Zweibeiners dient), wie es scheint. Die Amish würden niemals ein sogenanntes Auto besteigen. Sie haben eine florierende Kutschenindustrie und fahren mit vorgespanntem Pferd. Ihre Tracht ist mindestens so ansehnlich wie die der Juden. Sie beackern auch ihre Felder mithilfe von Pferden, benutzen aber mittlerweile kleine Motoren, um zum Beispiel den Mais abzuschneiden vom Pferdewagen.

Mir aber fiel folgende Frage ein: Warum, the fuck, hat der Zweibeiner – mit Ausnahme der Amish – eigentlich auf die Pferdekutsche verzichtet? War er krank? Richtig verrückt? Aber ja! (siehe #7)

Mit Hitler kam er jedenfalls, des Porsches Folkswagen. Beziehungsweise Fords elende Laufbänder schon vorher.

Ich hatte mein eigenes Zimmer in Brooklyn für vier Nächte. Und es war bezahlbar mit 47 Dollar.

Eine gute Möglichkeit übrigens, Millionär zu werden, ist, ein kleines, heruntergekommenes Reihenhäuschen in Brooklyn zu erwerben und es die ganze Zeit mit Studenten vollzustopfen mittels Internet und airbnb. Das Haus ist nach 3 Jahren abbezahlt spätestens.

Die amerikanische Welt der Insekten! Insbesondere in den Apalachen und auch sonst überall! Göttlich, weil die guten Gesetze der Mechanik bildnerisch in vollendeter Harmonie zum Ausdruck gebracht sich zeigen. Ausufernd hat sie mir jeden Tag herrliche Kreaturen zur Ansicht offeriert.

Es regte sich der Wunsch in mir, ich möge als großer Schneider (Weberknecht, daddy longlegs) mit sehr langen Beinen einmal aufwachen. Der vorsichtig über alles drüber staken kann.

Über Koyoten (den Wölfen ähnlich und zuhauf ansässig im Westen) und frei lebende Truthähne ist zu sagen erstens, daß sie vorwiegend als Einzelgänger leben und zweitens aber zu bestimmten Zeiten und über weite Strecken hinweg ihrer Artgenossen sich vergewissern. Mittels sehr lauter Rufe, die von fern beantwortet werden. Der Truthahn ruft mit Sonnenaufgang, der Koyote mit Einbruch der Nacht. Es ist ganz großartig, wenn man als Zweibeiner von ihnen über ihre Gesellschaft informiert wird.

Daß die US ein Raucherparadies sind, hatte ich schon erwähnt. Ein Umstand, der für sich allein schon hinreicht, von Westasien sich abzuwenden.

China allerdings diesbezüglich noch paradiesischer. Wenn auch dort für gewöhnlich der lose Tabak nicht angeboten wird.

Nicht erwähnt hatte ich, daß in Amerika auch der Kautabak allgemeine Wertschätzung genießt. Die kleinen Büchsen („Copenhagen“) werden überall vertrieben.

Geleert finden sie sich desöfteren am Straßenrand. Wenn jenen niemand vom Plastikmüll befreit hat („Adopt a highway!“: Bürger spenden, auf daß Arme sich nützlich verausgaben in der Straßenrandreinigung).

G., ein überaus angenehmer Mensch, überdies Freimaurer und mich eine Nacht am Blue Ridge Parkway beherbergend wegen Regen, sagte mir folgendes: es hätte das kapitale Privateigentum (Land, Häuser in diesem Fall) ihm noch nie zum Vorteil gereicht. Im Gegenteil, es mache nur Arbeit und sei kostspielig. Ich sagte G., daß er für mich der Präsident der US sei. Was er aber ablehnte. Zuviel Aufhebens als erster Bougeois im Staat.

Lustig fand G. (ich auch), daß Sozialdemokrat B. Obama seit Amtsantritt von einem Habenichts zu einem Mann mit 8 Mios auf dem Bankkonto mutierte.

Ich kann jedenfalls nur unterstreichen. Das Leben auf dem Fahrrad mein absolut bevorzugtes. Auf diesem finden sich neben einer kleinen Behausung (Zelt aus den 90ern), einer guten Bettkombination (Matte und Schlafsack, 80er) sowie einer Spitzenküche (Kocher, schwedisches Modell, 60er, bedeckelter Alutopf) nur noch ein paar Kleinigkeiten (Karten, zweite Hose, zweites Hemd, Radio, gefundene Sonnenbrillen).

Bei diesem meinem Privateigentum handelt es sich jedoch nicht um kapitales wohlgemerkt, sondern um sehr gute Gebrauchsgüter, die nicht für den Tausch mit Geld zur Verfügung stehen! Noch dazu, daraus einen Kanal zum Reibach anzulegen.

Die kleine Zeitverschwendungsmaschine („Laptop“), die ich überdies mit mir führe, dient vorwiegend dazu, die sogenannte Tageszeitung („taz“) vor dem Bankrott zu retten! Gut, als kleines Privatpostbüro auch. Ohne Post.

Für die vielen Eis am Stiel benötigte ich aber leider auch noch echtes Geld. Das ist zwar leicht vom Gewicht her, aber nicht einfach zu finden. Verschanzt in guten Sparkassen und Banken (Titanic).

Es heißt, man müsse möglichst unauffällig über den sogenannten Arbeitsmarkt schlendern und dann sich anrufen lassen. Dann könne der Verkauf der eigenen Person abgewickelt werden. Gegen einen der sogenannten Jobs. Beziehungsweise den Geldstrom. Es wird Zivilisation genannt.

Und so geschah es, liebe Leserinnen, daß nun genau das aber geschah. Es transportierte ein dröhnendes Flugzeug zurück mich heim (home) ins Herz der Bestie (BRD) und auf dessen sogenannten Arbeitsmarkt.

Immerhin habe ich das Glück, nicht der sogenannte D. Kronzucker sein zu müssen, der für das Staatsfernsehen (GEZ) aus Amerika (US) berichtete und der vermutlich an seinem eigenen Schleim erstickte irgendwann.

Ich erlaube mir jedenfalls, Sie herzlich zu grüßen. Fahren Sie gut (fort)!

S. Valentin
Cyclist und Politiker (Die PARTEI)

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