http://blogs.taz.de/wortistik/files/2018/01/Bildschirmfoto-2018-01-17-um-19.11.39.png

vonDetlef Guertler 30.01.2007

Wortistik

Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.

Mehr über diesen Blog

von Hartmut Bohn:

frankensteinen. Verb. In einer virtuellen Welt (z.B. „Second Life“) einen Avatar aus verschiedenen Teilen zusammensetzen und konfigurieren.

Laut Google gibt es tatsächlich schon ein paar Vorkommen.

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/wortistik/2007/01/30/frankensteinen/

aktuell auf taz.de

kommentare

  • Hm, grade in den USA ist Frankenstein für sowas beliebt. Ein paar Kollegen nennen dort ausgeschlachtete und zusammengebastelte Rechner „Frankenputer“.

  • In der realen Welt gibt es im Zusammenhang mit dem Fall Kurnaz jetzt auch schon einige Vorkommen eines mit einer scheinbar monströsen Moral oder moraltriefenden Monströsität ausgestatteten Ministers: Frankensteinmeier.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.