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vonDetlef Guertler 19.07.2006

Wortistik

Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.

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Durfte gerade feststellen, dass ich mit dem Eintrag zu Dena auf Platz 1 bei der Suche nach DNA Analyse und ihre Abkürzungen landete. Das ist ein guter Anlass, um ein kleines Sprachproblem zu lösen, das sich auch nach der Umbenennung von DNA in Dena noch stellt: Das unschöne Aufeinandertreffen der beiden A von Dena und Analyse. Schließlich wird diese Wortkombination auf absehbare Zeit eine der häufigsten Dena-Verwendungen darstellen. Also warum nicht gleich zusammenziehen zur flotten: Denalyse. Die Website www.denalyse.de ist noch frei – und garantiert extrem profitabel. Wenn sich das Wort durchsetzt…

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https://blogs.taz.de/wortistik/2006/07/19/denalyse/

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kommentare

  • Ich vermute allerdings, dass die DNSäure das Rennen gegen die DNAcid verliert. Bei Google gibt es zwar auf den deutschen Seiten noch ein paar hunderttausend Treffer mehr für DNS als für DNA, aber wenn man davon die Treffer abzieht, die auf „Domain Name Service“ entfallen, liegt DNA vermutlich jetzt schon vorne. Deshalb schlage ich ja vor, die DNA in Dena umzubeworten – mit der DNS, pardon, Dens, ginge das längst nicht so gut.

  • Warum treffen das zwei A aufeinander? Es heißt doch DNS-Analyse, oder wirft hier nur jemand mit englischen Abkürzungen um sich, die er nicht versteht?

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