<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Spam</title>
	<atom:link href="http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/</link>
	<description>Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Wahre, gute, schöne Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Und wer findet die Worte, die uns noch fehlen? Wer, wenn nicht wir? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 09:43:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Daniel Stanislaus Martel</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/comment-page-1/#comment-68965</link>
		<dc:creator>Daniel Stanislaus Martel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:34:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/02/12/spam/#comment-68965</guid>
		<description>Netzpest finde ich gut, Digimist humoristisch. Wie wäre es mit Netzmist, Netzfieber oder E-Postwurf?

Beste Grüsse aus der Schweiz

Daniel Stanislaus Martel
http://spiritusnovus.wordpress.com</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Netzpest finde ich gut, Digimist humoristisch. Wie wäre es mit Netzmist, Netzfieber oder E-Postwurf?</p>
<p>Beste Grüsse aus der Schweiz</p>
<p>Daniel Stanislaus Martel<br />
<a href="http://spiritusnovus.wordpress.com" rel="nofollow">http://spiritusnovus.wordpress.com</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Auf gut Deutsch &#171; Interessantes aus Schleswig-Holstein</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/comment-page-1/#comment-26540</link>
		<dc:creator>Auf gut Deutsch &#171; Interessantes aus Schleswig-Holstein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 15:41:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/02/12/spam/#comment-26540</guid>
		<description>[...] Sie kümmern sich liebevoll um den korrekten Sitz der Gliedmaßen, ereifern sich über Behandlungsfehler und tragen ihre Geschichte weiter. Auf einige der Besucher ist die Sprache ganz besonders stolz. Sie wollen Schätze aus der Vergangenheit bewahren. Manche Sprachschützer haben sich gar zu Artisten des Wortes entwickelt, andere sehen es als lohnenswerte Aufgabe an, unsinniges Wortgut anzuprangern. Was die Sprache am meisten freut: Unter den Besuchern sind immer mehr jüngere Menschen. Das gibt ihr Hoffnung für die Zukunft. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sie kümmern sich liebevoll um den korrekten Sitz der Gliedmaßen, ereifern sich über Behandlungsfehler und tragen ihre Geschichte weiter. Auf einige der Besucher ist die Sprache ganz besonders stolz. Sie wollen Schätze aus der Vergangenheit bewahren. Manche Sprachschützer haben sich gar zu Artisten des Wortes entwickelt, andere sehen es als lohnenswerte Aufgabe an, unsinniges Wortgut anzuprangern. Was die Sprache am meisten freut: Unter den Besuchern sind immer mehr jüngere Menschen. Das gibt ihr Hoffnung für die Zukunft. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Netzpest</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/comment-page-1/#comment-3338</link>
		<dc:creator>Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Netzpest</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 09:22:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/02/12/spam/#comment-3338</guid>
		<description>[...] Netzpest  Ich gebe zu, ich war zu hart. Zu hart zu den Kollegen von der Aktion Lebendiges Deutsch und ihrem Versuch, eine Eindeutschung für Spam zu finden. Der eigentliche Zweck dieser Suche ist zwar erwartbar misslungen: E-Müll ist uncharmant und klanglich sperrig, chancenlos gegen das schlängelnd-zischende Spam. Insoweit kann ich mich also mit meiner letztmonatigen Einschätzung bestätigt fühlen: &#8220;Es gibt keinen Grund, hier irgendeinen Änderungsbedarf zu sehen.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Netzpest  Ich gebe zu, ich war zu hart. Zu hart zu den Kollegen von der Aktion Lebendiges Deutsch und ihrem Versuch, eine Eindeutschung für Spam zu finden. Der eigentliche Zweck dieser Suche ist zwar erwartbar misslungen: E-Müll ist uncharmant und klanglich sperrig, chancenlos gegen das schlängelnd-zischende Spam. Insoweit kann ich mich also mit meiner letztmonatigen Einschätzung bestätigt fühlen: &#8220;Es gibt keinen Grund, hier irgendeinen Änderungsbedarf zu sehen.&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kaishakunin</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/comment-page-1/#comment-2678</link>
		<dc:creator>Kaishakunin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 16:49:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/02/12/spam/#comment-2678</guid>
		<description>Ach, Monty Python sind in den Kreisen, die die Rechenzentren bevölkern, sehr beliebt. Es gibt da diverse Insiderwitze, beliebt sind da vor allem die Steinigungsszene (Jeder nur einen Stein, Hat er etwa Jehova gesagt?) sowie besagter Spam-Sketch. WIMRE spielte ja John Cleese einen Deutschen, der dann Spam bestellte und von den Wikingern rausgeworfen wurde. 

Der Begriff UCE wurde erst geprägt, als Spam schon Gang und Gebe war, er trat mit der AOL-sierung des Usenet 93 oder 94 ein. Die Firma, die Spam herstellt wollte vor ein paar Jahren klagen, weil sie ihre Wortmarke in Gefahr sahen, aber inzwischen denkt wohl nur noch eine Minderheit bei Spam an ekliges Dosenfleisch.

Übrigens, ähnlich beliebt sind noch Adams&#039; Discworld und der Herr der Ringe in der Szene. Die tauchen sehr oft als Zitat in Kommentaren in Quelltexten auf ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Monty Python sind in den Kreisen, die die Rechenzentren bevölkern, sehr beliebt. Es gibt da diverse Insiderwitze, beliebt sind da vor allem die Steinigungsszene (Jeder nur einen Stein, Hat er etwa Jehova gesagt?) sowie besagter Spam-Sketch. WIMRE spielte ja John Cleese einen Deutschen, der dann Spam bestellte und von den Wikingern rausgeworfen wurde. </p>
<p>Der Begriff UCE wurde erst geprägt, als Spam schon Gang und Gebe war, er trat mit der AOL-sierung des Usenet 93 oder 94 ein. Die Firma, die Spam herstellt wollte vor ein paar Jahren klagen, weil sie ihre Wortmarke in Gefahr sahen, aber inzwischen denkt wohl nur noch eine Minderheit bei Spam an ekliges Dosenfleisch.</p>
<p>Übrigens, ähnlich beliebt sind noch Adams&#8217; Discworld und der Herr der Ringe in der Szene. Die tauchen sehr oft als Zitat in Kommentaren in Quelltexten auf <img src='http://blogs.taz.de/wortistik/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Detlef Guertler</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/comment-page-1/#comment-2663</link>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 20:04:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/02/12/spam/#comment-2663</guid>
		<description>Aber nein, werter Herr Reyntjes,
als Sprachmeister erkenne ich niemanden an. Meister der deutschen Sprache sind die Deutschen, und ich will ihnen (und Ihnen) weder etwas verbieten noch vorschreiben, sondern Anregungen geben. Anregungen, sich mit der eigenen Sprache zu beschäftigen, gerne durch Verwendung neuer Wörter.
Und was die Herren Nuhr und Schmidt angeht, so würde ich es ihnen schlicht gönnen, mit einem Neuwort in unseren Wortschatz einzugehen. Bezüglich der von Ihnen verwendeten Neuwörtern mubbeltär, hingemuckt, hingemört, maben, einmerken, bemeit und Gemirn glaube ich hingegen nicht, dass sich eines davon in unseren Wortschatz  einschmeicheln wird - was ich bei &quot;mubbeltär&quot; ein bisschen schade finde.
Aber nur ein ganz kleines bisschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber nein, werter Herr Reyntjes,<br />
als Sprachmeister erkenne ich niemanden an. Meister der deutschen Sprache sind die Deutschen, und ich will ihnen (und Ihnen) weder etwas verbieten noch vorschreiben, sondern Anregungen geben. Anregungen, sich mit der eigenen Sprache zu beschäftigen, gerne durch Verwendung neuer Wörter.<br />
Und was die Herren Nuhr und Schmidt angeht, so würde ich es ihnen schlicht gönnen, mit einem Neuwort in unseren Wortschatz einzugehen. Bezüglich der von Ihnen verwendeten Neuwörtern mubbeltär, hingemuckt, hingemört, maben, einmerken, bemeit und Gemirn glaube ich hingegen nicht, dass sich eines davon in unseren Wortschatz  einschmeicheln wird &#8211; was ich bei &#8220;mubbeltär&#8221; ein bisschen schade finde.<br />
Aber nur ein ganz kleines bisschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Antonius Reyntjes</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/comment-page-1/#comment-2662</link>
		<dc:creator>Antonius Reyntjes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 18:41:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/02/12/spam/#comment-2662</guid>
		<description>Harald Schmidt oder Dieter Nuhr würde Wortistik-Fritzchen als Sprachmeister anerkennen. Bbbbrriiiiimaa, Betlef!!

Vielleicht sollte er nur noch reagieren, wenn diese Sprachler was veröffentlicht oder kreiert haben - und selber ganz schweigen! 
Damit er nicht zu viel taz-Müll produziert!

P.S:
Dass er an Monthy Sowieso-Schei...-Spässkes erinnert, verzeihe ich ihm; da muss er noch sehr mubbeltär hingemuckt und hingemört maben, um sich das einzumerken in seim SPAM-bemeites Guertler-Gemirn!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Harald Schmidt oder Dieter Nuhr würde Wortistik-Fritzchen als Sprachmeister anerkennen. Bbbbrriiiiimaa, Betlef!!</p>
<p>Vielleicht sollte er nur noch reagieren, wenn diese Sprachler was veröffentlicht oder kreiert haben &#8211; und selber ganz schweigen!<br />
Damit er nicht zu viel taz-Müll produziert!</p>
<p>P.S:<br />
Dass er an Monthy Sowieso-Schei&#8230;-Spässkes erinnert, verzeihe ich ihm; da muss er noch sehr mubbeltär hingemuckt und hingemört maben, um sich das einzumerken in seim SPAM-bemeites Guertler-Gemirn!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BREMER SPRACHBLOG &#187; Spamprobleme</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/02/12/spam/comment-page-1/#comment-2659</link>
		<dc:creator>BREMER SPRACHBLOG &#187; Spamprobleme</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 14:00:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/02/12/spam/#comment-2659</guid>
		<description>[...] Die meisten von uns kämpfen täglich mit Spam (ich habe letzte Woche darüber geschrieben), die „Aktion lebendiges Deutsch“ kämpft diesen Monat mit dem Wort „Spam“. Der Wortistiker findet, dass kein neues Wort hermuss, da „Spam“ sowohl lautlich als auch inhaltlich passt. Ich stimme zu, bemerke aber gerade, dass ich in meinem Beitrag letzte Woche eine Reihe von Synonymen verwendet habe &#8212; nicht aus sprachbewahrerischem Eifer, sondern um den Text etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Die „Aktion lebendiges Deutsch“ kann sich die Synonyme gerne hier abholen. Neben Spammail (5x) und Spam (4x) habe ich verwendet: Werbemail und unerwünschte E-Mail (je 2x), digitaler Werbemüll, elektronische Wurfsendung, Sülzmail und Werbebotschaft (je 1x). Außerdem hatte ich noch E-Müll und Müllmail auf meiner Liste, sie kamen mir dann aber zu neckisch vor, um sie zu verwenden. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die meisten von uns kämpfen täglich mit Spam (ich habe letzte Woche darüber geschrieben), die „Aktion lebendiges Deutsch“ kämpft diesen Monat mit dem Wort „Spam“. Der Wortistiker findet, dass kein neues Wort hermuss, da „Spam“ sowohl lautlich als auch inhaltlich passt. Ich stimme zu, bemerke aber gerade, dass ich in meinem Beitrag letzte Woche eine Reihe von Synonymen verwendet habe &#8212; nicht aus sprachbewahrerischem Eifer, sondern um den Text etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Die „Aktion lebendiges Deutsch“ kann sich die Synonyme gerne hier abholen. Neben Spammail (5x) und Spam (4x) habe ich verwendet: Werbemail und unerwünschte E-Mail (je 2x), digitaler Werbemüll, elektronische Wurfsendung, Sülzmail und Werbebotschaft (je 1x). Außerdem hatte ich noch E-Müll und Müllmail auf meiner Liste, sie kamen mir dann aber zu neckisch vor, um sie zu verwenden. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

